Ein neues Heizsystem in Lichtenberg heißt: außerhalb der Platte wird es konkret
Lichtenberg ist zu großen Teilen Plattenbau, und der hängt an der Fernwärme: Fennpfuhl, Friedrichsfelde, Neu-Hohenschönhausen, die Wohngebiete an der Landsberger Allee. Wer dort wohnt, hat mit einer eigenen Heizung selten zu tun, und unsere Arbeit endet in diesen Häusern an der Übergabestation. Der Bezirk hat aber drei Bestände, in denen die Frage nach dem neuen Heizsystem sehr konkret wird.
In Karlshorst stehen Villen und Einfamilienhäuser aus den Jahren 1900 bis 1935 und aus den 1990er Jahren, viele mit Öl- oder Gaskessel, der um 1995 eingebaut wurde, auf Grundstücken, die eine Erdsonde erlauben. Im Kaskelkiez stehen Gründerzeithäuser mit Etagenthermen aus der Sanierung der 1990er Jahre. Und an der Herzbergstraße stehen Gewerbehallen mit Gaskesseln, die ihr Alter erreicht haben. Für diese drei Fälle steht auf dieser Seite, was erfahrungsgemäß sinnvoll ist, was es kostet und wie der Einbau abläuft.
Was wir im Tankraum, im Hof und in der Halle prüfen
Wir kommen zu Ihnen und sehen uns Kessel oder Therme, Tank, Schornstein, Elektroverteilung und Heizkörper an. Aus Baujahr, Fläche, Fenstern und Dämmung schätzen wir die Heizlast ab, klären den Warmwasserbedarf und suchen den Aufstellort für Außeneinheit, Speicher und Inneneinheit. Bei einer Erdsonde prüfen wir, wo das Bohrgerät stehen kann und ob das Grundstück in einem Wasserschutzgebiet liegt; bei einer Halle nehmen wir Höhe, Nutzung und Anschlüsse auf.
Bezahlen müssen Sie diesen Termin nicht. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit einem Preis, der so bleibt, und mit der Förderung nach heutigem Stand daneben; für die Halle ist es eine Rechnung nach Heizlast und Nutzung.
Drei Lichtenberger Ausgangslagen
Die Villa im Prinzenviertel in Karlshorst
Ein Haus in der Nähe der Rheinsteinstraße oder in der Gartenstadt Karlshorst, Baujahr 1912 bis 1930, 180 bis 220 Quadratmeter, Grundstück von 900 Quadratmetern, Ölkessel aus dem Jahr 1996 mit 5.000-Liter-Tank im Keller, Gussheizkörper, Dach gedämmt, Fenster in den 2000er Jahren erneuert. Für ein solches Haus ist die Sole-Wasser-Wärmepumpe mit zwei bis drei Erdsonden erfahrungsgemäß der beste Weg; wo die Bohrung nicht erlaubt ist, wird es eine Luft-Wasser-Wärmepumpe an der Gartenseite. Der Tankraum wird zum Technikraum, der Austausch der Ölheizung löst nach heutigem Stand den Klimageschwindigkeits-Bonus aus.
Das Einfamilienhaus der 1990er Jahre in Karlshorst-Süd
Ein Haus in den Neubaustraßen südlich der Treskowallee, Baujahr 1997, 140 Quadratmeter, Gas-Brennwerttherme im Hauswirtschaftsraum, Heizkörper, kleiner Garten mit Nachbarn auf beiden Seiten. Die Therme ist 29 Jahre alt, die Frage lautet: neue Gastherme für 4.500 bis 8.500 Euro oder Luft-Wasser-Wärmepumpe für 25.000 bis 45.000 Euro mit 50 Prozent Förderung. Die Außeneinheit muss auf die Terrassenseite, drei Meter von der Grenze, und der Schall wird gerechnet.
