Ein neues Heizsystem in Potsdam heißt: erst den Bestand lesen, dann rechnen
Zwischen zwei Heizungsprojekten in Potsdam liegen oft nur drei Kilometer und zwei Welten. Im Holländischen Viertel hängt eine 28 Jahre alte Gastherme in einem Backsteinhaus aus den 1740er Jahren, dessen Fassade zum Welterbe gehört. In Drewitz liefert die Fernwärme der EWP in einen Wohnblock aus den 1980er Jahren, und die Frage lautet nicht, welcher Kessel, sondern ob Übergabestation und Warmwasserbereitung noch zum Verbrauch passen. In Groß Glienicke steht im Keller eines Hauses von 1996 ein Ölkessel, der Tank nebenan, und das Grundstück gibt Platz für eine Außeneinheit oder eine Erdsonde her.
Ein neues Heizsystem heißt hier zuerst, den Bestand einzuordnen. Netz, Gebäude, Denkmalschutz und Grundstück entscheiden, was in Frage kommt, bevor eine Zahl im Raum steht. Wir bauen Heizungsanlagen neu und tauschen alte aus, im Einfamilienhaus, im Mehrfamilienhaus mit Eigentümergemeinschaft und im Gewerbe.
Was wir in Potsdam vor Ort klären, bevor eine Zahl fällt
Am Telefon können wir Ihnen für Potsdam keine Summe nennen, weil wir vorher wissen müssen, in welcher Straße das Haus steht. Beim Termin sehen wir uns die laufende Anlage an und den Raum, in dem sie steht, schätzen die Heizlast aus Baujahr, Fläche, Fenstern und Dämmung ab und gehen durch die Räume, um Heizkörper oder Fußbodenheizung zu sehen. Dann klären wir das Warmwasser, den Schornstein mit dem Abgasweg, den Zählerplatz und die Verteilung, und wir prüfen, ob in Ihrer Lage eine Außeneinheit erlaubt wäre und ob ein Zuschuss in Frage kommt.
Für diesen Termin berechnen wir nichts. Danach schreiben wir das Angebot mit festem Preis und der Förderung, wie sie nach heutigem Stand für Ihr Haus gilt.
Drei Potsdamer Ausgangslagen
Die Gastherme im Holländischen Viertel
Die Häuser in der Mittelstraße, der Benkertstraße und am Bassinplatz stammen aus den 1730er und 1740er Jahren. Innen wurden sie in den 1990er Jahren saniert, meist mit einer Gas-Etagentherme je Wohnung, deren Abgas über den alten Schornsteinzug geführt wird. Diese Thermen sind heute 25 bis 30 Jahre alt, Ersatzteile werden knapp, und beim Tausch der Etagentherme ist der Abgasweg der eigentliche Punkt. Eine Brennwerttherme braucht eine feuchteunempfindliche Abgasleitung, und die muss in den vorhandenen Zug passen.
Die Platte in Drewitz und in der Waldstadt
Entlang der Konrad-Wolf-Allee in Drewitz, in der Waldstadt II und am Schlaatz stehen Wohnblocks aus den 1970er und 1980er Jahren, fast durchgehend an der Fernwärme der EWP. Für Verwaltungen und Eigentümergemeinschaften geht es dort um die Übergabestation, die Hydraulik im Haus, den Abgleich über alle Stränge und oft um eine zentrale Warmwasserbereitung mit Zirkulation.
Der Ölkessel in Groß Glienicke, Golm und Eiche
In den Einfamilienhausgebieten, die nach 1990 entstanden sind, steht im Keller häufig ein Öl-Niedertemperaturkessel aus den Baujahren 1994 bis 2002 mit einem Tank von 3.000 bis 5.000 Litern im Nebenraum. Diese Häuser haben Heizkörper, oft schon mit größerer Fläche, und ein Grundstück von 600 bis 1.200 Quadratmetern. Aus dieser Lage entstehen in Potsdam die meisten Wärmepumpen, und wer den Ölkessel ersetzen will, findet die Abwägung mit Tank, Heizkörpern und Zuschuss dort im Einzelnen.
Warum der Potsdamer Bestand so gemischt ist
Potsdam ist über 300 Jahre in Schichten gewachsen. Die barocke Innenstadt mit dem Holländischen Viertel entstand unter Friedrich Wilhelm I., die Villenkolonien in Babelsberg und in der Berliner Vorstadt am Neuen Garten kamen im 19. Jahrhundert dazu. Diese Villen an der Karl-Marx-Straße, in der Bertinistraße oder am Griebnitzsee haben 250 bis 500 Quadratmeter, hohe Räume, alte Heizkörper und meist einen Gaskessel aus den 2000er Jahren.
