Eine neue Heizung in Schöneberg heißt oft: weg vom Strom aus der Nacht
Schöneberg hat einen Heizungsbestand, den es so nur im Westteil der Stadt gibt. In den Wohnblöcken der 1950er und 1960er Jahre zwischen Kleistpark, Hauptstraße und Innsbrucker Platz stehen Nachtspeicheröfen, eingebaut in einer Zeit, in der Strom aus dem Westberliner Netz nachts billig war. Sie heizen teuer, und ihr Austausch bringt nach Stand 2026 einen Klimageschwindigkeits-Bonus von 20 Prozent. Daneben hängen in Friedenau und im Bayerischen Viertel die Etagen-Gasthermen der 1990er, die jetzt 25 bis 30 Jahre alt sind.
Im Schöneberger Norden um Nollendorfplatz und Bülowstraße liegt die Fernwärme der BEW, und an der Bülowstraße und der Potsdamer Straße sitzen Büros und Läden, deren Heizungen nach Heizlast geplant werden. Wir bauen in allen vier Beständen, vom Thermentausch in ein bis zwei Tagen bis zur Zentralheizung, die die Nachtspeicher ablöst.
Was wir im Nachtspeicherhaus und in der Friedenauer Wohnung zuerst prüfen
Im Nachtspeicherhaus lautet die erste Frage: Gibt es ein Rohrnetz, oder muss es neu? Davon hängt der halbe Preis ab, und deshalb sehen wir uns das Haus an, bevor wir rechnen; der Besuch kostet nichts. Dazu kommen der Hausanschluss, der bei Nachtspeicherhäusern meist stark ist, der Hof oder das Flachdach als Aufstellort und die Frage, ob in der Straße Fernwärme liegt. In der Friedenauer Wohnung geht es um Therme, Schornsteinzug und Gasleitung, im Büro an der Bülowstraße um Dach, Technikraum und Kühllast.
Die Heizlast schätzen wir aus Fläche, Baujahr und Fenstern ab, dazu Warmwasserbereitung und Förderfähigkeit. Das Angebot bekommen Sie schriftlich, mit einem Preis, der bis zum Einbau gilt, und mit der Förderung nach Stand 2026 in Zahlen. Für Eigentümergemeinschaften schreiben wir es so, dass die Verwaltung es ohne Umweg in die Versammlung geben kann.
Vier Schöneberger Ausgangslagen
Die Nachtspeicheröfen im 1950er-Block
Ein Wohnblock an der Hauptstraße oder in den Straßen um den Kleistpark, gebaut 1958, 24 Wohnungen, in jedem Zimmer ein Nachtspeicherofen, Warmwasser über elektrische Durchlauferhitzer. Es gibt kein Rohrnetz und keinen Schornstein für eine Zentralheizung, aber einen starken Hausanschluss und einen Keller mit Platz. Die Eigentümer zahlen im Winter dreistellige Stromrechnungen je Wohnung.
Der sinnvolle Weg ist die Zentralisierung: Wärmepumpe im Hof oder auf dem Flachdach, neue Steigstränge und Heizkörper in allen Wohnungen, Warmwasser über Wohnungsstationen oder zentral. Das ist ein großes Projekt, aber nach Stand 2026 mit Grundförderung und Klimageschwindigkeits-Bonus das am besten geförderte in Schöneberg. Wie der Umstieg im Einzelnen abläuft, vom Asbestcheck bis zur ersten Heizperiode, haben wir bei Nachtspeicher ersetzen beschrieben. Weil die Heizkörper ohnehin neu kommen, werden sie gleich für niedrige Vorlauftemperaturen ausgelegt; warum das der Wärmepumpe hilft, erklärt Heizkörper oder Fußbodenheizung.
Die Etagentherme in Friedenau
Eine Vierzimmerwohnung in der Handjerystraße oder am Friedrich-Wilhelm-Platz, 110 Quadratmeter, Blockrand von 1905. Die Gastherme in der Küche stammt aus dem Jahr 1996, macht Heizung und Warmwasser im Durchlauf, der Zug im Schornstein wird von drei Wohnungen genutzt. Der übliche Weg ist der Tausch 1:1 gegen eine Brennwerttherme mit neuer Abgasleitung, ein bis zwei Arbeitstage.