Die Therme im Kaskelkiez
Eine Wohnung in der Kaskelstraße oder Türrschmidtstraße, Baujahr 1890, 75 Quadratmeter, in der Küche eine Kombitherme aus dem Jahr 1998, Abgas über den alten Schornsteinzug. Der Tausch 1:1 gegen eine Brennwerttherme dauert ein bis zwei Arbeitstage. Wenn im Haus mehrere Thermen fällig sind, ist die Zentralisierung im Keller die Alternative, mit einer Wärmepumpe im Hof, wo der Schall es zulässt, sonst mit einer Gas-Brennwertkaskade.
Warum Lichtenberg so gebaut ist
Karlshorst entstand ab 1895 als Villenkolonie an der Rennbahn, das Prinzenviertel und die Gartenstadt folgten bis in die 1930er Jahre; nach 1945 war ein Teil sowjetisches Sperrgebiet, und nach 1994 wurden die frei gewordenen Flächen mit Einfamilienhäusern bebaut. Der Kaskelkiez, die Victoriastadt, wuchs ab 1870 als Arbeiterquartier neben den Bahnanlagen, mit Blockrand, Höfen und Ofenheizung, und wurde in den 1990er Jahren mit Etagenthermen saniert.
Die Platte kam in drei Wellen: Friedrichsfelde in den 1960er und 1970er Jahren, Fennpfuhl ab 1972 als erste Großsiedlung der DDR in Berlin, Neu-Hohenschönhausen in den 1980er Jahren mit rund 30.000 Wohnungen. Alle drei wurden von Anfang an über Fernwärme versorgt, vor allem aus dem Heizkraftwerk Klingenberg in Rummelsburg. Die Herzbergstraße blieb Industriegebiet, mit Hallen aus DDR-Zeiten und aus den 1990er Jahren.
Technik vor Ort: Netze, Aufstellorte, Auflagen
Fernwärme und Gasnetz
Lichtenberg hat mit dem Heizkraftwerk Klingenberg das größte Fernwärmenetz Ostberlins vor der Tür. Die Großsiedlungen hängen daran, ebenso Teile von Alt-Lichtenberg und Rummelsburg, und die Berliner Wärmeplanung weist diese Lagen als Fernwärmegebiet aus. In Karlshorst, Alt-Hohenschönhausen und im Kaskelkiez liegt dagegen meist Gas und keine Fernwärme; die Einfamilienhausgebiete sind als Eignungsgebiete für Wärmepumpen ausgewiesen. Wer in Alt-Lichtenberg oder Rummelsburg die Leitung vor dem Haus hat, steht vor einer anderen Frage als der Villenbesitzer in Karlshorst; was für und gegen den Anschluss spricht, haben wir unter Fernwärme oder eigene Heizung auseinandergelegt.
Aufstellort und Außeneinheit
Auf den Grundstücken im Prinzenviertel und rund um Orankesee und Obersee ist Platz genug: Die Außeneinheit kommt an die Garten- oder Garagenseite, drei Meter zur Grenze, außerhalb der Sichtachse zu den Nachbarfenstern. In den Neubaustraßen von Karlshorst-Süd sind die Gärten schmal, dort rechnen wir den Schall genauer und wählen ein leiseres Gerät oder eine Schallhaube. Im Kaskelkiez ist der Innenhof der einzige Ort für eine zentrale Wärmepumpe, und der Nachtwert von 35 dB(A) am nächsten Fenster entscheidet, ob er taugt.
Erdsonde und Wasserschutz
Der Boden in Karlshorst und Hohenschönhausen ist sandig und lässt sich gut bohren; zwei bis drei Sonden von 80 bis 100 Metern reichen für eine Villa meist aus. Teile von Karlshorst liegen aber im Wasserschutzgebiet Wuhlheide, und dort entscheidet die Wasserbehörde über Erlaubnis und Tiefe. Wir prüfen die Zone vor dem Angebot, den Antrag stellt der Bauherr mit den Unterlagen des Bohrbetriebs.