Die Wohnungsnot der DDR brachte ab 1960 die Waldstadt, ab 1975 den Schlaatz und Am Stern, ab 1985 Drewitz, alle mit Fernwärme aus dem Heizkraftwerk im Süden der Stadt. Nach 1990 folgten die Sanierung der Innenstadt mit Gasthermen, das Bornstedter Feld auf dem alten Kasernengelände mit Reihenhäusern und Geschosswohnungen ab Ende der 1990er Jahre, und die Einfamilienhausgebiete in den eingemeindeten Ortsteilen Golm, Eiche und Groß Glienicke, die 2003 zur Stadt kamen.
Technik vor Ort: was Potsdam vorgibt
Fernwärme und Gasnetz
Die Fernwärme der EWP versorgt die Plattenbaugebiete, große Teile der Innenstadt, Babelsberg entlang der Hauptachsen und das Bornstedter Feld. Wo sie liegt, ist sie meist die einfachste Wahl. Potsdam hat als Stadt über 100.000 Einwohnern eine frühere Frist für den Wärmeplan als die kleineren Umlandgemeinden, die bis 2028 Zeit haben, und was der Plan für Ihre Straße bedeutet, sehen wir uns beim Termin an. Das Gasnetz der Netzgesellschaft Potsdam liegt in fast allen Straßen der Kernstadt und in Babelsberg, in den Ortsteilen nicht überall. Wer an der Trasse wohnt und zwischen Fernwärme und eigener Anlage schwankt, sollte beide über 15 Jahre rechnen und nicht nur den Anschlusspreis ansehen.
Aufstellort und Außeneinheit
In Golm, Eiche und Groß Glienicke ist die Außeneinheit selten ein Problem, weil die Grundstücke groß genug sind. Wir setzen sie mit drei bis fünf Metern Abstand zur Grenze, weg vom Schlafzimmerfenster des Nachbarn, auf ein Fundament mit Kondensatablauf. Nachts gilt im reinen Wohngebiet ein Richtwert von 35 Dezibel am Nachbarfenster, im allgemeinen Wohngebiet 40. In den Reihenhäusern des Bornstedter Feldes ist die Grenze näher, dort rechnen wir den Aufstellort durch und arbeiten mit Schallhaube, Nachtabsenkung oder einer Platzierung im Vorgarten.
Denkmalschutz in der Innenstadt und in den Villenvierteln
Die Innenstadt, das Holländische Viertel, die Berliner Vorstadt und große Teile Babelsbergs liegen im Denkmalbereich oder in der Pufferzone des Welterbes. Eine Außeneinheit an der Straßenfassade wird dort in der Regel nicht genehmigt, auf dem Dach nur dort, wo sie vom öffentlichen Raum nicht sichtbar ist. Möglich sind Aufstellorte im Hof, hinter einem Nebengebäude oder eine Erdsonde im Garten, wenn der Boden es zulässt. Bei der Villa in Babelsberg ist der Garten meist groß genug, im Holländischen Viertel bleibt oft die Brennwerttherme mit neuer Abgasleitung die einzige Lösung ohne Antrag. Dass eine Wärmepumpe im Altbau mit hohen Räumen und alten Heizkörpern funktionieren kann, hängt an Vorlauftemperatur und Heizkörperfläche, und beides rechnen wir für die Villa Raum für Raum.
Schornstein und Abgas
Beim Wechsel von Heizwert auf Brennwert muss der alte Zug mit einer Abgasleitung aus Kunststoff oder Edelstahl ausgekleidet werden, weil das Abgas kühler und feucht ist. In den Backsteinhäusern der Innenstadt sind die Züge eng und verwinkelt, was wir vorab mit einer Kamerabefahrung prüfen. Der Schornsteinfeger nimmt die Anlage ab.
Elektroanschluss
Der Netzbetreiber wechselt in Potsdam mit der Straße: in der Kernstadt die Netzgesellschaft Potsdam, in den Ortsteilen je nach Lage E.DIS Netz. Bei beiden ist die Wärmepumpe ab 4,2 Kilowatt anzumelden, und wir erledigen das zusammen mit der Einstufung nach Paragraf 14a EnWG als steuerbare Verbrauchseinrichtung, die ein geringeres Netzentgelt bringt. Zählerplatz und Verteilung prüfen wir vorher, oft ist ein zweiter Zähler oder ein neuer Zählerschrank nötig, und das steht dann mit im Angebot.
Warmwasser
In der Villa mit mehreren Duschen und Wannen und Zirkulation über zwei Etagen entscheidet das Warmwasser über die Speichergröße. Bei einer Wärmepumpe legen wir den Speicher mit 300 bis 500 Litern so aus, dass Legionellenschutz und Effizienz zusammenpassen; in der Etagenwohnung bleibt die Kombitherme die kompakte Lösung. Ob das Warmwasser in Ihrem Haus besser zentral oder dezentral bereitet wird, hängt an Leitungslängen und Zapfstellen, und das sehen wir uns beim Rundgang an.
