Ein neues Heizsystem in Friedrichshain heißt: fünf Bestände, fünf Antworten
Friedrichshain wechselt auf wenigen hundert Metern das Baualter. Rund um den Boxhagener Platz und im Samariterviertel stehen Gründerzeithäuser, in den 1990er Jahren saniert und mit Gas-Etagenthermen ausgestattet, die heute 25 bis 30 Jahre alt sind. Die Karl-Marx-Allee ist ein Denkmal aus den 1950er Jahren und hängt an der Fernwärme, ebenso die Plattenbauten rund um den Ostbahnhof. An der Spree entstehen seit den 2010er Jahren Wohn- und Büroneubauten, und dazwischen liegen umgebaute Industriebauten wie das RAW-Gelände und die Oberbaum City.
Für die Altbauwohnung heißt neue Heizung meist Thermentausch oder, wenn das Haus mitzieht, eine zentrale Anlage im Keller. Für Gewerbe in den alten Fabrikbauten heißt es Kaskade oder Großwärmepumpe nach Heizlast. Für die Fernwärmebestände heißt es in der Regel: Die Versorgung bleibt, und die Arbeit endet an der Übergabestation. Auf dieser Seite steht, was in welchem Friedrichshainer Bestand erfahrungsgemäß sinnvoll ist.
Wohnung, Haus oder Fabrikbau: was wir uns beim Termin ansehen
Beim Thermentausch sehen wir uns Therme, Abgasweg, Gasleitung und Elektro in der Wohnung an. Bei einer Zentralisierung oder einem Gewerbeobjekt kommen Keller, Hof, Schornsteinzüge, Strangführung und Hausanschluss dazu, und wir schätzen die Heizlast des Gebäudes anhand von Fläche, Fenstern, Dämmung und Nutzung ab. Wir klären, ob Fernwärme in der Straße liegt, ob Hof oder Dach eine Außeneinheit tragen und welche Förderung in Betracht kommt.
Der Termin kostet Sie nichts, auch im Bürogebäude nicht. Was danach kommt, ist ein schriftliches Angebot mit einem Preis, der so bleibt; die Gemeinschaft bekommt Varianten mit Kosten je Wohneinheit, das Gewerbeobjekt eine Rechnung nach Heizlast und Nutzung.
Drei Friedrichshainer Ausgangslagen
Die Therme in der Wohnung am Boxhagener Platz
Eine Wohnung in der Gabriel-Max-Straße oder Krossener Straße, Baujahr 1900, 85 Quadratmeter, in der Küche eine Kombitherme mit 24 Kilowatt aus dem Jahr 1996, Abgas über den alten Schornsteinzug. Die Therme hat in den letzten Jahren zwei Reparaturen gebraucht, und der Schornsteinfeger hat die Abgaswerte angemerkt. Der Tausch 1:1 gegen eine Brennwerttherme dauert ein bis zwei Arbeitstage; die Abgasleitung im Zug wird erneuert, die Gasleitung geprüft.
Das Haus im Samariterviertel mit 20 Thermen
Ein Gründerzeithaus in der Bänschstraße oder Schreinerstraße, 20 Wohnungen, alle mit Thermen aus dem Sanierungsjahr 1998, Eigentümergemeinschaft seit der Aufteilung. In den letzten drei Jahren wurden vier Thermen ersetzt, und die Verwaltung hat die Frage nach einer zentralen Anlage auf die Tagesordnung gesetzt. Der Keller hat Platz, der Hof ist mittelgroß, und die alten Schornsteinzüge könnten die neuen Steigstränge aufnehmen. Das ist der Ausgangspunkt für eine Wärmepumpe mit Pufferspeicher, wenn der Schall im Hof es zulässt, sonst für eine Gas-Brennwertkaskade.
