Eine neue Heizung in Tempelhof: vier Bestände, vier Aufgaben
Tempelhof ist kein Bezirk mit einem typischen Haus, sondern mit vier. In der Fliegersiedlung Neu-Tempelhof stehen Reihen- und Doppelhäuser der 1920er Jahre mit Gaskesseln aus den 2000ern. In Mariendorf und Marienfelde heizen Einfamilienhäuser der 1930er bis 1970er mit Öl oder Gas. Am Tempelhofer Damm und in Alt-Mariendorf stehen Nachkriegsblöcke mit Gaszentralheizung und Eigentümergemeinschaft. Und an der Ringbahn, am Tempelhofer Hafen und im Gewerbegebiet Süd um die Großbeerenstraße und die Motzener Straße stehen Hallen und Büros, deren Heizungen nach Heizlast geplant werden.
Wir bauen in allen vier: den Brennwertkessel im Reihenhaus in zwei bis drei Tagen, die Wärmepumpe im Einfamilienhaus in drei bis fünf, die Kaskade im Block nach Beschluss und die Hallenheizung nach Plan.
Was wir in der Fliegersiedlung, in Mariendorf und in der Halle ansehen
Wir kommen zuerst vorbei, im Wohnhaus wie im Betrieb, und für diesen Besuch stellen wir nichts in Rechnung. Im Reihenhaus der Fliegersiedlung geht es um Kessel, Schornsteinzug und die Frage, ob der rückwärtige Garten eine Außeneinheit verträgt, ohne dass die Denkmalschutzbehörde widerspricht. Im Einfamilienhaus in Mariendorf um Öltank, Heizkörper und Grundstück. Im Block um Kellerzugang, Abgasweg und Hof. In der Halle messen wir Deckenhöhe, Tore und Nutzungszeiten, weil daran die Heizlast hängt.
Die Heizlast im Wohnhaus schätzen wir aus Fläche, Baujahr und Fenstern ab, dazu kommen Warmwasserbereitung, Elektroanschluss und Förderfähigkeit. Das Angebot bekommen Sie schriftlich, mit einem Preis, der bis zum Einbau gilt, und mit der Förderung nach Stand 2026 in Zahlen. Für Eigentümergemeinschaften und Geschäftsführer schreiben wir es so, dass es ohne Umweg in die Versammlung oder in die Investitionsentscheidung geht.
Vier Tempelhofer Ausgangslagen
Das Reihenhaus in der Fliegersiedlung
Ein Reihenhaus an der Manfred-von-Richthofen-Straße oder in einer der Querstraßen, gebaut 1925, 120 Quadratmeter auf zwei Etagen, Garten zur Rückseite. Die Kohleöfen wurden in den 1970ern durch eine Gaszentralheizung ersetzt, der Kessel zuletzt 2004 getauscht, kein Brennwert. Teile der Siedlung stehen unter Denkmalschutz. Der übliche Weg ist der Gas-Brennwertkessel im Keller in zwei bis drei Tagen oder die Luft-Wasser-Wärmepumpe im rückwärtigen Garten, wenn die Heizkörper reichen. Warum die Heizkörper der 1920er dabei oft besser abschneiden als gedacht, erklärt der Ratgeber zur Wärmepumpe im Altbau.
Das Einfamilienhaus in Mariendorf
Ein freistehendes Haus in den Straßen zwischen Mariendorfer Damm und Marienfelder Allee, gebaut 1965, 140 Quadratmeter, Heizkörper, Grundstück 600 Quadratmeter. Ölkessel von 1996 mit 4.000-Liter-Tank, Gas liegt an der Straße. Hier ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe der Regelfall, mit der Außeneinheit an der Seite, die vom Nachbarn am weitesten entfernt ist. Der Tankraum wird frei. Wie der Tank aus dem Keller kommt und was mit dem Restöl geschieht, haben wir bei Ölheizung ersetzen zusammengestellt.