Der Altbau im Bayerischen Viertel
Ein Haus an der Bamberger Straße oder um den Bayerischen Platz, teils 1910 gebaut, teils nach Kriegszerstörung in den 1950ern ergänzt, 18 Wohnungen, alle mit Etagenthermen aus den 1990ern. Die Eigentümergemeinschaft steht vor der Wahl zwischen Einzeltausch und Zentralisierung mit Wärmepumpe im Hof oder Hybridanlage im Keller. Welche Mehrheit die Versammlung dafür braucht und wie die Kosten verteilt werden, erklärt Heizung in der Eigentümergemeinschaft; die Technik der Heizzentrale mit Steigsträngen und Wohnungsstationen beschreibt Heizung im Mehrfamilienhaus.
Das Büro an der Bülowstraße
Ein Geschäftshaus an der Bülowstraße, gebaut 1970, vier Etagen Büro, Gaszentralheizung mit Kessel von 1999, im Sommer Klimageräte an der Fassade. Die Aufgabe ist eine Wärmepumpe, die heizt und kühlt, mit Aufstellort auf dem Flachdach, oder der Anschluss an die Fernwärme in der Straße. Was bei Betrieben anders läuft, von der Kühllast bis zur Abschreibung, haben wir bei Heizung im Gewerbe zusammengefasst.
Warum der Bestand in Schöneberg so aussieht
Schöneberg wuchs zwischen 1880 und 1914 zur Großstadt, mit Blockrand in Friedenau, im Bayerischen Viertel und um den Nollendorfplatz, alle mit Kohleöfen. Friedenau blieb im Krieg weitgehend stehen, das Bayerische Viertel und der Norden wurden schwer getroffen. Beim Wiederaufbau in den 1950er und 1960er Jahren entstanden die Wohnblöcke um Kleistpark, Hauptstraße und Innsbrucker Platz, und viele davon bekamen Nachtspeicheröfen, weil das Westberliner Stromnetz nachts Überschuss hatte und Kohle in der eingeschlossenen Stadt knapp war.
Der Norden um Nollendorfplatz und Bülowstraße wurde ab den 1970ern mit Fernwärme erschlossen, das Pallasseum am Kleistpark ist das größte Beispiel. In den 1990ern folgte die Sanierungswelle, in der die Ofenwohnungen von Friedenau und dem Bayerischen Viertel Gasetagenheizungen bekamen. Diese Thermen erreichen jetzt gleichzeitig ihr Ende, und die Nachtspeicheröfen der 1950er sind ohnehin seit Jahren die teuerste Art zu heizen.
Technik vor Ort: was in Schöneberg zu prüfen ist
Fernwärme und Gasnetz
Fernwärme der BEW liegt im Schöneberger Norden um Nollendorfplatz, Bülowstraße und Kleistpark und an einzelnen Strängen Richtung Wilmersdorf. In Friedenau und im südlichen Bayerischen Viertel gibt es keine. Das Gasnetz der NBB ist überall vorhanden. Die Wärmeplanung des Landes Berlin führt den Norden als Fernwärmegebiet und den Süden als Gebiet für dezentrale Lösungen; wo Ihr Haus liegt, sehen wir vor dem Angebot nach.
Aufstellort und Außeneinheit
Im Blockrand ist der Innenhof der Aufstellort für eine zentrale Wärmepumpe, mit Schallhaube und Abstand zu den Schlafzimmern der Seitenflügel, weil die Brandwände den Schall reflektieren. Im 1950er-Block ist das Flachdach oft die bessere Wahl, weil der Hof als Spielplatz oder Parkplatz genutzt wird. Der Nachtwert liegt in Schöneberg meist bei 40 dB(A) für allgemeine Wohngebiete, in reinen Wohngebieten bei 35 dB(A). Die Schallrechnung für Hof oder Flachdach gehört zum Angebot.
