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Stehender Speicher mit Dämmung neben dem Wärmeerzeuger
Meisterbetrieb für Heizungsbau

Warmwasserspeicher: Liter je Person

Warmwasserspeicher bauen wir in Berliner Häuser ein, neu und im Tausch. Wie viele Liter Ihr Haushalt braucht, rechnen wir beim kostenlosen Termin aus.

50 bis 60 Liter je Person, an der Wärmepumpe mehr

Die Faustzahl für den Trinkwasserspeicher lautet 50 bis 60 Liter je Person. Sie gilt für einen Behälter, der mit 50 bis 55 Grad gefahren wird. Zwei Personen kommen damit auf 120 bis 150 Liter, vier auf 250 bis 300 Liter, sechs auf 350 bis 400 Liter. Darin steckt der normale Tag: morgens duschen, Küche, Waschtisch und ab und zu die Waschmaschine mit Warmwasseranschluss.

Dazu kommen Zuschläge für Zapfstellen, die viel auf einmal ziehen. Eine große Wanne fasst 160 bis 180 Liter, davon etwa zwei Drittel warmes Wasser. Dafür rechnen wir 50 Liter Speicher dazu. Eine Regendusche mit 15 bis 20 Litern je Minute nimmt das Doppelte eines sparsamen Kopfes mit 8 bis 10 Litern, also noch einmal 50 Liter. Ein zweiter Duschplatz, der morgens gleichzeitig läuft, bringt eine weitere Stufe.

Der dritte Punkt ist der Wärmeerzeuger. Ein Gas-Brennwertkessel schiebt 20 bis 24 Kilowatt in den Speicher und hat 300 Liter in gut einer halben Stunde wieder oben. Eine Wärmepumpe gibt je nach Größe 4 bis 9 Kilowatt an das Warmwasser ab und lädt über eine längere Zeit. Deshalb bekommt sie 20 bis 30 Prozent mehr Volumen. Vier Personen erhalten dann 300 bis 400 Liter statt 250 bis 300.

Personen Nutzung Volumen am Kessel Volumen an der Wärmepumpe Aufheizzeit an der Wärmepumpe
1–2 eine Dusche, Küche 120–150 l 150–200 l 70–95 min
2 Dusche und Wanne 150–200 l 200–250 l 95–115 min
3–4 zwei Duschplätze 200–250 l 250–300 l 115–140 min
4 Wanne und Regendusche 300 l 350–400 l 165–185 min
5–6 zwei Duschplätze, Wanne 350–400 l 400–500 l 185–230 min
8–10, zwei Wohnungen Wannen und Duschen 500–750 l 750–1.000 l nach Ladeleistung

Die Werte sind Erfahrungswerte aus Berliner Einfamilienhäusern und Wohnungen. Die Aufheizzeit in der letzten Spalte gilt für 6 Kilowatt Ladeleistung und einen Speicher, der vollständig ausgekühlt ist. Dieser Fall tritt im Alltag selten ein.

Woher die Liter kommen

Eine Person zapft erfahrungsgemäß 30 bis 45 Liter Warmwasser am Tag, gerechnet bei 45 Grad. Über das Jahr sind das 600 bis 900 Kilowattstunden Wärme je Person. Eine Dusche von fünf Minuten nimmt 50 bis 70 Liter, eine Wannenfüllung 100 bis 120 Liter warmes Wasser.

Aus dem Behälter lässt sich nicht jeder Liter nutzen. Beim Zapfen strömt kaltes Wasser unten nach und mischt sich mit dem warmen. Als nutzbare Menge rechnet man deshalb mit 70 bis 80 Prozent des Inhalts, bei guter Schichtung etwas mehr. Ein 300-Liter-Speicher mit 50 Grad gibt also rund 210 bis 240 Liter ab, bevor es an der Dusche kühler wird.

Die Temperatur verschiebt diese Rechnung. Wer den Speicher auf 60 statt auf 50 Grad fährt, bekommt aus demselben Behälter rund ein Viertel mehr Mischwasser. Umgekehrt braucht ein Haushalt mehr Liter, wenn die Anlage mit 48 Grad arbeitet. Größe und Temperatur werden deshalb zusammen festgelegt, nicht nacheinander.

Der Speicher hat eine zweite Stärke, die in keiner Faustformel steht: die Zapfrate. Er gibt kurzzeitig so viel ab, wie oben warm steht, und versorgt damit zwei Zapfstellen gleichzeitig. Genau dafür wird er im Haus mit mehreren Duschen gebaut. Erzeugt wird die Wärme entweder zentral im Keller oder in jeder Wohnung. Beide Wege haben wir unter Speicher im Keller oder Gerät in der Wohnung an Beispielen durchgerechnet.

