Eine neue Heizung in Steglitz heißt: selbst heizen, und zwar gut
Steglitz ist ein Bezirk ohne nennenswerte Fernwärme. In Lankwitz, Lichterfelde und um die Schloßstraße heizt fast jedes Haus selbst, und das hat den Bestand geprägt: Gaskessel aus den 1990er und 2000er Jahren in den Siedlungshäusern der 1920er und 1930er Jahre, Ölkessel unter den Villen von Lichterfelde-West, Gaszentralheizungen in den Nachkriegsblöcken, über die Eigentümergemeinschaften entscheiden.
Wer hier eine neue Heizung braucht, entscheidet also nicht zwischen Anschluss und eigener Anlage, sondern zwischen Wärmepumpe, Gas-Brennwert und Hybrid. Wir bauen alle drei, das Reihenhaus in drei bis fünf Tagen, das Mehrfamilienhaus nach Beschluss der Versammlung.
Der erste Blick in den Keller in Lankwitz oder Lichterfelde
Bevor wir rechnen, sehen wir uns den Kessel an, und für diesen Besuch stellen wir nichts in Rechnung. Im Siedlungshaus messen wir die Heizkörper aus, weil an ihnen hängt, ob eine Wärmepumpe ohne Heizkörpertausch auskommt. Wir suchen den Platz im schmalen Garten, an dem die Außeneinheit weder Sie noch den Nachbarn stört. In der Villa geht es um Tankraum, Grundstück und Bohrgerät, im Nachkriegsblock um Kellerzugang, Abgasweg und Hof.
Die Heizlast schätzen wir aus Fläche, Baujahr und Fenstern ab, dazu kommen Warmwasserbereitung, Schornstein, Elektroanschluss und Förderfähigkeit. Das Angebot bekommen Sie schriftlich, mit einem Preis, der bis zum Einbau gilt, und der Förderung nach Stand 2026 in Zahlen. Für Eigentümergemeinschaften schreiben wir es so, dass die Verwaltung es ohne Umweg in die Versammlung geben kann.
Drei Steglitzer Ausgangslagen
Das Siedlungshaus in Lankwitz
Ein Reihenhaus in einer der Siedlungen zwischen Leonorenstraße und Kaiser-Wilhelm-Straße, gebaut 1932, 110 Quadratmeter auf zwei Etagen, Garten vier Meter breit. Die Kohleöfen wurden in den 1970ern durch eine Gaszentralheizung ersetzt, der Kessel zuletzt 2001 getauscht, kein Brennwert. Die Heizkörper sind großzügig gewählt, das Warmwasser kommt aus einem 120-Liter-Speicher neben dem Kessel.
Hier ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe der übliche Weg, mit der Außeneinheit an der Gartenseite, weg vom Schlafzimmer des Nachbarn, oder ein neuer Brennwertkessel, wenn das Budget kleiner ist. Ob die Heizkörper reichen, prüfen wir Raum für Raum. Warum die Heizkörper der 1930er dabei oft besser abschneiden als gedacht, erklärt der Ratgeber zur Wärmepumpe im Altbau.
Die Villa in Lichterfelde-West
Ein freistehendes Haus in der Villenkolonie um den Bahnhof Lichterfelde West, gebaut 1895, 260 Quadratmeter, Gussheizkörper, Grundstück 900 Quadratmeter. Im Keller ein Ölkessel aus dem Jahr 1995 mit einem Tank von 6.000 Litern, der Tankraum nimmt ein Viertel des Kellers ein. Gas liegt an der Straße, wurde aber nie angeschlossen.
Der Regelfall ist die Wärmepumpe, als Luft-Wasser-Gerät in der Gartenecke oder mit Erdsonde, wo die wasserrechtliche Erlaubnis es zulässt. Der Tankraum wird frei. Wie Tank und Restöl aus dem Keller kommen und was das kostet, haben wir bei Ölheizung ersetzen zusammengestellt.
Der Nachkriegsblock an der Schloßstraße
Ein Wohnhaus in einer Seitenstraße der Schloßstraße, gebaut 1958, 20 Wohnungen, Gaszentralheizung im Keller mit einem Kessel von 2003, zentrale Warmwasserbereitung mit Zirkulation. Die Eigentümergemeinschaft weiß, dass der Kessel fällig wird, und die Verwaltung braucht eine Vorlage für die Versammlung. Drei Wege stehen nebeneinander: Gas-Brennwertkaskade, Wärmepumpe im Hof oder Hybrid. Welche Mehrheit die Versammlung dafür braucht und wie die Kosten verteilt werden, erklärt Heizung in der Eigentümergemeinschaft.
