Ein neues Heizsystem in Bernau heißt: erst die Lage klären, dann das System
In Bernau bei Berlin liegen vier Heizungswelten dicht beieinander. Hinter der Stadtmauer stehen Häuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert mit Gasthermen aus der Sanierung der 1990er Jahre und einem Denkmalschutz, der Außeneinheiten an der Fassade ausschließt. In Bernau-Süd und an der Zepernicker Chaussee hängt die Platte an der Fernwärme der Stadtwerke Bernau. In Friedenstal, Schönow und Ladeburg stehen Neubauten der 1990er und 2000er Jahre mit Gasthermen, die jetzt 20 bis 28 Jahre alt sind. Und an der A11 stehen Hallen und Büros mit Gaskesseln aus derselben Zeit.
Ein neues Heizsystem heißt hier also zuerst, die Lage richtig einzuordnen: Netz, Gebäude, Denkmalschutz, Grundstück. Wir bauen Heizungsanlagen neu und tauschen alte aus, im Einfamilienhaus, in der Eigentümergemeinschaft, in der Platte und im Gewerbe.
Welche Straße, welches Netz: der Termin in Bernau
In Bernau fragen wir am Telefon zuerst nach der Straße, weil sie entscheidet, ob Fernwärme anliegt, ob eine Außeneinheit erlaubt ist und ob das Grundstück eine Bohrung zulässt. Beim Termin sehen wir uns dann die laufende Anlage an und den Raum, in dem sie hängt, gehen durch die Räume zu Heizkörpern oder Fußbodenheizung, klären das Warmwasser und schätzen die Heizlast aus Baujahr, Fläche, Fenstern und Dämmung. Dazu kommen der Aufstellort einer Außeneinheit am Lageplan, der Abgasweg, der Zählerplatz und die Frage, welcher Zuschuss für Ihr Haus in Frage kommt.
Eine Rechnung für diesen Termin gibt es nicht, eine Summe vorher auch nicht. Im Angebot stehen der feste Preis und daneben der Zuschuss, den die KfW nach heutigem Stand für Ihr Haus in Bernau zahlt.
Drei Bernauer Ausgangslagen
Die Gastherme in der Altstadt
Innerhalb der Stadtmauer, in der Bürgermeisterstraße, der Brauerstraße und rund um die Marienkirche, stehen Bürgerhäuser und Fachwerkbauten, die nach 1990 saniert wurden, meist mit einer Gas-Etagentherme je Wohnung und Abgasführung über den alten Schornsteinzug. Diese Thermen sind heute 25 bis 30 Jahre alt, Ersatzteile werden knapp, und beim Tausch der Etagentherme ist der Abgasweg der eigentliche Punkt: Eine Brennwerttherme braucht eine feuchteunempfindliche Abgasleitung, die in den vorhandenen Zug passen muss.
Die Platte an der Fernwärme
In Bernau-Süd und entlang der Zepernicker Chaussee stehen Wohnblocks aus den 1970er und 1980er Jahren, versorgt über die Fernwärme der Stadtwerke Bernau. Verwaltungen und Eigentümergemeinschaften fragen dort nach der Übergabestation, nach der Hydraulik im Haus und nach dem Abgleich über alle Stränge, oft auch nach einer zentralen Warmwasserbereitung mit Zirkulation. Ein eigener Kessel ist dort keine Lösung, die Arbeit liegt hinter der Übergabestation, und was in einem Mehrfamilienhaus mit 40 Wohnungen dabei anders läuft als im Reihenhaus, betrifft Beschluss, Förderdeckel und Bauzeit.
Das Reihenhaus in Friedenstal und das Einfamilienhaus in Schönow
In Friedenstal zwischen Bahn und Schönower Chaussee, in den Neubaustraßen von Schönow und am Rand von Ladeburg stehen Reihen-, Doppel- und Einfamilienhäuser aus den Baujahren 1995 bis 2008, gebaut für Familien, die nach Berlin pendeln. Die Gastherme hängt im Hauswirtschaftsraum, versorgt Fußbodenheizung unten und Heizkörper oben und geht jetzt auf ihr 25. Jahr zu. Aus dieser Lage entstehen in Bernau die meisten Wärmepumpen, und wie sich Wärmepumpe und neue Gastherme über 15 Jahre gegeneinander rechnen, mit Zuschuss auf der einen und Gaspreis auf der anderen Seite, zeigt der Ratgeber dazu.
Warum der Bestand in Bernau so ist
Bernau ist eine der wenigen Städte im Berliner Umland mit fast vollständig erhaltener mittelalterlicher Stadtmauer, und die Altstadt dahinter blieb bis 1990 weitgehend unsaniert. Außerhalb der Mauer entstanden ab den 1970er Jahren die Plattenbaugebiete für die Beschäftigten der Betriebe im Barnim und in Berlin, mit Fernwärme aus zentralen Heizwerken. Die S-Bahn nach Berlin fuhr durchgehend, und Bernau war schon damals Pendlerstadt.