Aufheizzeit und die Fläche des Wärmetauschers

Speicher Wärme von 10 auf 50 Grad Gaskessel, 24 kW Wärmepumpe, 6 kW
150 l 7,0 kWh rund 18 min rund 70 min
200 l 9,3 kWh rund 25 min rund 95 min
300 l 14,0 kWh rund 35 min rund 140 min
400 l 18,6 kWh rund 47 min rund 185 min

Die Wärmemenge in der zweiten Spalte folgt aus der Wassermenge und den 40 Grad Temperaturhub. Die Zeiten daneben sind reine Ladezeiten ohne die Verluste der Bereitschaft.

Entscheidend ist nicht allein die Leistung des Erzeugers, sondern auch die Fläche des Wärmetauschers im Behälter. Ein Standardspeicher für den Gaskessel trägt 1,0 bis 1,5 Quadratmeter Rohrfläche. Das genügt, weil der Kessel mit 70 Grad Vorlauf arbeitet und die Wärme rasch übergeht. Eine Wärmepumpe fährt 55 bis 60 Grad Vorlauf, und dann verlangt dieselbe Leistung mehr Fläche.

Speicher für die Wärmepumpe haben deshalb 2,5 bis 3,5 Quadratmeter Wärmetauscherfläche, manche Bauarten zwei Register übereinander. Ein vorhandener Behälter aus der Gaszeit bleibt stehen, wenn seine Fläche reicht und die Dämmung in Ordnung ist. Wir lesen das Typenschild und rechnen die Leistung nach. Steht der neue Speicher im Angebot einer Wärmepumpe, gehört er nach heutigem Stand zu deren förderfähigen Kosten. Eine Wärmepumpe mit Warmwasserbereitung bringt den passenden Behälter gleich mit.

Legionellenschutz nach DVGW W 551

Im Trinkwasser vermehren sich Legionellen vor allem dort, wo es zwischen 25 und 50 Grad lange steht. Das DVGW-Arbeitsblatt W 551 teilt Anlagen deshalb in zwei Klassen. Als Großanlage gilt ein Speicher mit mehr als 400 Litern. Dasselbe gilt, wenn zwischen Speicher und entferntester Zapfstelle mehr als 3 Liter in der Leitung stehen.

Für Großanlagen gelten 60 Grad am Speicheraustritt und mindestens 55 Grad im Rücklauf der Zirkulation. Das betrifft Mehrfamilienhäuser mit zentralem Warmwasser und große Einfamilienhäuser mit langen Wegen. In vermieteten Häusern kommt die Untersuchung auf Legionellen alle drei Jahre dazu. Die Probenahmehähne dafür setzen wir beim Einbau.

Kleinere Anlagen im Ein- und Zweifamilienhaus laufen mit 50 bis 55 Grad, ergänzt um eine wöchentliche Aufheizung auf 60 Grad. Jede aktuelle Regelung bringt diese Funktion mit. Für die Größenwahl heißt das: Wer bei höchstens 400 Litern bleibt und die Leitungswege kurz hält, bleibt in der kleineren Klasse. Ein Behälter mit 400 Litern und kurzen Wegen ist damit oft die ruhigere Lösung als 500 Liter mit einem langen Strang durch das ganze Haus.

Ein Reihenhaus in Lankwitz, durchgerechnet

Vier Personen, Reihenhaus von 1968, Gaskessel von 2001 mit 200 Litern Speicher. Morgens laufen zwei Duschen kurz nacheinander, im Obergeschoss steht eine Wanne mit 170 Litern. Neu geplant ist eine Luft-Wärmepumpe mit 8 Kilowatt Heizleistung, davon 6 Kilowatt für das Warmwasser.

Der Grundbedarf liegt bei vier mal 55 Litern, also 220 Litern. Die Wanne bringt 50 Liter dazu, die Regendusche noch einmal 50. Das ergibt 320 Liter, und die nächste Baugröße ist der Speicher mit 400 Litern. Er bleibt unter der Grenze zur Großanlage.

Die Leitung zur Küche misst 7 Meter bei 18 Millimetern Innendurchmesser und fasst damit rund 1,8 Liter. Auch der zweite Grenzwert aus W 551 ist also eingehalten, und der Speicher darf mit 52 Grad laufen. Von 10 auf 50 Grad braucht die Wärmepumpe dort etwa drei Stunden, gelegt auf die Mittagszeit. Häuser dieser Bauart stehen in Lankwitz und Lichterfelde reihenweise, und wie wir dort arbeiten, zeigt die Seite über Reihenhäuser in Lankwitz.

Die Frischwasserstation als Alternative

Eine Frischwasserstation bevorratet kein Trinkwasser. Sie sitzt an einem Pufferspeicher mit Heizungswasser und erwärmt das Trinkwasser erst beim Zapfen über einen Plattenwärmetauscher. Übliche Zapfleistungen liegen bei 20 bis 40 Litern je Minute, im Mehrfamilienhaus deutlich darüber.