Warum der Bestand in Steglitz so aussieht
Lichterfelde wurde ab 1865 als Villenkolonie parzelliert, eine der ersten Berlins, mit Zentralheizungen in den größeren Häusern und Kohleöfen in den kleineren. Steglitz selbst wuchs um 1900 zum größten Dorf Preußens, mit Blockrand um die Schloßstraße. In den 1920er und 1930er Jahren kamen die Siedlungen in Lankwitz und Lichterfelde-Süd dazu, Reihenhäuser mit Garten, gebaut für Beamte und Angestellte, mit Kohleöfen, die in den 1960ern und 1970ern gegen Gaszentralheizungen getauscht wurden.
Nach dem Krieg wurden die Lücken um die Schloßstraße und in Lankwitz mit Wohnblöcken gefüllt, die von Anfang an Gaszentralheizungen bekamen, manche Nachtspeicheröfen. Fernwärme wurde in Steglitz nie in der Fläche verlegt, weil die Bebauung zu locker war. Die Kessel der 1990er und 2000er in allen drei Beständen erreichen jetzt gleichzeitig ihr Ende, und deshalb geht es in Steglitz fast immer um dieselbe Frage: Gas-Brennwert, Wärmepumpe oder beides.
Technik vor Ort: was in Steglitz zu prüfen ist
Fernwärme und Gasnetz
Fernwärme der BEW liegt in Steglitz nur an einzelnen Strängen im Norden Richtung Schöneberg. In Lankwitz, Lichterfelde und um die Schloßstraße gibt es keine. Das Gasnetz der NBB ist dagegen fast überall vorhanden, auch in Lichterfelde-West, wo trotzdem viele Villen mit Öl heizen. Die Wärmeplanung des Landes Berlin führt den Bezirk überwiegend als Gebiet für dezentrale Lösungen, also Wärmepumpe oder Gas mit steigendem Biomethan-Anteil.
Aufstellort und Außeneinheit
Im Reihenhaus mit vier Metern Garten ist der Aufstellort die Planungsaufgabe. Links und rechts wohnen Nachbarn, und in allgemeinen Wohngebieten gilt nachts ein Richtwert von 40 dB(A), in reinen Wohngebieten 35 dB(A) am nächsten Fenster. Gelöst wird das mit einem leisen Gerät, einer Schallhaube und der Aufstellung weg von den Schlafzimmern, oft an der Straßenseite neben dem Eingang. In der Villa ist es die Frage, welche Grundstücksecke am weitesten vom Nachbarn liegt. Im Nachkriegsblock steht die Außeneinheit im Hof oder auf dem Flachdach.
Denkmalschutz
Einzelne Siedlungen in Lankwitz und Lichterfelde-Süd sowie viele Villen in Lichterfelde-West stehen unter Denkmalschutz. Betroffen sind Außeneinheiten an sichtbaren Fassaden und Dachaufbauten; der Garten ist meist frei. Ob die Behörde mitgeht, fragen wir bei der Unteren Denkmalschutzbehörde des Bezirks, bevor das Angebot steht.
Schornstein und Abgas
Bei Gas-Brennwert braucht der alte Zug eine Abgasleitung aus Kunststoff oder Edelstahl, weil das Abgas kühler und feucht ist. Bei der Wärmepumpe wird der Schornstein überflüssig, bleibt aber für den Kesselanteil einer Hybridanlage. Im Nachkriegsblock mit Kaskade braucht es oft einen zweiten Zug oder einen Abgassammler. Die Abnahme macht der Bezirksschornsteinfeger.
Elektroanschluss
Das Siedlungshaus hat meist einen Drehstromanschluss, der eine Wärmepumpe von 6 bis 9 Kilowatt trägt. Die Villa braucht 12 bis 16 Kilowatt, was der Anschluss in der Regel hergibt. Im Nachkriegsblock muss Stromnetz Berlin den Hausanschluss für eine zentrale Wärmepumpe oft verstärken. Die Anmeldung beim Netzbetreiber ist ab 4,2 Kilowatt vorgeschrieben und läuft bei uns mit dem Auftrag; dafür, dass die Wärmepumpe nach Paragraf 14a EnWG bei Engpässen kurz gedrosselt werden darf, gibt es das Netzentgelt ermäßigt.
Warmwasser
Im Siedlungshaus hängt ein kleiner Speicher am Kessel, in der Villa ein großer, im Block läuft die zentrale Bereitung mit Zirkulation und Legionellenprüfung. Bei der Wärmepumpe wird der Speicher größer, 200 bis 300 Liter für eine Familie, weil die Temperatur niedriger liegt. Ob der Block bei der zentralen Bereitung bleibt oder Wohnungsstationen bekommt, ist eine Rechnung mit Zirkulationsverlusten und Prüfpflichten, die wir bei Warmwasser zentral oder dezentral aufgemacht haben.