Schornstein und Abgas
Beim Wechsel von Öl auf Wärmepumpe wird der Schornstein nicht mehr gebraucht; er bleibt stehen oder wird stillgelegt, was der Bezirksschornsteinfeger bestätigt. Beim Brennwertkessel und beim Thermentausch geht eine neue Abgasleitung in den alten Zug, die Abnahme gehört zur Inbetriebnahme. In den Hallen an der Herzbergstraße laufen die Abgaswege meist über Dach und werden mit der neuen Kaskade erneuert.
Elektroanschluss
In den Villen in Karlshorst reicht der Hausanschluss meist, die Zuleitung zum Keller wird oft neu gezogen; in den Häusern der 1990er Jahre ist die Verteilung modern und der Weg kurz. Für eine Großwärmepumpe in einer Halle gehört die Prüfung des Hausanschlusses zur Planung. Bei Stromnetz Berlin angemeldet wird jede dieser Anlagen, weil sie über 4,2 Kilowatt liegt; im Gegenzug dafür, dass der Netzbetreiber sie bei Engpässen kurz drosseln darf, wird das Netzentgelt für ihren Strom gesenkt.
Warmwasser
In der Villa mit drei Duschen gehört zur Wärmepumpe ein Speicher von 300 bis 400 Litern mit Zirkulation, im Einfamilienhaus der 1990er Jahre reichen 200 bis 300 Liter. In der Altbauwohnung macht die Kombitherme das Warmwasser im Durchlauf, nach einer Zentralisierung ein Speicher im Keller oder ein elektronischer Durchlauferhitzer je Wohnung. In Hallen ist der Bedarf klein, dort reichen dezentrale Geräte, etwa ein elektronischer Durchlauferhitzer je Sanitärraum.
Was in Lichtenberg sinnvoll ist, und was nicht
In Karlshorst und Alt-Hohenschönhausen ist die Wärmepumpe erfahrungsgemäß die erste Wahl: mit Erdsonde in den Villen, wo die Bohrung erlaubt ist, als Luft-Wasser-Gerät in den Häusern der 1990er Jahre. Die Erdsonde kostet rund 10.000 Euro mehr und bekommt nach heutigem Stand 5 Prozent Effizienzbonus. Ob die Gussheizkörper der Villa mit 50 bis 55 Grad Vorlauf auskommen, prüfen wir beim Termin, und wo ein einzelner Heizkörper zu klein ist, tauschen wir ihn mit; die übrigen Kriterien für ein altes Haus gehen wir unter Wärmepumpe im Altbau durch.
Im Kaskelkiez bleibt die Brennwerttherme der Weg für die einzelne Wohnung, die Zentralisierung der Weg für das Haus, sobald mehrere Thermen fällig sind. An der Herzbergstraße ist für Hallen die Gas-Brennwertkaskade die günstigste Anschaffung, die Großwärmepumpe mit Pufferspeicher die Lösung, die nach heutigem Stand die 65-Prozent-Regel erfüllt; oft ist die Hybridanlage aus beidem der Kompromiss. Gerechnet wird nach Heizlast und Objekt.
Nicht sinnvoll ist eine eigene Anlage in der Platte an der Fernwärme, und nicht sinnvoll ist eine Wärmepumpe im Reihenhaus, deren Außeneinheit zwei Meter vom Schlafzimmerfenster des Nachbarn stünde. Für das Haus von 1997 in Karlshorst-Süd, in dem beides geht, stellt Wärmepumpe oder Gasheizung Therme und Wärmepumpe mit Anschaffung und Betriebskosten gegenüber.