Die Größe richtet sich dann nach dem Puffer und nicht nach der Personenzahl. Für ein Einfamilienhaus mit vier Personen sind 500 bis 800 Liter üblich, wenn der Puffer Heizung und Warmwasser trägt. Im Behälter steht Heizungswasser, weshalb die Temperaturvorgaben aus W 551 für ihn nicht greifen. Die Bauarten unterscheiden sich genau darin, wo Trinkwasser steht und wo Heizungswasser. Im Überblick welcher Speichertyp zu welcher Heizung passt liegen sie nebeneinander.

Mehrfamilienhaus: NL-Zahl statt Faustformel

Ab etwa sechs Wohnungen trägt die Zahl je Person nicht mehr. Dann wird nach DIN 4708 gerechnet. Die Bedarfskennzahl N beschreibt den Warmwasserbedarf aller Wohnungen in der Spitzenstunde. Die Leistungskennzahl NL beschreibt, was ein Speicher bei einer bestimmten Heizleistung liefert. Gewählt wird der Behälter so, dass NL mindestens N erreicht.

In Berliner Häusern mit zwölf Wohnungen landen wir dabei meist bei 750 bis 1.000 Litern oder bei einer Frischwasserstation mit 800 Litern Puffer. Dazu kommt die Zirkulation, die das warme Wasser im Strang hält. Sie wird gedämmt und über eine Zeitschaltung gefahren, damit die Verluste klein bleiben. Der Warmwasserbedarf geht außerdem in die Auslegung der Anlage ein, die wir als Rechnung nach DIN EN 12831 für jeden Raum aufstellen.

Platz, Türen und Kippmaß

Speicher Durchmesser mit Dämmung Höhe Kippmaß
150 l rund 55 cm 1,05 m 1,20 m
200 l rund 60 cm 1,25 m 1,40 m
300 l rund 65 cm 1,55 m 1,70 m
400 l rund 70 cm 1,70 m 1,85 m
500 l rund 75 cm 1,85 m 2,00 m

Die Maße gelten für gängige emaillierte Speicher mit werkseitiger Dämmung. Edelstahl und schlanke Bauformen weichen davon ab. Über dem Behälter bleiben 30 bis 40 Zentimeter frei, damit die Schutzanode gezogen werden kann. Bei einer Kellerdecke von 2,10 Metern sind Größen bis 400 Liter gut zu stellen.

Ab 500 Litern messen wir Treppe, Tür und Deckenhöhe vorher aus. Ist der Weg eng, gibt es teilbare Behälter, deren Segmente einzeln durch die Tür gehen und im Keller verschraubt werden. Auch zwei kleinere Speicher in Reihe sind eine bewährte Lösung.

Neuer Speicher, neue Heizung: unser Teil der Arbeit

Wir bauen Speicher im Zuge einer neuen Anlage ein und tauschen alte Behälter gegen passende. Heizungen bauen und tauschen wir in ganz Berlin, vom Reihenhaus bis zum Haus mit zwanzig Wohnungen. Wo kein Behälter Platz findet, setzen wir ein elektronisches Gerät je Zapfstelle. Ein tropfender Speicher an einer fremden Anlage bleibt beim Betrieb, der diese Hydraulik kennt und aufgebaut hat. Nachts und am Wochenende ist ein Notdienst zuständig, und das sind wir nicht.

Sagen Sie uns Personenzahl und Zapfstellen

Nennen Sie uns, wie viele Personen im Haus wohnen, ob eine Wanne vorhanden ist und wie viele Duschen morgens gleichzeitig laufen. Daraus sagen wir Ihnen am Telefon die Baugröße, die passt. Wir sind werktags von 7 bis 17 Uhr unter 030 2192 8018 erreichbar. Wer lieber schreibt, nutzt das Anfrageformular am Seitenende und nennt uns gleich die Breite der Kellertür.

Inneneinheit mit Warmwasserspeicher im Hauswirtschaftsraum

Häufige Fragen

Wie viele Liter Warmwasserspeicher braucht ein Haushalt mit vier Personen?

Am Gaskessel oder an einer Gastherme sind 250 bis 300 Liter die übliche Größe. An einer Wärmepumpe werden daraus 300 bis 400 Liter, weil sie mit kleinerer Leistung über eine längere Zeit lädt. Kommt eine große Wanne oder eine Regendusche dazu, geht der Speicher eine Stufe höher. Die gängigen Baugrößen sind 200, 250, 300, 400 und 500 Liter.

Wie viel Warmwasser verbraucht eine Person am Tag?