Nach 1990 wurde die Altstadt saniert und bekam Gasthermen, die Platte wurde gedämmt und blieb an der Fernwärme, die Heizwerke der Stadtwerke wurden modernisiert. Auf den Feldern in Friedenstal, Schönow und Ladeburg entstanden in kurzer Zeit Neubaugebiete, und die Einwohnerzahl stieg von rund 20.000 auf heute über 40.000. An der A11 kamen Gewerbegebiete dazu, etwa in Albertshof. Die Gasthermen der Neubaugebiete und die der Altstadt erreichen jetzt in derselben Zeit ihr Lebensende.
Technik vor Ort: was Bernau vorgibt
Fernwärme und Gasnetz
Die Fernwärme der Stadtwerke Bernau versorgt die Plattenbaugebiete und Teile der Kernstadt. Wo sie liegt, ist sie meist die einfachste Wahl, und die kommunale Wärmeplanung, die in Brandenburg für Städte dieser Größe bis 2028 vorliegen muss, wird diese Gebiete voraussichtlich als Fernwärmegebiete ausweisen. Das Gasnetz liegt in der Altstadt, in den Neubaugebieten und im Gewerbe; den zuständigen Netzbetreiber nennt Ihre Gasrechnung. Nach heutigem Stand darf ein Gas-Brennwertgerät eingebaut werden, wenn es die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes erfüllt, und vor dem Einbau steht eine Beratungspflicht, die wir übernehmen; die Regeln, die das Gesetz derzeit vorgibt, und den Stand der Novelle haben wir in einem eigenen Ratgeber zusammengetragen. Wer an der Trasse wohnt und zwischen Fernwärme und eigener Anlage schwankt, sollte den Anschlusspreis nur als einen Posten von vielen sehen; der Vergleich dazu steht im Ratgeber.
Aufstellort und Außeneinheit
Schönow und Ladeburg machen es leicht: Auf Grundstücken von 700 Quadratmetern und mehr findet sich fast immer ein Platz mit fünf bis sechs Metern Abstand zur Grenze, weg vom Schlafzimmerfenster des Nachbarn, auf einem Fundament mit Kondensatablauf. Nachts gilt im reinen Wohngebiet ein Richtwert von 35 Dezibel am Nachbarfenster, im allgemeinen Wohngebiet 40, und bei diesem Abstand halten aktuelle Geräte den Wert ein. Friedenstal ist die Ausnahme. Dort stehen die Reihen dicht, und der Aufstellort wird am Lageplan gerechnet, mit Schallhaube, Nachtabsenkung oder einer Aufstellung im Vorgarten als Ausweg.
Denkmalschutz in der Altstadt
Die Altstadt innerhalb der Stadtmauer ist Denkmalbereich. Eine Außeneinheit an der Straßenfassade wird dort in der Regel nicht genehmigt, auf dem Dach nur, wo sie vom öffentlichen Raum nicht sichtbar ist. Möglich sind Aufstellorte im Hof oder hinter einem Nebengebäude, sofern der Schall zum Nachbarn im engen Hof eingehalten wird. Wo das nicht geht, bleibt die Brennwerttherme mit neuer Abgasleitung im alten Zug die Lösung ohne Antrag. Dass eine Wärmepumpe im Altbau mit den vorhandenen Heizkörpern funktionieren kann, hängt an Vorlauftemperatur und Heizkörperfläche, und beides rechnen wir für das Bürgerhaus Raum für Raum.
Schornstein und Abgas
Beim Wechsel von Heizwert auf Brennwert muss der alte Zug mit einer Abgasleitung ausgekleidet werden, weil das Abgas kühler und feucht ist. In den Fachwerkhäusern der Altstadt sind die Züge eng und verwinkelt, was wir vorab mit einer Kamerabefahrung prüfen. In den Reihenhäusern der Neubaugebiete gibt es meist eine Abgasleitung durch das Dach, die beim Thermentausch erneuert wird. Der Schornsteinfeger nimmt die Anlage ab.
Elektroanschluss und Warmwasser
Der Netzbetreiber wechselt in Bernau mit der Straße, meist ist es E.DIS Netz. Ab 4,2 Kilowatt muss die Wärmepumpe dort angemeldet sein, bevor sie läuft, und das übernehmen wir. Die Einstufung nach Paragraf 14a EnWG als steuerbare Verbrauchseinrichtung beantragen wir gleich mit, weil sie das Netzentgelt für den Wärmepumpenstrom senkt. Häufig braucht der Zählerschrank einen zweiten Zähler. Das Warmwasser, das die Kombitherme im Durchlauf bereitet hat, läuft bei der Wärmepumpe über einen Speicher von 200 bis 300 Litern, und ob es im Reihenhaus besser zentral oder dezentral bereitet wird, entscheidet die Leitungslänge bis zur Dusche im Obergeschoss.