Welche Systeme in Potsdam am häufigsten passen, und welche nicht
Im Einfamilienhaus der Ortsteile ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe die häufigste Wahl, weil Grundstück, Heizkörperflächen und Förderung zusammenkommen. Auf großen Grundstücken in Golm und Groß Glienicke lohnt die Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonde, die den Effizienzbonus mitnimmt und im Winter leiser läuft; die Bohrung braucht eine wasserrechtliche Erlaubnis der Stadt. In der Villa in Babelsberg oder in der Berliner Vorstadt mit 400 Quadratmetern und alten Heizkörpern ist die Hybridanlage aus Gas-Brennwertkessel und Wärmepumpe oft die ehrlichere Rechnung, weil die Wärmepumpe 80 Prozent der Wärme liefert und der Kessel die kalten Tage übernimmt.
Im Holländischen Viertel bleibt es meist bei der Gas-Brennwerttherme, weil weder Außeneinheit noch Erdsonde möglich sind. Nach heutigem Stand darf sie eingebaut werden, wenn die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes erfüllt sind, und vor dem Einbau steht eine Beratungspflicht, die wir übernehmen; was das Gesetz für neue Anlagen in Berlin und Brandenburg derzeit verlangt, erklärt der Ratgeber zum Heizungsgesetz Punkt für Punkt. In der Platte an der EWP-Fernwärme ist ein eigener Kessel keine Lösung, dort arbeiten wir an Übergabestation, Speicher und Abgleich.
Pellet kommt in Potsdam selten vor, weil der Lagerraum fehlt; Solarthermie ergänzt bei hohem Warmwasserbedarf. Wer noch zwischen Wärmepumpe und Gaskessel schwankt, sollte beide über ihre Laufzeit rechnen und nicht nur den Kaufpreis vergleichen.
Was eine neue Heizung in Potsdam kostet
Vier Zeilen reichen für Potsdam: die Wärmepumpe für das Haus in den Ortsteilen, die Erdsonde für das große Grundstück, die Hybridanlage für die Villa und die Therme für die Etagenwohnung in der Innenstadt. Der reine Gaskessel fehlt in der Tabelle, weil er in Potsdam fast nur noch als Teil einer Hybridanlage gebaut wird.
| Anlage | Wo in Potsdam | eingebaut, brutto | Dauer |
|---|---|---|---|
| Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Speicher, Hydraulik, Elektro | Haus in Groß Glienicke, Golm, Eiche | 25.000–45.000 € | 3–5 Arbeitstage |
| Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonde | großes Grundstück, Villa mit Garten | 35.000–55.000 € | 1–2 Wochen inkl. Bohrung |
| Hybrid aus Gas-Brennwert und Wärmepumpe | Villa in Babelsberg, Berliner Vorstadt | 30.000–50.000 € | 4–6 Arbeitstage |
| Gastherme Tausch 1:1 | Etagenwohnung Innenstadt, Babelsberg | 4.500–8.500 € | 1–2 Arbeitstage |
Die Spannen sind Erfahrungswerte für ein Einfamilienhaus. Für Mehrfamilienhäuser, Eigentümergemeinschaften und Gewerbe nennen wir keine Spannen; dort rechnen wir nach Heizlast und Objekt, ob Kaskade, Großwärmepumpe oder Nahwärme im Quartier, und das Angebot folgt dem Termin. Welche Posten den Preis in der Villa nach oben treiben und welche im Ortsteilhaus wegfallen, zeigt die Aufstellung zu den Kosten einer neuen Heizung.
Förderung, kurz und mit Vorbehalt
Die Heizungsförderung des Bundes gilt in Brandenburg genauso wie in Berlin. Nach heutigem Stand (2026) gibt es 30 Prozent Grundförderung für Wärmepumpe, Pellet und Solarthermie, 20 Prozent Klimageschwindigkeits-Bonus beim Tausch einer funktionsfähigen Öl-, Gas-, Kohle- oder Nachtspeicherheizung durch selbstnutzende Eigentümer, 30 Prozent Einkommensbonus bis 40.000 Euro zu versteuerndem Haushaltseinkommen und 5 Prozent Effizienzbonus für natürliches Kältemittel oder Erdwärme. Gedeckelt ist das bei 70 Prozent auf 30.000 Euro förderfähige Kosten für die erste Wohneinheit. Gas-Brennwert und Gastherme sind nicht förderfähig.
Den Antrag stellen wir mit Ihnen, bevor der Vertrag gilt, oder der Vertrag bekommt eine aufschiebende Bedingung. Die Sätze von heute sind nicht die von übermorgen, deshalb rechnen wir die Förderung für Ihr Haus aus, bevor Sie unterschreiben. Alle Bausteine, auch die steuerliche Alternative nach Paragraf 35c EStG, sind auf der Seite zur Heizungsförderung erklärt.