Erfahrungsgemäß 30 bis 45 Liter bei 45 Grad, gerechnet über das ganze Jahr. Eine Dusche von fünf Minuten nimmt davon 50 bis 70 Liter, eine volle Wanne 100 bis 120 Liter warmes Wasser. Wer täglich die Wanne füllt, verdoppelt seinen Tagesbedarf. Deshalb fragen wir nach den Gewohnheiten und nicht nur nach der Zahl der Bewohner.

Warum bekommt eine Wärmepumpe einen größeren Warmwasserspeicher?

Sie gibt je nach Gerätegröße 4 bis 9 Kilowatt an das Warmwasser ab, ein Gaskessel 20 bis 24 Kilowatt. Der Speicher hält deshalb mehr vor, damit zwischen zwei Ladungen genug Reserve bleibt. Üblich sind 20 bis 30 Prozent mehr Volumen als am Kessel. Dazu kommt ein größerer Wärmetauscher mit 2,5 bis 3,5 Quadratmetern Fläche.

Wie lange dauert es, bis 300 Liter wieder warm sind?

Von 10 auf 50 Grad stecken in 300 Litern rund 14 Kilowattstunden Wärme. Ein Gas-Brennwertkessel mit 24 Kilowatt schafft das in etwa 35 Minuten. Eine Wärmepumpe mit 6 Kilowatt Ladeleistung braucht dafür gut zwei Stunden. Im Alltag wird der Speicher selten ganz leer, sodass nach einer Dusche meist 20 bis 30 Minuten Nachladen genügen.

Was zählen eine große Wanne und eine Regendusche zum Volumen dazu?

Für eine Wanne mit 160 bis 180 Litern Inhalt rechnen wir 50 Liter Speicher dazu. Für eine Regendusche mit 15 bis 20 Litern je Minute noch einmal 50 Liter. Laufen morgens zwei Zapfstellen gleichzeitig, kommt eine weitere Stufe dazu. Aus 250 Litern für vier Personen werden so schnell 400.

Muss der Warmwasserspeicher nach DVGW W 551 auf 60 Grad laufen?

Das entscheidet die Größe der Anlage. Als Großanlage gilt ein Speicher über 400 Liter, ebenso eine Leitung mit mehr als 3 Litern Inhalt bis zur entferntesten Zapfstelle. Dort verlangt das DVGW-Arbeitsblatt W 551 mindestens 60 Grad am Speicheraustritt und 55 Grad im Zirkulationsrücklauf. Kleinere Anlagen im Ein- und Zweifamilienhaus laufen meist mit 50 bis 55 Grad, dazu einmal in der Woche eine Aufheizung.

Was bedeutet die NL-Zahl auf dem Typenschild?

NL ist die Leistungskennzahl nach DIN 4708. Sie sagt, wie viele Wohnungen mit Wanne der Speicher zur Spitzenstunde versorgt. NL 1 steht für eine Wohnung mit 3,5 Personen, einer Wanne und zwei weiteren Zapfstellen. Ein 300-Liter-Speicher am Kessel liegt je nach Wärmetauscher bei NL 2 bis NL 4, und die Zahl gilt nur mit der angegebenen Heizleistung.

Reicht ein Speicher mit 120 Litern für zwei Personen?

Am Gaskessel reicht er für zwei Personen, die duschen und die Küche mitversorgen. Wird regelmäßig eine Wanne gefüllt, sind 150 bis 200 Liter die ruhigere Größe. An einer Wärmepumpe setzen wir für zwei Personen ebenfalls 150 bis 200 Liter. Zwischen zwei Baugrößen liegen beim Speicher erfahrungsgemäß 150 bis 300 Euro.

Wie viel Platz braucht ein Speicher mit 300 Litern im Keller?

Mit Dämmung sind es rund 65 Zentimeter Durchmesser und 1,55 Meter Höhe. Zum Aufrichten braucht der Behälter ein Kippmaß von etwa 1,70 Metern, die Kellerdecke muss also höher sein. Über dem Speicher bleiben 30 bis 40 Zentimeter frei für den Wechsel der Schutzanode. Durch eine Kellertür mit 70 Zentimetern geht er aufrecht hindurch.

Wann bauen Sie eine Frischwasserstation statt eines Speichers?

Immer dann, wenn viel Warmwasser auf einmal gezapft wird und ein Pufferspeicher ohnehin im Haus steht. Die Station erwärmt das Trinkwasser beim Zapfen über einen Plattenwärmetauscher und liefert 20 bis 40 Liter je Minute. Im Mehrfamilienhaus mit zentraler Bereitung ist sie der Regelfall. Im Einfamilienhaus setzen wir sie, wenn Solarthermie oder eine Wärmepumpe auf einen großen Puffer arbeiten.

Neu installierte Gas-Brennwertheizung mit Pufferspeicher im Keller eines Berliner Mehrfamilienhauses
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