Denkmalschutz
Friedenau ist in großen Teilen Denkmalbereich, im Bayerischen Viertel und um den Nollendorfplatz stehen einzelne Häuser unter Schutz, und das Pallasseum ebenso. Betroffen sind Außeneinheiten an sichtbaren Fassaden und Dachaufbauten, die von der Straße zu sehen sind; der Hof ist meist frei. Vor dem Angebot holen wir die Einschätzung der Unteren Denkmalschutzbehörde des Bezirks ein.
Schornstein und Abgas
Für Brennwerttechnik braucht der Gründerzeitzug eine Abgasleitung aus Kunststoff oder Edelstahl, bei gemeinsamer Nutzung ein Überdrucksystem. Der 1950er-Block mit Nachtspeicheröfen hat keinen Schornstein, was die Wärmepumpe zur natürlichen Wahl macht; eine Hybridanlage bräuchte eine neue Abgasleitung über das Dach. Die Abnahme macht der Bezirksschornsteinfeger.
Elektroanschluss
Der 1950er-Block mit Nachtspeicheröfen hat meist einen starken Hausanschluss, weil die Öfen zusammen mehr Strom gezogen haben als eine zentrale Wärmepumpe braucht. Das Gründerzeithaus braucht für eine zentrale Wärmepumpe oft eine Verstärkung durch Stromnetz Berlin. Über 4,2 Kilowatt muss die Wärmepumpe beim Netzbetreiber angemeldet sein, bevor sie läuft, und wir stellen die Anmeldung mit dem Angebot. Dass das Netz sie nach Paragraf 14a EnWG bei Engpässen kurz drosseln darf, zahlt sich beim Netzentgelt aus, das für ihren Strom ermäßigt wird.
Warmwasser
Im Nachtspeicherhaus läuft Warmwasser über elektrische Durchlauferhitzer, die bei der Zentralisierung bleiben oder durch Wohnungsstationen ersetzt werden können. Die Etagentherme bereitet im Durchlauf, das Büro zentral. Ob das Nachtspeicherhaus beim Durchlauferhitzer bleibt oder Wohnungsstationen an die neuen Steigstränge bekommt, ist eine Rechnung mit Strompreis, Zirkulationsverlusten und Prüfpflichten, die wir bei Warmwasser zentral oder dezentral aufgemacht haben.
Welche Systeme in Schöneberg am häufigsten sinnvoll sind
Im Nachtspeicherhaus ist die zentrale Wärmepumpe der Regelfall, weil weder Schornstein noch Gasleitung vorhanden sind und der Hausanschluss stark ist. Der Aufwand liegt im neuen Rohrnetz und den Heizkörpern, und die Förderung nach Stand 2026 trägt einen großen Teil davon.
In der Gründerzeitwohnung in Friedenau ist der Tausch der Etagentherme in der Regel der Weg, solange die Eigentümergemeinschaft nicht zentralisiert. Dass eine Gastherme nach heutigem Stand eingebaut werden darf, hängt daran, dass sie die Anforderungen erfüllt; die Beratung, die vorher Pflicht ist, gibt es bei unserem Besuch in Friedenau. Was das Gesetz in Berlin heute verlangt und was die Wärmeplanung im Norden daran ändert, erklärt der Ratgeber zum Heizungsgesetz, ohne Prognosen für die angekündigte Novelle. Im Bayerischen Viertel mit Zentralisierung ist eine Hybridheizung aus Gas-Brennwert und Wärmepumpe im Hof der häufigste Kompromiss, weil die alten Heizkörper hohe Vorlauftemperaturen brauchen.
Im Norden ist der Fernwärmeanschluss für Mehrfamilienhäuser und Büros oft die einfachste Lösung; ob er gegen die eigene Anlage besteht, haben wir bei Fernwärme oder eigene Heizung mit Anschluss- und Arbeitspreis durchgerechnet. Selten sinnvoll sind in Schöneberg der Weiterbetrieb der Nachtspeicheröfen, Wärmepumpen je Wohnung im Blockrand und Pellet, weil Lager und Anlieferung fehlen.