Welche Systeme in Bernau passen, und welche nicht
Im Reihen- und Einfamilienhaus der Neubaugebiete ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe die häufigste Wahl, weil Fußbodenheizung, Grundstück und Förderung zusammenkommen. Auf großen Grundstücken in Ladeburg und am Rand von Schönow lohnt die Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonde, die den Effizienzbonus mitnimmt; die Bohrung braucht eine wasserrechtliche Erlaubnis des Landkreises Barnim. In der Altstadt bleibt es häufig bei der Gas-Brennwerttherme, weil weder Außeneinheit noch Erdsonde möglich sind, oder bei einer Wärmepumpe im Hof, wenn der Schall es zulässt.
In der Platte an der Fernwärme arbeiten wir an Übergabestation, Speicher und Abgleich, ein eigener Kessel ist dort keine Lösung. Im Gewerbe an der A11 rechnen wir Kaskaden, Großwärmepumpen und Hallenheizung nach Heizlast, wie bei anderen Gewerbeobjekten auch. Pellet passt in Bernau nur dort, wo ein Lagerraum frei ist, in den Neubaugebieten selten. Wer den Gaskessel noch zehn Jahre laufen lassen will, ergänzt ihn mit Solarthermie fürs Warmwasser oder plant gleich eine Hybridanlage, bei der der Kessel nur die kältesten Wochen übernimmt.
Was eine neue Heizung in Bernau kostet
Vier Zeilen decken den Bernauer Bestand ab: die Wärmepumpe für Friedenstal und Schönow, die Therme für die Etagenwohnung hinter der Stadtmauer, die Erdsonde für das große Grundstück in Ladeburg und der Gaskessel für das Einfamilienhaus, das am Gasnetz bleibt. Die Hybridanlage fehlt, weil sie in den Neubaugebieten mit Fußbodenheizung selten gebraucht wird.
| Anlage | Typisches Bernauer Objekt | eingebaut, brutto | Dauer |
|---|---|---|---|
| Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Speicher, Hydraulik, Elektro | Reihen- oder Einfamilienhaus in Friedenstal, Schönow | 25.000–45.000 € | 3–5 Arbeitstage |
| Gastherme Tausch 1:1 | Etagenwohnung in der Altstadt | 4.500–8.500 € | 1–2 Arbeitstage |
| Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonde | großes Grundstück in Ladeburg | 35.000–55.000 € | 1–2 Wochen inkl. Bohrung |
| Gas-Brennwertkessel mit Speicher, Abgasleitung | Einfamilienhaus mit Gasanschluss | 9.000–16.000 € | 2–3 Arbeitstage |
Für die Platte, Eigentümergemeinschaften und das Gewerbe an der A11 gibt es keine Spanne, weil ein Block mit 60 Wohnungen und eine Halle an der A11 nur nach Heizlast und Objekt zu rechnen sind. Was in Friedenstal die Wärmepumpe an das obere Ende der Spanne bringt, ist meist die Schallhaube, in der Altstadt die Auskleidung des Zugs, und die übrigen Posten, aus denen sich die Kosten einer neuen Heizung zusammensetzen, sind im Ratgeber dazu einzeln aufgeführt.
Förderung, kurz und mit Vorbehalt
Für das Reihenhaus in Friedenstal mit Therme von 1999 sind nach heutigem Stand (2026) 50 Prozent der Regelfall: 30 Prozent Grundförderung für die Wärmepumpe, dazu 20 Prozent Klimageschwindigkeits-Bonus, weil eine funktionsfähige Gasheizung ab 20 Jahren durch selbstnutzende Eigentümer ersetzt wird. Liegt das zu versteuernde Haushaltseinkommen bis 40.000 Euro, kommen 30 Prozent Einkommensbonus dazu, bei natürlichem Kältemittel oder Erdwärme 5 Prozent Effizienzbonus, und der Deckel liegt bei 70 Prozent auf 30.000 Euro förderfähige Kosten für die erste Wohneinheit. Dieselben Bausteine gelten für Pellet und Solarthermie, und weil es ein Bundesprogramm ist, macht die Landesgrenze bei Buch keinen Unterschied.
Gastherme und Gas-Brennwertkessel bekommen keinen Zuschuss. Erst der Antrag bei der KfW, dann der gültige Vertrag; wer es andersherum will, braucht eine aufschiebende Bedingung im Vertrag. Weil sich die Sätze von Jahr zu Jahr verschieben können, rechnen wir den Zuschuss für Ihr Haus aus, bevor Sie unterschreiben; jeder Baustein ist auf der Seite zur Heizungsförderung erklärt.