Das Bürogebäude in der Oberbaum City
Ein umgebauter Fabrikbau in der Rotherstraße, umgenutzt in den späten 1990er Jahren, 4.000 Quadratmeter Bürofläche auf fünf Geschossen, versorgt von zwei Gaskesseln aus der Umbauzeit, die inzwischen an ihrer Grenze sind. Der Geschäftsführer will eine Anlage, die die nächsten 20 Jahre trägt und nach heutigem Stand die 65-Prozent-Regel erfüllt. In Frage kommen eine Großwärmepumpe auf dem Dach mit Pufferspeicher, eine Hybridanlage mit Brennwertkaskade für die Spitzenlast oder ein Fernwärmeanschluss, wenn die Leitung in der Straße reicht. Gerechnet wird nach Heizlast und Objekt.
Warum Friedrichshain so gebaut ist
Der Osten des Bezirks, also Boxhagener Platz, Samariterviertel und Nordkiez, entstand zwischen 1880 und 1910 als Arbeiterquartier vor den Toren der Stadt, mit Blockrand, Höfen, Ofenheizung und Schornsteinzügen. Der Westen um Ostbahnhof und Stralauer Platz wurde im Krieg weitgehend zerstört und in der DDR neu bebaut: die Karl-Marx-Allee ab 1952 als Prachtstraße mit zentraler Wärmeversorgung, die Wohngebiete am Ostbahnhof in den 1970er und 1980er Jahren in Plattenbauweise mit Fernwärme.
Nach 1990 wurden die Gründerzeitquartiere saniert, meist mit Etagenthermen, weil sie ohne Kellerheizung auskamen. Entlang der Spree wandelten sich die Industrieflächen: das Glühlampenwerk zur Oberbaum City, das Reichsbahnausbesserungswerk zum RAW-Gelände, die Uferflächen zu Neubauquartieren. Deshalb liegen hier heute Einzelthermen, Fernwärme, Gaskaskaden und Neubautechnik dicht beieinander.
Technik vor Ort: Netze, Aufstellorte, Auflagen
Fernwärme und Gasnetz
Friedrichshain ist einer der am dichtesten mit Fernwärme versorgten Bezirke Berlins; das Heizkraftwerk Klingenberg liegt gleich hinter der Bezirksgrenze in Rummelsburg. Karl-Marx-Allee, Ostbahnhof, Stralauer Allee und die Neubauten an der Spree hängen am Netz der BEW, und die Berliner Wärmeplanung weist große Teile des Bezirks als Fernwärmegebiet aus. In den Gründerzeitstraßen rund um Boxhagener Platz und Samariterstraße liegt dagegen meist keine Leitung, dort bleibt Gas oder eine eigene Wärmepumpe. Wer in der Stralauer Allee die Wahl hat, sollte den Anschluss zuerst als Vertrag mit Grundpreis und Laufzeit lesen und erst dann als Technik; was dabei zu vergleichen ist, haben wir unter Fernwärme oder eigene Heizung zusammengestellt.
Aufstellort und Außeneinheit
Für eine zentrale Wärmepumpe im Altbau ist der Innenhof der einzige Ort. Die Außeneinheit steht dort auf einem Fundament mit Abstand zu den Schlafzimmerfenstern, und der Nachtwert von 35 dB(A) am nächsten Fenster wird gerechnet und im Angebot ausgewiesen. In den engen Höfen des Nordkiezes scheitert das öfter als in den weiteren Höfen am Boxhagener Platz. In den Industriebauten bietet sich das Flachdach an, das die Last einer Großwärmepumpe meist trägt und den Schall von den Wohnungen fernhält.
Denkmalschutz
Die Karl-Marx-Allee steht als Gesamtanlage unter Denkmalschutz, ebenso einzelne Gründerzeithäuser und Teile der Oberbaum City. Für Heiztechnik heißt das: keine Außeneinheit an der Straßenfassade, keine sichtbare Dachaufstellung, keine neuen Öffnungen zur Straße. Der Hof ist in der Regel nicht betroffen, die Abstimmung mit der Denkmalbehörde gehört trotzdem dazu; wir bereiten die Unterlagen vor, gestellt wird der Antrag vom Eigentümer.