Die Baustelle im Haus
In der Villa läuft der Kesseltausch über den Kellerzugang, oft eine Außentreppe, über die der alte Kessel heraus und der neue hinein muss. Im Holländischen Viertel gibt es keinen Hof für die Anlieferung, das Material kommt über die Haustür und die schmale Treppe, und die Halteverbotszone in der Mittelstraße beantragen wir. In der Platte in Drewitz stimmen wir Aufzug, Kellerzugang und Absperrung der Stränge mit der Verwaltung ab.
Die Außeneinheit kommt in den Ortsteilen mit Sackkarre durch den Garten; im Hinterhof der Innenstadt oder auf einem Anbau wird ein Kran nötig, dessen Standplatz wir vorher klären. Bei der Eigentümergemeinschaft gehört der Beschluss vor den Auftrag, und welche Mehrheit die Gemeinschaft für die neue Heizung braucht, sollte die Verwaltung vor der Versammlung wissen.
Ablauf und Zeitplan in Arbeitstagen
Das Angebot liegt in der Regel innerhalb einer Woche nach dem Termin vor. Nach Ihrer Zusage stellen wir zunächst den Förderantrag und bestellen die Anlage, sobald die KfW den Eingang bestätigt hat. Im Einfamilienhaus dauert der Tausch einer Gastherme ein bis zwei Arbeitstage, ein Brennwertkessel zwei bis drei, eine Wärmepumpe drei bis fünf, eine Erdsondenanlage ein bis zwei Wochen inklusive Bohrung, eine Hybridanlage vier bis sechs Tage.
Der letzte Tag gehört der Inbetriebnahme. Wir stellen jeden Heizkörper im hydraulischen Abgleich ein, was in der Villa mit alten Gussheizkörpern über den Stromverbrauch der Wärmepumpe entscheidet, zeigen Ihnen die Regelung und lassen die Unterlagen für Förderstelle und Schornsteinfeger da. Was der Abgleich im Altbau genau bewirkt und wie der Heizungstausch Schritt für Schritt abläuft, haben wir auf zwei eigenen Seiten beschrieben.
Was in Potsdam andere machen
Wir bauen Anlagen neu und tauschen alte aus, und die Anlagen, die wir gebaut haben, warten und reparieren wir. Steht Ihr Ölkessel in Groß Glienicke an einem Sonntag im Februar still und stammt von einem anderen Betrieb, hilft Ihnen der Betrieb, der ihn eingebaut hat, oder ein Notdienst; wir haben keinen und reparieren fremde Anlagen nicht.
Die Abgasabnahme und die Reinigung des Schornsteins macht der zuständige Schornsteinfeger. Ein neuer oder verstärkter Hausanschluss ist eine Leistung des Netzbetreibers, in Potsdam der Netzgesellschaft Potsdam oder von E.DIS Netz, und die Übergabestation im Block in Drewitz gehört der EWP. Die wasserrechtliche Erlaubnis für eine Erdsondenbohrung beantragt der Bauherr bei der unteren Wasserbehörde der Stadt; wir liefern die technischen Unterlagen dafür.
Einsatzgebiet: Potsdam und die Nachbarn
Gebaut wird in ganz Potsdam: in der Innenstadt mit dem Holländischen Viertel, in der Berliner und der Nauener Vorstadt, in Babelsberg von der Villenkolonie bis zur Medienstadt, in Drewitz, in der Waldstadt, am Stern und am Schlaatz, im Bornstedter Feld sowie in Golm, Eiche, Groß Glienicke, Fahrland und Marquardt.
Auf der Berliner Seite der Glienicker Brücke arbeiten wir in Wannsee, Nikolassee und ganz Zehlendorf, wo die Villen der 1920er Jahre denselben Fragen nach Außeneinheit und Denkmalschutz begegnen. Südlich der Stadt gehören Kleinmachnow mit seinen Einfamilienhäusern und Ölheizungen sowie Teltow mit den Reihenhaussiedlungen der 1990er Jahre dazu. Für Geschäftsführer in der Medienstadt sind Kaskaden und Großwärmepumpen unter Heizung für Gewerbe beschrieben, und wie die Heizlast bestimmt wird, von der jede Anlagengröße abhängt, steht dort ebenfalls.
Villa in Babelsberg, Therme in der Mittelstraße, Ölkessel in Golm
Sagen Sie uns, in welcher Straße das Haus steht, dann wissen wir schon, ob Fernwärme, Denkmalschutz oder Grundstück die Frage entscheidet: 030 2192 8018, werktags von 7 bis 17 Uhr. Über das Formular unten auf der Seite können Sie uns Straße und Baujahr des Kessels auch schriftlich schicken; der Terminvorschlag kommt dann von uns.