Was eine neue Heizung in Lichtenberg kostet
Vier Zeilen für Lichtenberg, eine je Bestand: die Villa mit Platz für die Bohrung, das Haus der 1990er Jahre, die Altbauwohnung und die Halle. Die Spannen sind Erfahrungswerte, eingebaut und brutto; für die Halle gibt es keine, weil eine Werkstatt mit 600 Quadratmetern und ein Lager mit 3.000 keine gemeinsame Zahl haben.
| Anlage | Typischer Fall in Lichtenberg | Kosten eingebaut | Bauzeit |
|---|---|---|---|
| Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonde | Villa Prinzenviertel, Alt-Hohenschönhausen | 35.000–55.000 € | 1–2 Wochen inkl. Bohrung |
| Luft-Wasser-Wärmepumpe inkl. Speicher, Hydraulik, Elektro | Einfamilienhaus Karlshorst-Süd | 25.000–45.000 € | 3–5 Arbeitstage |
| Gastherme, Tausch 1:1 | Wohnung im Kaskelkiez | 4.500–8.500 € | 1–2 Arbeitstage |
| Gas-Brennwertkaskade oder Großwärmepumpe | Halle an der Herzbergstraße | nach Heizlast und Objekt | 1–2 Wochen |
Bleibt ein Haus in Karlshorst-Süd beim Gas, liegt der neue Brennwertkessel mit Speicher und Abgasleitung erfahrungsgemäß bei 9.000 bis 16.000 Euro. Nach oben ziehen der Ausbau eines Erdtanks, eine Bohrung mit schwierigem Zugang und eine Elektroverteilung aus der Bauzeit der Villa. Nach unten zieht ein Tankraum, der als Technikraum taugt. Was ein Angebot sonst noch nach oben oder unten bewegt, erläutert Heizung Kosten an den einzelnen Posten.
Förderung, Stand 2026
Beim Austausch einer Ölheizung oder einer über 20 Jahre alten Gasheizung gegen eine Wärmepumpe sind nach heutigem Stand 30 Prozent Grundförderung plus 20 Prozent Klimageschwindigkeits-Bonus für selbstnutzende Eigentümer üblich, bei Erdwärme 5 Prozent Effizienzbonus dazu, bei zu versteuerndem Haushaltseinkommen bis 40.000 Euro weitere 30 Prozent. Der Deckel liegt bei 70 Prozent von 30.000 Euro förderfähigen Kosten. Gastherme und Gas-Brennwertkessel werden nicht gefördert, für Gewerbe gelten eigene Programme. Für die Villa mit Ölkessel von 1996 ist das nach heutigem Stand die höchste Stufe, die es gibt; im Angebot steht sie mit Datum, und der Antrag geht an die KfW, bevor der Vertrag unterschrieben wird, damit eine Änderung der Sätze Sie nicht mehr trifft. Was der Einkommensbonus voraussetzt und wie der Effizienzbonus für die Erdsonde nachgewiesen wird, erklärt Heizungsförderung.
Die Baustelle im Haus
In der Villa in Karlshorst läuft die Baustelle über Keller und Garten: Der Tankschutzbetrieb kommt vor uns, der Container steht in der Einfahrt, die Außeneinheit kommt mit dem Hubwagen durch den Garten, das Bohrgerät braucht zwei bis drei Tage und eine Zufahrt von drei Metern. Im Einfamilienhaus der 1990er Jahre ist die Baustelle der Hauswirtschaftsraum, und der Nachbar erfährt vorher, wann gebohrt oder gestemmt wird.
Im Kaskelkiez stimmen wir bei einer Zentralisierung Kellerzugang, Baustrom, Abschalttage und den Zutritt zu den Wohnungen mit der Hausverwaltung ab und beantragen für Anlieferung und Container eine Haltezone. In der Halle an der Herzbergstraße wird die Großwärmepumpe mit dem Autokran gesetzt, und der Betrieb geht in der Regel weiter.
Ablauf und Zeitplan
Das Angebot liegt wenige Tage nach unserem Besuch vor. Sagen Sie zu, geht der Förderantrag vor dem Vertrag oder mit aufschiebender Bedingung an die KfW; dann wird bestellt, bei Wärmepumpen sind vier bis acht Wochen Lieferzeit üblich, bei einer Erdsonde kommt die Erlaubnis der Wasserbehörde dazu.