Schornstein und Abgas
Beim Thermentausch wird die Abgasleitung im alten Zug erneuert, und der Bezirksschornsteinfeger nimmt sie ab. Bei einer Zentralisierung werden die Züge der Wohnungen stillgelegt; einer nimmt die Abgasleitung des Kessels auf, die übrigen eignen sich für die neuen Steigstränge. Bei einer Wärmepumpe entfällt der Abgasweg ganz.
Elektroanschluss
Eine zentrale Wärmepumpe für 20 Wohnungen oder ein Bürogebäude braucht einen Anschluss, den der vorhandene Hausanschluss nicht immer hergibt; die Anmeldung bei Stromnetz Berlin und, wenn nötig, die Verstärkung gehören zur Planung. Für die Therme in der Wohnung reicht die Steckdose. Weil Stromnetz Berlin eine große Wärmepumpe in Lastspitzen kurz herunterregeln darf, berechnet der Netzbetreiber für ihren Strom ein geringeres Netzentgelt; das gilt für das Wohnhaus wie für das Bürogebäude.
Warmwasser
Die Kombitherme macht Warmwasser im Durchlauf. Bei einer Zentralisierung braucht das Haus einen Warmwasserspeicher mit Zirkulation durch alle Stränge, oder das Warmwasser bleibt dezentral mit einem elektronischen Durchlauferhitzer je Wohnung, was Warmwasser zentral oder dezentral mit Zahlen gegeneinander stellt. In Bürogebäuden ist der Warmwasserbedarf klein, dort reichen dezentrale Geräte fast immer.
Was in Friedrichshain sinnvoll ist, und was nicht
Für die einzelne Altbauwohnung bleibt die Brennwerttherme die naheliegende Lösung, solange das Haus keinen gemeinsamen Weg beschließt: nicht förderfähig, aber in zwei Tagen eingebaut. Nach heutigem Stand ist der Einbau erlaubt, wenn vorher beraten wurde; das machen wir beim Termin und rechnen Ihnen die Alternative vor.
Für das Haus ist die Zentralisierung sinnvoll, sobald mehrere Thermen fällig sind: als Wärmepumpe im Hof, wenn der Schall es zulässt, als Gas-Brennwertkaskade, wenn nicht, oder als Fernwärmeanschluss, wenn die Leitung erreichbar ist. Für Gewerbe in den Industriebauten ist die Großwärmepumpe auf dem Dach mit Brennwertkaskade für die Spitzenlast erfahrungsgemäß die belastbarste Lösung, weil die Kaskade nur an den kältesten Tagen anspringt; wie eine solche Hybridheizung die Last zwischen beiden Erzeugern aufteilt, erklärt der Ratgeber dazu. Für Neubauprojekte an der Spree gilt die 65-Prozent-Regel nach heutigem Stand ohne Übergangsfrist, dort ist die Wärmepumpe oder der Fernwärmeanschluss gesetzt.
Nicht sinnvoll ist eine eigene Anlage in der Karl-Marx-Allee oder in der Platte am Ostbahnhof; dort bleibt die Fernwärme, und sinnvoll ist allenfalls die Erneuerung von Warmwasserbereitung und Hydraulik hinter der Übergabestation. Nicht sinnvoll ist eine Wärmepumpe für eine einzelne Wohnung ohne Aufstellort. Für das kleine Haus mit vier bis sechs Wohnungen, in dem beides möglich ist, stellt Wärmepumpe oder Gasheizung Kessel und Wärmepumpe mit Betriebskosten nebeneinander.