Welche Systeme in Steglitz am häufigsten sinnvoll sind
Im Siedlungshaus in Lankwitz und Lichterfelde ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe in der Regel der erste Kandidat, weil die Heizkörper oft groß genug sind und die Förderung nach Stand 2026 die Hälfte der Kosten trägt. Wo das Budget kleiner ist, bleibt der Gas-Brennwertkessel, der nach heutigem Stand eingebaut werden darf, wenn er die Anforderungen erfüllt; die vorgeschriebene Beratung vor dem Einbau erledigen wir im Keller in Lankwitz. Was das Gesetz in Berlin heute verlangt, haben wir im Ratgeber zum Heizungsgesetz beschrieben, ohne Prognosen für die angekündigte Novelle. Wer zwischen beiden Wegen schwankt, findet die Abwägung bei Wärmepumpe oder Gasheizung, und wer beide verbinden will, bekommt eine Hybridheizung.
In der Villa in Lichterfelde-West ist die Wärmepumpe der Regelfall, mit Erdsonde, wo Platz und Wasserrecht es zulassen, sonst als Luft-Wasser-Gerät. Solarthermie auf dem großen Dach ergänzt sinnvoll die Warmwasserbereitung.
Im Nachkriegsblock rechnen wir Gas-Brennwertkaskade, Wärmepumpe im Hof und Hybrid nebeneinander vor. Pellet ist in Steglitz selten, weil Lagerraum und Anlieferung im Siedlungshaus fehlen. Selten sinnvoll sind Wärmepumpen je Wohnung im Geschossbau und der Wunsch nach einem Fernwärmeanschluss, den es nicht gibt.
Was eine neue Heizung in Steglitz kostet
Vier Zeilen decken Steglitz ab: die Luft-Wasser-Wärmepumpe und der Gas-Brennwertkessel für das Siedlungshaus, die Erdsonde für die Villa in Lichterfelde-West und der Hybrid für Häuser, deren Heizkörper hohe Vorlauftemperaturen brauchen. Brutto, eingebaut, Erfahrungswerte mit Stand September 2026. Wo Ihr Haus in der Spanne landet, entscheidet sich an Heizkörpern, Aufstellort und Schornstein.
| Anlage | Typisches Objekt in Steglitz | Eingebaut, brutto | Bauzeit |
|---|---|---|---|
| Luft-Wasser-Wärmepumpe inkl. Speicher, Hydraulik, Elektro | Reihenhaus Lankwitz, Lichterfelde-Süd | 25.000 bis 45.000 € | 3 bis 5 Arbeitstage |
| Gas-Brennwertkessel inkl. Speicher, Abgasleitung | Siedlungshaus, Doppelhaus | 9.000 bis 16.000 € | 2 bis 3 Arbeitstage |
| Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonde | Villa Lichterfelde-West | 35.000 bis 55.000 € | 1 bis 2 Wochen inkl. Bohrung |
| Hybrid aus Gas-Brennwert und Wärmepumpe | Villa, großes Reihenhaus | 30.000 bis 50.000 € | 4 bis 6 Arbeitstage |
Der Nachkriegsblock mit 20 Wohnungen und das Gewerbe an der Schloßstraße werden nach Heizlast und Objekt gerechnet, weil dort eine Kaskade oder eine große Wärmepumpe mit eigener Verteilung dazukommt. Was zwischen dem unteren und dem oberen Ende der Spannen liegt, vom Heizkörpertausch bis zur Schallhaube, zeigt Heizung Kosten.
Förderung in Steglitz: der 20 Jahre alte Gaskessel zählt
Der Gaskessel von 2001 im Lankwitzer Siedlungshaus ist ein Förderfall: Wer als selbstnutzender Eigentümer eine funktionierende, mindestens 20 Jahre alte Gasheizung durch eine Wärmepumpe ersetzt, bekommt über den KfW-Zuschuss 458 nach Stand 2026 30 Prozent Grundförderung und 20 Prozent Klimageschwindigkeits-Bonus, zusammen 50 Prozent. Dasselbe gilt für die laufende Ölheizung in Lichterfelde-West. Bei einem zu versteuernden Haushaltseinkommen bis 40.000 Euro kommen 30 Prozent Einkommensbonus dazu, mit Erdsonde oder natürlichem Kältemittel 5 Prozent Effizienzbonus; mehr als 70 Prozent von 30.000 Euro förderfähigen Kosten werden es nicht. Der Block mit 20 Wohnungen rechnet mit 30.000 Euro für die erste, 15.000 Euro je weitere bis zur sechsten und 8.000 Euro ab der siebten Wohneinheit.
Der neue Gas-Brennwertkessel bekommt nichts, ebenso wenig Gastherme und Durchlauferhitzer. Erst der Antrag, dann die Unterschrift; geht es nicht anders, bekommt der Vertrag eine aufschiebende Bedingung. Verlassen Sie sich auf die Zahl im Angebot, die wir am Antragstag noch einmal gegen die dann gültige Richtlinie prüfen. Die Bausteine im Einzelnen und die Steueralternative für den Gaskessel erklärt Heizungsförderung.