Der Wohnblock am Tempelhofer Damm
Ein Wohnhaus an einer Seitenstraße des Tempelhofer Damms, gebaut 1956, 30 Wohnungen, Gaszentralheizung mit einem Kessel von 2002, zentrale Warmwasserbereitung mit Zirkulation. Die Eigentümergemeinschaft braucht eine Vorlage für die Versammlung mit drei Varianten: Gas-Brennwertkaskade, Wärmepumpe im Hof oder auf dem Flachdach, Hybrid. Welche Mehrheit die Versammlung dafür braucht und wie die Kosten verteilt werden, erklärt Heizung in der Eigentümergemeinschaft.
Die Halle an der Ringbahn
Eine Halle mit 1.500 Quadratmetern und angebautem Büro am Tempelhofer Hafen oder im Gewerbegebiet Marienfelde, gebaut 1985, Warmlufterzeuger mit Gas aus den 1990ern, das Büro mit Heizkörpern am selben Kessel. Die Aufgabe ist eine getrennte Planung: Dunkelstrahler oder neue Warmluft für die Halle, ein eigener Kreis mit Wärmepumpe für Büro und Sozialräume. Was bei Betrieben anders läuft, von der Heizlast nach Nutzungszeit bis zur Abschreibung, haben wir bei Heizung im Gewerbe beschrieben.
Warum der Bestand in Tempelhof so aussieht
Die Fliegersiedlung Neu-Tempelhof entstand ab 1920 auf dem ehemaligen Exerzierplatz als Gartenstadt mit Reihen- und Doppelhäusern, Kohleöfen und Straßennamen nach Fliegern des Ersten Weltkriegs. Mariendorf und Marienfelde blieben lange Dörfer mit Siedlungsbau der 1930er und Einfamilienhausgebieten der 1960er und 1970er, viele mit Öl, weil das Gasnetz die Ränder erst später erreichte. Um den Tempelhofer Damm wurde nach dem Krieg mit Wohnblöcken aufgefüllt, die Gaszentralheizungen bekamen.
Das Gewerbe folgte den Gleisen: Am Tempelhofer Hafen, an der Ringbahn und im Süden um die Großbeerenstraße entstanden ab den 1950ern Hallen und Werkstätten, deren Heizungen in den 1980ern und 1990ern zuletzt erneuert wurden. In allen vier Beständen erreichen die Anlagen jetzt gleichzeitig ihr Ende, und weil Fernwärme in Tempelhof kaum liegt, heißt die Frage überall: Gas-Brennwert, Wärmepumpe oder beides.
Technik vor Ort: was in Tempelhof zu prüfen ist
Fernwärme und Gasnetz
Fernwärme der BEW liegt in Tempelhof nur an einzelnen Strängen im Norden Richtung Kreuzberg und Schöneberg. In der Fliegersiedlung, in Mariendorf, Marienfelde und im Gewerbegebiet Süd gibt es keine. Das Gasnetz der NBB ist fast überall vorhanden, auch in den Gewerbegebieten. Die Wärmeplanung des Landes Berlin führt den Bezirk überwiegend als Gebiet für dezentrale Lösungen.
Aufstellort und Außeneinheit
Im Reihenhaus der Fliegersiedlung ist der rückwärtige Garten der Aufstellort, mit Schallschutz zu beiden Nachbarn; in allgemeinen Wohngebieten gilt nachts ein Richtwert von 40 dB(A), in reinen Wohngebieten 35 dB(A). Im Einfamilienhaus in Mariendorf ist es die Grundstücksseite mit dem größten Abstand zum Nachbarn. Im Wohnblock steht die Außeneinheit im Hof oder auf dem Flachdach. Bei Gewerbe ist der Aufstellort meist unproblematisch, weil die Nachbarn ebenfalls Gewerbe sind.