Die Baustelle im Haus
In der Altstadt gibt es keinen Hof für die Anlieferung, das Material kommt über die Haustür und die schmale Treppe, und die Halteverbotszone in der engen Gasse beantragen wir. In der Platte stimmen wir Aufzug, Kellerzugang und Absperrung der Stränge mit der Verwaltung ab und kündigen die Stunden ohne Warmwasser im Haus an. Im Reihenhaus in Friedenstal hängt die Technik im Hauswirtschaftsraum, die Außeneinheit kommt mit Sackkarre durch das Haus oder über den Gartenweg.
Ein Kran wird nur bei einer Aufstellung im Hinterhof der Altstadt oder auf einem Anbau nötig, dessen Standplatz wir vorher klären. In der Eigentümergemeinschaft gehört der Beschluss vor den Auftrag, und welche Mehrheit die Gemeinschaft für eine neue Heizung braucht, sollte die Verwaltung vor der Versammlung kennen.
Ablauf und Zeitplan in Arbeitstagen
Ein paar Tage nach dem Termin liegt das Angebot bei Ihnen. Sagen Sie zu, geht zuerst der Förderantrag raus, und erst mit der Eingangsbestätigung bestellen wir die Anlage. Der Thermentausch dauert ein bis zwei Arbeitstage, ein Brennwertkessel zwei bis drei, eine Wärmepumpe drei bis fünf, eine Erdsondenanlage ein bis zwei Wochen mit Bohrung, eine Hybridanlage vier bis sechs. Ohne Heizung ist das Haus meist nur ein bis zwei Tage, und für Pendler legen wir die Tage so, dass ein Schlüssel und eine Rufnummer für Rückfragen genügen.
Der letzte Tag gehört der Inbetriebnahme und dem hydraulischen Abgleich, bei dem Fußbodenheizung und Heizkörper aufeinander eingestellt werden. Zum Schluss gehen wir mit Ihnen die Regelung durch; die Nachweise für die KfW und den Schornsteinfeger bleiben im Haus. Wie der Abgleich an jedem Ventil vorgeht, erklärt ein eigener Ratgeber; den Ablauf des Heizungstauschs von der Anfrage bis zur Abnahme ein zweiter.
Was in Bernau andere machen
Unser Teil ist der Einbau, neu oder als Tausch, und die Wartung dessen, was wir eingebaut haben. Steht im Block in Bernau-Süd nachts die Übergabestation still, ist das Sache der Stadtwerke, denen sie gehört; fällt die Therme im Reihenhaus aus, die ein anderer Betrieb 1999 eingebaut hat, hilft dieser Betrieb oder ein Notdienst. Beides sind wir nicht, weil wir nur an Anlagen arbeiten, die wir selbst gebaut haben.
Abgasmessung und Schornsteinreinigung bleiben beim zuständigen Schornsteinfeger. Ein neuer oder verstärkter Hausanschluss ist eine Leistung des Netzbetreibers. Die wasserrechtliche Erlaubnis für eine Erdsondenbohrung beantragt der Bauherr beim Landkreis Barnim; wir liefern die technischen Unterlagen dafür.
Einsatzgebiet: Bernau und die Nachbarn
Gebaut wird in ganz Bernau bei Berlin: in der Altstadt innerhalb der Stadtmauer, in Bernau-Süd und an der Zepernicker Chaussee, in Friedenstal, Schönow, Ladeburg, Börnicke und Lobetal, im Gewerbe an der A11 und in Albertshof, dazu in Panketal, Wandlitz und Biesenthal.
Auf der Berliner Seite arbeiten wir in Buch, Karow, Französisch Buchholz und ganz Pankow, wo die Einfamilienhaussiedlungen in Karow und Buchholz denselben Fragen nach Außeneinheit und Thermentausch begegnen wie Friedenstal und Schönow. Ob die Heizkörper im Obergeschoss bleiben können oder eine Fußbodenheizung nachgerüstet werden sollte und wie groß die Anlage nach der Heizlastberechnung ausfällt, sind die beiden Fragen, die aus den Neubaugebieten am häufigsten kommen, und beide haben eine eigene Seite.
Therme hinter der Stadtmauer oder Reihenhaus in Friedenstal
Nennen Sie uns die Straße, ob hinter der Stadtmauer, in Bernau-Süd oder in Friedenstal, und wir sagen Ihnen am Telefon, welche Frage dort zuerst zu klären ist: 030 2192 8018, Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr. Wer das Baujahr der Therme und die Grundstücksgröße gleich mitschickt, nutzt das Formular unten auf der Seite, und wir melden uns mit einem Terminvorschlag.