Die Baustelle im Steglitzer Haus
Im Siedlungshaus ist der Kellerzugang meist eine schmale Außentreppe, über die der alte Kessel raus und der neue rein muss; die Außeneinheit kommt mit dem Hubwagen durch den Vorgarten. Der Container steht auf der Straße, wofür wir bei Bedarf eine Halteverbotszone beantragen. Ohne Heizung ist das Haus dabei ein bis zwei Tage.
In der Villa steht der Container in der Einfahrt, das Bohrgerät für eine Erdsonde braucht eine Zufahrt von rund drei Metern Breite. Den Öltank entleert, reinigt und zerlegt ein Betrieb für Tankreinigung, den wir mit einplanen.
Im Nachkriegsblock ist die Verwaltung der Ansprechpartner. Kellerzugang, Kranstellung im Hof oder Hebebühne für das Flachdach, Halteverbotszone an der Straße und die Information der Bewohner über den Heizungsstopp laufen über uns. Das Warmwasser bleibt mit einer Übergangslösung meist durchgehend verfügbar.
Wie lange es dauert, vom Keller bis zur Abnahme
Ein paar Tage nach unserem Besuch liegt das Angebot vor. Wer Förderung nutzt, stellt den Antrag vor der Unterschrift. Danach kommt die Lieferzeit, bei Wärmepumpen meist vier bis acht Wochen, bei Gaskesseln kürzer.
Der Gas-Brennwertkessel ist in zwei bis drei Arbeitstagen eingebaut, die Luft-Wasser-Wärmepumpe in drei bis fünf, die Hybridanlage in vier bis sechs, die Sole-Wasser-Wärmepumpe in ein bis zwei Wochen inklusive Bohrung, Solarthermie in ein bis zwei Tagen. Der letzte Arbeitstag gehört der Inbetriebnahme: Die Heizkörper werden hydraulisch abgeglichen, Sie bekommen die Regelung erklärt, und die Nachweise für KfW und Schornsteinfeger gehen mit. Wer in welcher Reihenfolge im Haus steht, beschreibt der Ablauf-Ratgeber.
Kessel kaputt, Schornstein, Netzanschluss: die richtigen Ansprechpartner
Bleibt der Gaskessel im Siedlungshaus an einem Dezemberabend stehen, ist der Betrieb zuständig, der ihn eingebaut hat, oder ein Notdienst. Wir kommen, wenn eine neue Anlage geplant werden soll, und wir halten instand, was wir selbst eingebaut haben. Eine Rufbereitschaft für Havarien an fremden Anlagen gehört nicht zu unserer Arbeit; wir kommen werktags mit Termin.
Abnahme und Kehrarbeiten sind Sache des Bezirksschornsteinfegers. Stromnetz Berlin verstärkt den Hausanschluss. Die wasserrechtliche Erlaubnis für die Erdsonde in Lichterfelde-West beantragt der Bauherr. Was die drei an Papieren brauchen, stellen wir zusammen.
Einsatzgebiet: Steglitz und die Nachbarn
Gebaut wird in ganz Steglitz: in Lankwitz zwischen Leonorenstraße und Kaiser-Wilhelm-Straße, in Lichterfelde-West, Lichterfelde-Ost und Lichterfelde-Süd, um die Schloßstraße und den Bäkepark sowie in Südende. Nördlich schließt Wilmersdorf mit Schmargendorf an, westlich Zehlendorf mit Dahlem, östlich Tempelhof mit Mariendorf und Schöneberg mit Friedenau. Über die Stadtgrenze hinaus bauen wir in Teltow, wo die Einfamilienhäuser mit Öl noch häufiger sind als in Lichterfelde-Süd.
Zum Nachlesen vor der Entscheidung in Lankwitz
Ob die Heizkörper im Siedlungshaus zur Wärmepumpe passen, beantwortet die Heizlastberechnung Raum für Raum. Für die 20 Eigentümer im Block an der Schloßstraße beginnt die Rechnung bei Heizung im Mehrfamilienhaus. Für die Familie im Reihenhaus haben wir bei Heizung im Einfamilienhaus zusammengefasst, welche Anlage zu welcher Hausgröße passt.
Vom Siedlungshaus in Lankwitz zum Angebot
Wenn der Gaskessel in Ihrem Reihenhaus in Lankwitz von 2001 ist oder der Öltank unter der Villa in Lichterfelde-West nicht noch einmal gefüllt werden soll, kommen wir vorbei: 030 2192 8018, werktags von 7 bis 17 Uhr. Verwaltungen schicken uns am besten Baujahr des Kessels und Zahl der Wohnungen über das Formular unten auf der Seite.