Was eine neue Heizung in Schöneberg kostet
Vier Zeilen passen zu Schöneberg: die Therme für Friedenau und das Bayerische Viertel, die Wärmepumpe und der Hybrid für das Stadthaus oder das kleine Mehrfamilienhaus mit Zentralisierung, der Gas-Brennwertkessel für das Haus, das beim Gas bleibt. Die Spannen sind Erfahrungswerte vom September 2026, brutto und eingebaut. Wo Ihr Haus in der Spanne liegt, entscheidet sich am Schornsteinzug, am Hof und am Rohrnetz.
| Anlage | Typisches Objekt in Schöneberg | Eingebaut, brutto | Bauzeit |
|---|---|---|---|
| Gastherme, Tausch 1:1 | Altbauwohnung Friedenau, Bayerisches Viertel | 4.500 bis 8.500 € | 1 bis 2 Arbeitstage |
| Luft-Wasser-Wärmepumpe inkl. Speicher, Hydraulik, Elektro | Stadthaus, Reihenhaus in Friedenau | 25.000 bis 45.000 € | 3 bis 5 Arbeitstage |
| Hybrid aus Gas-Brennwert und Wärmepumpe | Kleines Mehrfamilienhaus mit Zentralisierung | 30.000 bis 50.000 € | 4 bis 6 Arbeitstage |
| Gas-Brennwertkessel inkl. Speicher, Abgasleitung | Kleines Mehrfamilienhaus, Stadthaus | 9.000 bis 16.000 € | 2 bis 3 Arbeitstage |
Die Zentralisierung im Nachtspeicherhaus mit 24 Wohnungen, das Bayerische Viertel mit 18 Thermen und das Büro an der Bülowstraße werden nach Heizlast und Objekt gerechnet, weil dort Steigstränge, Heizkörper in jeder Wohnung oder eine Kühlfunktion dazukommen. Was zwischen dem unteren und dem oberen Ende der Spannen liegt, vom Überdrucksystem bis zur Kernbohrung, haben wir bei Heizung Kosten aufgelistet.
Förderung in Schöneberg: der Nachtspeicher zählt wie die Ölheizung
Schöneberg ist der Bezirk, in dem der Klimageschwindigkeits-Bonus am häufigsten aus einer Stromheizung kommt. Wer als selbstnutzender Eigentümer eine funktionierende Nachtspeicherheizung durch eine Wärmepumpe ersetzt, bekommt nach Stand 2026 über den KfW-Zuschuss 458 30 Prozent Grundförderung und 20 Prozent Bonus, wie beim Ersatz einer Öl-, Kohle- oder mindestens 20 Jahre alten Gasheizung. Bei einem zu versteuernden Haushaltseinkommen bis 40.000 Euro kommen 30 Prozent Einkommensbonus dazu, für natürliches Kältemittel 5 Prozent Effizienzbonus; gedeckelt ist alles bei 70 Prozent von 30.000 Euro förderfähigen Kosten für die erste Wohneinheit. Das Nachtspeicherhaus mit 24 Wohnungen rechnet mit 15.000 Euro je weiterer Wohneinheit bis zur sechsten und 8.000 Euro ab der siebten, ebenso das Bayerische Viertel bei Zentralisierung.
Die Therme in Friedenau bekommt nichts, wie jeder Gas-Brennwertkessel und jeder Durchlauferhitzer. Der Antrag liegt vor der Unterschrift bei der KfW, oder der Vertrag wird mit einer aufschiebenden Bedingung geschlossen. Ob der Nachtspeicher-Bonus in dieser Höhe bleibt, weiß niemand; im Angebot steht er mit Stand und Datum, und am Antragstag prüfen wir ihn noch einmal. Die Bausteine im Einzelnen und die Steueralternative für den Thermentausch erklärt Heizungsförderung.
Die Baustelle im Schöneberger Haus
Im Nachtspeicherhaus ist die Zentralisierung die größte Baustelle: Kernbohrungen für Steigstränge durch alle Etagen, Heizkörper in jeder Wohnung, Kran oder Hebebühne für die Außeneinheit auf dem Flachdach, Halteverbotszone an der Hauptstraße. Die alten Öfen werden wegen des Asbestverdachts bei Geräten vor 1984 durch einen Entsorger mit Zulassung ausgebaut. Wir planen das im Sommer, wohnungsweise, mit Terminen, die die Verwaltung an die Bewohner gibt.