Der Einbau dauert bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe drei bis fünf Arbeitstage, mit Erdsonde ein bis zwei Wochen einschließlich Bohrung, beim Brennwertkessel zwei bis drei Tage, beim Thermentausch ein bis zwei. Zum Schluss geht die Anlage in Betrieb, die Heizkörper werden hydraulisch abgeglichen, und Sie bekommen die Regelung erklärt; die Bescheinigung für die KfW und die Unterlagen für den Schornsteinfeger nehmen Sie am selben Tag mit. Die Reihenfolge davor, vom Tankschutzbetrieb bis zur Abnahme, haben wir im Ablauf des Heizungstauschs Tag für Tag notiert.
Ölkessel in Karlshorst nachts ausgefallen: das ist ein Fall für den Notdienst
Geht der Ölkessel von 1996 in der Nacht aus, hilft ein Notdienst, und der sind wir nicht. Wir bauen Anlagen neu und tauschen alte aus; Wartung und Reparatur übernehmen wir für die Anlagen, die wir selbst eingebaut haben. Einen Kessel oder eine Therme aus fremder Hand überlassen wir dem Betrieb, der sie eingebaut hat und ihre Geschichte kennt.
Die Abgasabnahme und die Stilllegung des Schornsteins bestätigt der Bezirksschornsteinfeger. Eine Verstärkung des Hausanschlusses beauftragen Sie beim Netzbetreiber Stromnetz Berlin, Arbeiten an der Fernwärme-Übergabestation gehören zum Wärmenetzbetreiber. Die wasserrechtliche Erlaubnis für die Erdsonde beantragt der Bauherr, wir liefern die Unterlagen des Bohrbetriebs zu. Tankreinigung und Tankausbau macht ein Tankschutzbetrieb.
Einsatzgebiet: Lichtenberg und die Nachbarn
Gebaut wird im ganzen Bezirk: in Karlshorst mit Prinzenviertel, Gartenstadt und den Neubaustraßen südlich der Treskowallee, in Alt-Hohenschönhausen rund um Orankesee und Obersee, im Kaskelkiez und in Rummelsburg, in Alt-Lichtenberg entlang der Frankfurter Allee, in Friedrichsfelde, Fennpfuhl und Neu-Hohenschönhausen, wo es um Anlagen hinter der Übergabestation geht, sowie in den Gewerbegebieten an der Herzbergstraße und der Siegfriedstraße.
Über die Bezirksgrenze hinaus arbeiten wir in Friedrichshain diesseits der Ringbahn, in Marzahn östlich der Wuhle, in Treptow über die Rummelsburger Bucht, in Köpenick hinter der Wuhlheide und in Weißensee nördlich der Landsberger Allee.
Weiterlesen für Villa, Altbauwohnung und Halle
Was eine Wärmepumpe in der Villa voraussetzt, erklärt die Leistungsseite; wer vom Öl weg will, geht bei Ölheizung ersetzen die Entscheidungen vom Tank bis zur Förderung durch. Für Hallen und Büros ist Heizung für Gewerbe der Einstieg, für die Altbauwohnung im Kaskelkiez die Seite zur Gastherme. Wann eine Hybridheizung in Villa oder Halle die bessere Wahl ist, rechnet der Ratgeber dazu vor, und was die 65-Prozent-Regel nach heutigem Stand für die Halle an der Herzbergstraße heißt, ordnet Heizungsgesetz Berlin ein.
Villa, Therme oder Halle: rufen Sie an, bevor der Kessel den nächsten Winter antritt
Ob der Ölkessel von 1996 im Prinzenviertel noch einen Winter schafft, wissen wir am Telefon nicht; ob wir ihn uns ansehen sollten, schon. 030 2192 8018, werktags von 7 bis 17 Uhr; wer lieber schreibt, nennt im Formular unten auf der Seite Ortsteil und Anlage, und wir melden uns.