Denkmalschutz
Teile der Fliegersiedlung stehen als Gartenstadt unter Denkmalschutz, ebenso einzelne Siedlungen in Mariendorf. Betroffen sind Außeneinheiten an der Straßenfassade, Dachaufbauten und außenliegende Abgasleitungen; der rückwärtige Garten ist meist frei. Mit der Unteren Denkmalschutzbehörde des Bezirks sprechen wir, bevor eine Zahl im Angebot steht.
Schornstein und Abgas
Bei Gas-Brennwert braucht der alte Zug eine Abgasleitung aus Kunststoff oder Edelstahl. Bei der Wärmepumpe wird der Schornstein überflüssig, bleibt aber für den Kesselanteil einer Hybridanlage. In der Halle führt die Abgasleitung der Dunkelstrahler über das Dach. Die Abnahme macht der Bezirksschornsteinfeger.
Elektroanschluss
Das Reihenhaus und das Einfamilienhaus haben meist einen Drehstromanschluss, der eine Wärmepumpe von 6 bis 12 Kilowatt trägt. Im Wohnblock und bei Gewerbe muss Stromnetz Berlin den Anschluss für eine zentrale Wärmepumpe oft verstärken. Ab 4,2 Kilowatt gehört die Anmeldung beim Netzbetreiber zum Auftrag, und wir stellen sie mit dem Angebot. Weil das Netz die Wärmepumpe nach Paragraf 14a EnWG bei Engpässen kurz drosseln darf, berechnet es für ihren Strom ein ermäßigtes Netzentgelt.
Warmwasser
Im Reihenhaus und im Einfamilienhaus hängt ein Speicher am Kessel, im Block läuft die zentrale Bereitung mit Zirkulation und Legionellenprüfung, in der Halle reichen oft dezentrale Durchlauferhitzer für die Sozialräume. Ob der Block bei der zentralen Bereitung bleibt oder Wohnungsstationen bekommt, ist eine Rechnung mit Zirkulationsverlusten und Prüfpflichten, die wir bei Warmwasser zentral oder dezentral aufgemacht haben.
Welche Systeme in Tempelhof am häufigsten sinnvoll sind
Im Reihenhaus der Fliegersiedlung stehen Gas-Brennwertkessel und Luft-Wasser-Wärmepumpe nebeneinander. Der Kessel ist günstiger und in zwei bis drei Tagen eingebaut, die Wärmepumpe wird nach Stand 2026 mit bis zu 50 Prozent gefördert und braucht den Garten als Aufstellort. Ein Gaskessel ist nach heutigem Stand weiterhin zulässig, wenn er die Anforderungen erfüllt; die Beratung, die das Gesetz vorschreibt, ist Teil unseres Besuchs in der Fliegersiedlung. Was das Gesetz in Berlin heute verlangt, haben wir im Ratgeber zum Heizungsgesetz beschrieben, ohne Prognosen für die angekündigte Novelle. Wer zwischen beiden schwankt, findet die Abwägung bei Wärmepumpe oder Gasheizung.
Im Einfamilienhaus mit Öl in Mariendorf und Marienfelde ist die Wärmepumpe der Regelfall. Im Wohnblock rechnen wir Kaskade, Wärmepumpe und Hybrid vor. Im Gewerbe ist es meist eine Kombination: Wärmepumpe für Büro und Sozialräume, Gas-Dunkelstrahler für die Halle, weil Wärmepumpen bei 8 Metern Deckenhöhe und offenen Toren an ihre Grenze kommen.
Selten sinnvoll sind in Tempelhof Pellet im Reihenhaus, weil Lager und Anlieferung fehlen, und Wärmepumpen je Wohnung im Geschossbau.