Was eine neue Heizung in Friedrichshain kostet
Vier Zeilen für Friedrichshain, weil hier neben Wohnung und Haus das Gewerbe eine eigene Zeile braucht. Für das Bürogebäude in der Rotherstraße gibt es keine Spanne, weil 4.000 Quadratmeter Büro und 1.500 Quadratmeter Werkstatt nichts gemeinsam haben. Die übrigen Zahlen sind Erfahrungswerte, eingebaut und brutto.
| Anlage | Typischer Fall in Friedrichshain | Kosten eingebaut | Bauzeit |
|---|---|---|---|
| Gastherme, Tausch 1:1 | Wohnung am Boxhagener Platz, im Samariterviertel | 4.500–8.500 € | 1–2 Arbeitstage |
| Zentrale Wärmepumpe mit Pufferspeicher | Gründerzeithaus mit Hof, 12 bis 30 Wohnungen | nach Heizlast und Objekt | 1–2 Wochen plus Stränge |
| Gas-Brennwertkaskade oder Hybrid | Bürogebäude Oberbaum City, RAW-Gelände | nach Heizlast und Objekt | 1–2 Wochen |
| Gas-Brennwertkessel inkl. Speicher, Abgasleitung | Kleines Haus mit 4 bis 6 Wohnungen | 9.000–16.000 € | 2–3 Arbeitstage |
Ein elektronischer Durchlauferhitzer für Büro oder Wohnung liegt bei 700 bis 1.500 Euro und ist an einem halben Tag gesetzt. Nach oben ziehen bei einer Zentralisierung die Steigstränge in den Wohnungen, die Verstärkung des Hausanschlusses und ein Hof, in dem die Außeneinheit ein Schallschutzgehäuse braucht. Nach unten ziehen freie Schornsteinzüge und ein zugänglicher Keller. Welche Positionen sonst noch im Angebot stehen und was sie bewegen, erklärt Heizung Kosten.
Förderung, Stand 2026
Die Brennwerttherme wird nicht gefördert. Eine zentrale Wärmepumpe bekommt nach heutigem Stand 30 Prozent Grundförderung; für selbstnutzende Eigentümer kommt beim Austausch einer über 20 Jahre alten Gasheizung der Klimageschwindigkeits-Bonus von 20 Prozent dazu, bei zu versteuerndem Haushaltseinkommen bis 40.000 Euro der Einkommensbonus von 30 Prozent, gedeckelt bei 70 Prozent. Förderfähig sind 30.000 Euro für die erste Wohneinheit, 15.000 Euro je weitere bis zur sechsten, 8.000 Euro ab der siebten. Für Gewerbe gelten eigene Programme. Was davon im nächsten Jahr noch gilt, kann heute niemand sagen; deshalb steht die Förderung in Ihrem Angebot mit Datum, und der Antrag geht an die KfW, bevor der Vertrag unterschrieben wird. Wie sich die Sätze für ein Haus mit 20 Wohnungen addieren und wo der Deckel greift, führt Heizungsförderung aus.
Die Baustelle im Haus
Beim Thermentausch ist die Baustelle die Küche, das Treppenhaus wird abgedeckt, die alte Therme geht am selben Tag mit. Bei einer Zentralisierung läuft alles über Verwaltung und Hausmeister: Kellerzugang, Baustrom, Abschaltzeiten, Zutritt zu den Wohnungen für die Stränge und die Information der Bewohner; wir stimmen einen Strangplan ab, sodass nie das ganze Haus kalt ist. Die Außeneinheit kommt durch die Hofeinfahrt oder mit dem Kran über das Vorderhaus, was einen Vormittag mit Straßensperrung bedeutet, die wir beantragen.
In den Gewerbebauten der Oberbaum City läuft die Baustelle über den Lastenaufzug und das Dach; die Großwärmepumpe wird mit dem Autokran gesetzt, und der Betrieb im Haus geht in der Regel weiter. Für Anlieferung und Container beantragen wir in den Kiezen rund um Boxhagener Platz und Samariterstraße eine Haltezone.
Ablauf und Zeitplan
Für die Wohnung liegt das Angebot wenige Tage nach dem Termin vor; für Gemeinschaft und Gewerbe dauert die Rechnung länger, weil Varianten und Heizlast durchgerechnet werden. Nach Zusage oder Beschluss geht der Förderantrag vor dem Vertrag oder mit aufschiebender Bedingung an die KfW, dann wird bestellt.