Im Gründerzeithaus in Friedenau läuft der Thermentausch über das Treppenhaus, die Abgasleitung wird vom Dach aus eingezogen; wir holen die Zustimmung der Verwaltung für den Dachzugang ein. Bei Zentralisierung im Bayerischen Viertel kommt der Kran im Hof dazu.
Im Büro an der Bülowstraße planen wir den Einbau am Wochenende oder abschnittsweise, damit der Betrieb weiterläuft; der Kran für das Flachdach braucht eine Sperrung, die wir beantragen.
Zeitplan: Thermentausch in Tagen, Zentralisierung in Wochen
Ein paar Tage nach unserem Besuch liegt das Angebot vor. Mit Förderung im Spiel geht der Antrag raus, bevor unterschrieben wird. Danach kommt die Lieferzeit, bei Wärmepumpen meist vier bis acht Wochen, bei Thermen kürzer.
Die Gastherme ist in ein bis zwei Arbeitstagen eingebaut, der Gas-Brennwertkessel in zwei bis drei, die Luft-Wasser-Wärmepumpe im Einfamilienhaus in drei bis fünf, die Hybridanlage in vier bis sechs, der Durchlauferhitzer an einem halben Tag. Die Zentralisierung im Nachtspeicherhaus dauert je nach Größe mehrere Wochen und wird wohnungsweise geplant. Zum Schluss läuft die Anlage im Probebetrieb, die neuen Heizkörper werden hydraulisch abgeglichen, Sie bekommen die Regelung erklärt, und die Nachweise für KfW und Schornsteinfeger gehen mit. Wer in welcher Reihenfolge im Haus steht, vom Entsorger bis zum Elektriker, beschreibt der Ablauf-Ratgeber.
Ofen ausbauen, Therme reparieren: wer zuständig ist
Fällt die Therme in Friedenau an einem Sonntag aus, ist der Betrieb zuständig, der sie eingebaut hat, oder ein Notdienst. Wir kommen, wenn eine neue Anlage geplant werden soll, vom Thermentausch bis zur Heizzentrale, die die Nachtspeicher ablöst, und wir halten instand, was wir selbst gebaut haben. Eine Rufbereitschaft für Havarien an fremden Anlagen gehört nicht zu unserer Arbeit; wir kommen werktags mit Termin.
Die asbesthaltigen Nachtspeicheröfen baut ein Entsorger mit Zulassung aus. Abgasabnahme und Kehren bleiben beim Bezirksschornsteinfeger. Stromnetz Berlin verstärkt den Hausanschluss, wo er im Gründerzeithaus zu klein ist. Die wasserrechtliche Erlaubnis für eine Erdsonde beantragt der Bauherr. Die Unterlagen für alle vier bereiten wir vor.
Einsatzgebiet: Schöneberg und die Nachbarn
Gebaut wird in ganz Schöneberg: in Friedenau um Friedrich-Wilhelm-Platz und Handjerystraße, im Bayerischen Viertel, um Kleistpark, Hauptstraße und Innsbrucker Platz, auf der Roten Insel, im Norden um Nollendorfplatz, Bülowstraße und Potsdamer Straße. Südlich schließt Tempelhof mit der Fliegersiedlung an, westlich Wilmersdorf mit dem Güntzelkiez und Steglitz mit Lankwitz. Nach Osten folgt Kreuzberg mit dem Gleisdreieck, nach Norden Charlottenburg mit der Kantstraße.
Nachtspeicher raus, Therme neu: Kontakt für Schöneberg
Wenn in Ihrem Block an der Hauptstraße noch Nachtspeicheröfen von 1958 stehen oder die Therme in der Handjerystraße aus dem Jahr 1996 stammt, sehen wir uns das Haus an: 030 2192 8018, werktags von 7 bis 17 Uhr. Verwaltungen schicken uns am besten gleich die Zahl der Wohnungen und ob ein Rohrnetz vorhanden ist, über das Formular unten auf der Seite.