Was eine neue Heizung in Tempelhof kostet
Drei Zeilen reichen für Tempelhof, weil sich Reihenhaus, Doppelhaus und Einfamilienhaus zwischen Gas-Brennwert, Wärmepumpe und Hybrid entscheiden. Erfahrungswerte, Stand September 2026, brutto inklusive Einbau. Wo Ihr Haus in der Spanne liegt, entscheidet sich an Schornsteinzug, Heizkörpern und Aufstellort.
| Anlage | Typisches Objekt in Tempelhof | Eingebaut, brutto | Bauzeit |
|---|---|---|---|
| Gas-Brennwertkessel inkl. Speicher, Abgasleitung | Reihenhaus Fliegersiedlung, Doppelhaus Mariendorf | 9.000 bis 16.000 € | 2 bis 3 Arbeitstage |
| Luft-Wasser-Wärmepumpe inkl. Speicher, Hydraulik, Elektro | Einfamilienhaus Mariendorf, Marienfelde | 25.000 bis 45.000 € | 3 bis 5 Arbeitstage |
| Hybrid aus Gas-Brennwert und Wärmepumpe | Doppelhaus, großes Reihenhaus | 30.000 bis 50.000 € | 4 bis 6 Arbeitstage |
Der Wohnblock mit 30 Wohnungen und die Halle an der Ringbahn werden nach Heizlast und Objekt gerechnet, weil dort Kaskaden, Dunkelstrahler oder große Wärmepumpen mit eigener Verteilung dazukommen. Was zwischen dem unteren und dem oberen Ende der Spannen liegt, vom Abgassystem bis zum Heizkörpertausch, haben wir bei Heizung Kosten aufgelistet.
Förderung in Tempelhof: Gas geht leer aus, die Wärmepumpe nicht
Der neue Gas-Brennwertkessel im Reihenhaus bekommt nach Stand 2026 keinen Zuschuss, ebenso wenig Gastherme und Durchlauferhitzer. Die Wärmepumpe im selben Haus dagegen: 30 Prozent Grundförderung über den KfW-Zuschuss 458, und wer als selbstnutzender Eigentümer eine funktionierende Ölheizung oder eine mindestens 20 Jahre alte Gasheizung ersetzt, bekommt 20 Prozent Klimageschwindigkeits-Bonus dazu. Bei einem zu versteuernden Haushaltseinkommen bis 40.000 Euro kommen 30 Prozent Einkommensbonus, für Erdwärme oder natürliches Kältemittel 5 Prozent Effizienzbonus; mehr als 70 Prozent von 30.000 Euro förderfähigen Kosten für die erste Wohneinheit gibt es nicht. Der Block mit 30 Wohnungen rechnet mit 15.000 Euro je weiterer Wohneinheit bis zur sechsten und 8.000 Euro ab der siebten. Für die Halle gelten eigene Programme für Betriebe, die wir vor dem Angebot mit Ihnen durchgehen.
Unterschrieben wird nach dem Antrag, oder der Vertrag trägt eine aufschiebende Bedingung. Die Zahl im Angebot trägt ein Datum, weil sich die Richtlinie ändern kann; am Antragstag prüfen wir sie noch einmal. Die Bausteine im Einzelnen und die Steueralternative für den Gaskessel erklärt Heizungsförderung.
Die Baustelle im Tempelhofer Haus
Im Reihenhaus der Fliegersiedlung ist der Kellerzugang eine schmale Treppe, und die Außeneinheit muss durch das Haus oder über den Nachbargarten nach hinten; das stimmen wir mit den Nachbarn ab. Der Container kommt auf die Straße, bei Bedarf mit einer Halteverbotszone, die wir beantragen. Die Heizung steht dabei ein bis zwei Tage still.
Im Einfamilienhaus in Mariendorf steht der Container in der Einfahrt, die Außeneinheit kommt mit dem Hubwagen auf das Grundstück, der Öltank wird durch einen Betrieb für Tankreinigung entleert und zerlegt, was wir mit organisieren.
Im Wohnblock ist die Verwaltung der Ansprechpartner, mit Kran im Hof oder Hebebühne für das Flachdach, Halteverbotszone und Information der Bewohner. Im Gewerbe planen wir den Einbau in Betriebspausen oder abschnittsweise, damit die Halle weiterläuft; der Kran für die Außeneinheit auf dem Hallendach ist bei Gewerbe die Regel.