Der Thermentausch dauert ein bis zwei Arbeitstage. Bei einer Zentralisierung sind Kessel oder Wärmepumpe im Keller in einer Woche eingebaut, Stränge und Anschlüsse in den Wohnungen brauchen vier bis acht Wochen. In Gewerbebauten hängt die Dauer vom Umfang der Verteilung ab und steht im Angebot. Zum Abschluss wird die Anlage in Betrieb genommen und hydraulisch abgeglichen, Verwaltung oder Haustechnik bekommen die Einweisung, und die Unterlagen für KfW und Schornsteinfeger liegen am selben Tag vor. Was in welcher Reihenfolge passiert und wo Sie gefragt sind, zeigt der Ablauf des Heizungstauschs.
Wenn im Bürogebäude der alte Kessel ausfällt, sind wir nicht der Notdienst
Fällt in der Oberbaum City an einem Montagmorgen der Gaskessel von 1998 aus, brauchen Sie einen Notdienst oder den Betrieb, der die Anlage betreut; wir sind beides nicht. Wir bauen Anlagen neu und tauschen alte, und wir warten und reparieren, was wir selbst eingebaut haben. Für eine Therme oder einen Kessel aus fremder Hand ist der Betrieb zuständig, der sie kennt.
Die Abgasabnahme und die Stilllegung der Schornsteinzüge sind Sache des Bezirksschornsteinfegers. Eine Verstärkung des Hausanschlusses beauftragen Sie beim Netzbetreiber Stromnetz Berlin, den Fernwärmeanschluss beim Wärmenetzbetreiber; wir liefern die Angaben dazu. Arbeiten an der Übergabestation der Fernwärme gehören zum Netzbetreiber. Denkmalrechtliche Anträge stellt der Eigentümer mit unseren Unterlagen.
Einsatzgebiet: Friedrichshain und die Nachbarn
Gebaut wird im ganzen Bezirk: rund um den Boxhagener Platz und die Simon-Dach-Straße, im Samariterviertel und im Nordkiez, an der Karl-Marx-Allee und der Frankfurter Allee, am Ostbahnhof und am Stralauer Platz, auf der Halbinsel Stralau, an der Spree zwischen Oberbaumbrücke und Elsenbrücke sowie in den Gewerbebauten des RAW-Geländes an der Revaler Straße und der Oberbaum City an der Rotherstraße.
Über die Bezirksgrenze hinaus arbeiten wir in Kreuzberg auf der anderen Seite der Oberbaumbrücke, in Mitte westlich der Lichtenberger Straße, im Prenzlauer Berg nördlich der Landsberger Allee, in Lichtenberg jenseits der Ringbahn mit dem Kaskelkiez und in Treptow über die Elsenbrücke.
Weiterlesen für Wohnung, Haus und Gewerbe
Für die einzelne Wohnung ist die Seite zur Gastherme der Einstieg, für das ganze Haus Heizung im Mehrfamilienhaus und für Büro, Halle und Neubauprojekt Heizung für Gewerbe. Wie eine Gemeinschaft die Umstellung beschließt und die Versammlung dafür vorbereitet, behandelt Heizung in der Eigentümergemeinschaft. Was die 65-Prozent-Regel nach heutigem Stand für einen Neubau an der Spree und für das Gründerzeithaus im Nordkiez bedeutet, ordnet Heizungsgesetz Berlin ein.
Therme, Haus oder Bürogebäude: eine Angabe, und wir wissen, was wir mitbringen
Ob es um eine Therme in der Krossener Straße, um 20 Thermen im Samariterviertel oder um zwei Gaskessel in der Rotherstraße geht, sagt uns schon, was wir zum Termin mitbringen müssen. 030 2192 8018, werktags von 7 bis 17 Uhr; wer lieber schreibt, nutzt das Formular unten auf der Seite.