Zeitplan für Reihenhaus, Block und Halle
Ein paar Tage nach unserem Besuch liegt das Angebot vor. Förderung gibt es nur mit Antrag vor der Unterschrift, also kommt der zuerst. Danach kommt die Lieferzeit, bei Wärmepumpen meist vier bis acht Wochen, bei Gaskesseln kürzer; für die Halle richtet sich der Termin nach Ihren Betriebspausen.
Der Gas-Brennwertkessel ist in zwei bis drei Arbeitstagen eingebaut, die Luft-Wasser-Wärmepumpe in drei bis fünf, die Hybridanlage in vier bis sechs, der Durchlauferhitzer in den Sozialräumen an einem halben Tag, die Halle nach Plan. Der letzte Tag gehört der Inbetriebnahme: Die Heizkörper werden hydraulisch abgeglichen, Sie bekommen die Regelung erklärt, und die Nachweise für KfW und Schornsteinfeger gehen mit. Wer in welcher Reihenfolge im Haus steht, beschreibt der Ablauf-Ratgeber.
Hallenheizung ausgefallen, Kessel im Block gestört: die richtigen Anrufe
Steht der Warmlufterzeuger in der Halle an einem Montagmorgen still oder der Kessel im Block an einem Dezemberabend, ist der Betrieb zuständig, der die Anlage eingebaut hat, oder ein Notdienst. Wir kommen, wenn eine neue Anlage geplant werden soll, und wir halten instand, was wir selbst eingebaut haben. Für Havarien an fremden Anlagen halten wir keine Rufbereitschaft vor; wir arbeiten werktags mit Termin.
Der Bezirksschornsteinfeger nimmt die Abgasanlage ab und kehrt, auch die Abgasleitung der Dunkelstrahler über dem Hallendach. Stromnetz Berlin verstärkt den Hausanschluss, bei Gewerbe oft der größere Posten. Die wasserrechtliche Erlaubnis für eine Erdsonde in Mariendorf beantragt der Bauherr. Die Unterlagen für alle drei kommen von uns.
Einsatzgebiet: Tempelhof und die Nachbarn
Gebaut wird in ganz Tempelhof: in der Fliegersiedlung Neu-Tempelhof, um den Tempelhofer Damm und Alt-Tempelhof, in Mariendorf und Marienfelde, am Tempelhofer Hafen und im Gewerbegebiet Süd um Großbeerenstraße und Motzener Straße. Nördlich schließt Schöneberg mit der Roten Insel an, westlich Steglitz mit Lankwitz, östlich Neukölln mit Britz und Buckow. Nach Süden folgt Lichtenrade mit seinen Einfamilienhausgebieten, nach Norden über das Tempelhofer Feld hinweg Kreuzberg.
Für Reihenhaus, Halle und Block im Einzelnen
Ob die Heizkörper im Reihenhaus von 1925 zur Wärmepumpe passen, beantwortet die Heizlastberechnung Raum für Raum. Für die 30 Eigentümer am Tempelhofer Damm beginnt die Rechnung bei Heizung im Mehrfamilienhaus. Für die Familie in Mariendorf haben wir bei Heizung im Einfamilienhaus zusammengefasst, welche Anlage zu welcher Hausgröße passt.
Fliegersiedlung, Mariendorf oder Halle: so erreichen Sie uns
Wenn der Kessel in Ihrem Reihenhaus in der Fliegersiedlung von 2004 ist, der Öltank in Mariendorf nicht noch einmal gefüllt werden soll oder der Warmlufterzeuger in der Halle an der Ringbahn seinen letzten Winter hinter sich hat, rufen Sie an: 030 2192 8018, werktags von 7 bis 17 Uhr. Verwaltungen und Geschäftsführer schicken uns Baujahr, Fläche und Anlage am einfachsten über das Formular unten auf der Seite.
