Ein neues Heizsystem in Neukölln heißt meist: Therme raus oder Öl weg
In Neukölln stehen vier Bestände nebeneinander, die heiztechnisch kaum etwas gemeinsam haben. Im Reuterkiez und im Schillerkiez hängt in fast jeder Wohnung eine Gas-Etagentherme, viele davon aus den Modernisierungen der 1990er Jahre und heute 25 bis 30 Jahre alt. In Britz stehen die Reihenhäuser der Hufeisensiedlung unter Denkmalschutz, in der Gropiusstadt kommt die Wärme aus dem Fernwärmenetz, und in Rudow und Buckow heizen viele Einfamilienhäuser noch mit Öl oder mit einem Gaskessel aus der Zeit vor der Brennwerttechnik.
Ein neues Heizsystem bedeutet hier deshalb selten dasselbe. Für die Etagenwohnung ist es der Tausch der Therme gegen ein Brennwertgerät oder, wenn die Eigentümergemeinschaft mitzieht, eine zentrale Anlage im Keller. Für das Haus in Rudow ist es der Abschied vom Öltank, in der Regel zugunsten einer Wärmepumpe. Für die Hufeisensiedlung ist es eine Lösung, die der Denkmalschutz mitträgt.
Was wir uns in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus ansehen
Bevor wir eine Zahl nennen, kommen wir vorbei, und dieser Besuch kostet Sie nichts. Im Reuterkiez heißt das: Therme aufmachen, den Abgasweg in den Schornsteinzug prüfen, die Gasleitung ansehen. In Rudow gehen wir in den Tankraum, messen ihn aus, öffnen den Zählerschrank und laufen einmal ums Haus, um den Platz für die Außeneinheit zu finden. Überall schätzen wir die Heizlast anhand von Baujahr, Fläche, Fenstern und Dämmung ab, fragen nach dem Warmwasserbedarf und klären, welche Förderung für Ihren Fall in Betracht kommt.
Das Angebot, das Sie danach bekommen, ist schriftlich, mit einem Preis, der so bleibt, und mit einer Rechnung, was die Förderung nach heutigem Stand davon übernimmt. Am Telefon vorher raten wir nicht, weil zwischen einem Thermentausch in der Weserstraße und einer Wärmepumpe in Rudow ein Faktor fünf liegt.
Drei Neuköllner Ausgangslagen
Die Etagentherme im Reuterkiez
Eine Wohnung in der Weserstraße oder am Reuterplatz, Baujahr um 1900, 80 bis 110 Quadratmeter, in der Küche oder im Flur eine Kombitherme mit 24 Kilowatt, eingebaut Mitte der 1990er Jahre. Sie läuft noch, braucht aber jedes Jahr ein Ersatzteil mehr, und die Abgasführung geht über einen alten Schornsteinzug. Das ist der häufigste Fall im Neuköllner Norden, und er hat zwei Lösungen: den Tausch 1:1 gegen eine Brennwerttherme, was ein bis zwei Arbeitstage dauert, oder die Zentralisierung im ganzen Haus, wenn sich die Eigentümergemeinschaft dafür entscheidet.
Das Reihenhaus in der Hufeisensiedlung
Ein Reihenhaus in der Fritz-Reuter-Allee oder am Hüsung, Baujahr 1926 bis 1930, gut 90 Quadratmeter auf zwei Etagen plus Keller, mit einem Gaskessel aus den 1990er Jahren und Heizkörpern aus derselben Zeit. Die Siedlung steht als Ganzes unter Denkmalschutz und wurde im Jahr 2008 in die Welterbeliste aufgenommen; Straßenfassaden, Farben und Vorgärten sind festgelegt. Eine Außeneinheit an der Straßenseite scheidet damit aus, im Garten hinter dem Haus ist sie in der Regel möglich, mit Abstimmung beim Denkmalamt.
Das Einfamilienhaus in Rudow
Ein freistehendes Haus in Rudow oder Buckow, Baujahr 1965 bis 1985, 130 bis 160 Quadratmeter, Ölkessel von 1995 mit Tankraum im Keller und 3.000 bis 5.000 Litern Lagervolumen. Die Heizkörper sind groß bemessen, das Dach ist inzwischen gedämmt, die Fenster wurden erneuert. Das ist die typische Ausgangslage für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe: genug Platz für die Außeneinheit, ein Tankraum, der zum Technikraum wird, und mit der Ölheizung eine Anlage, deren Austausch nach heutigem Stand den Klimageschwindigkeits-Bonus auslöst.
Warum Neukölln so unterschiedlich gebaut ist
Der Norden Neuköllns, damals Rixdorf, wuchs zwischen 1880 und 1914 in wenigen Jahrzehnten zur Großstadt. Die Blockränder im Reuterkiez, im Schillerkiez und rund um den Richardplatz stammen aus dieser Zeit, mit Ofenheizung, Schornsteinzügen in jeder Wohnung und Kellern, die nie für Heiztechnik gedacht waren. Die Gasthermen kamen in den 1990er Jahren, als die Häuser modernisiert wurden und der Ofen wich.
Im Süden lagen Britz, Buckow und Rudow bis in die 1920er Jahre als Dörfer im Ackerland. Die Hufeisensiedlung von Bruno Taut und Martin Wagner war von 1925 bis 1933 das erste große Wohnprojekt, die Gropiusstadt folgte von 1962 bis 1975 mit rund 19.000 Wohnungen und einem eigenen Fernwärmenetz. Dazwischen und dahinter entstanden die Einfamilienhausgebiete, in denen bis in die 1980er Jahre mit Öl oder Gas gebaut wurde.
Technik vor Ort: Netze, Aufstellorte, Auflagen
Fernwärme und Gasnetz
Die Gropiusstadt hängt an der Fernwärme; dort ist die Übergabestation im Haus die Grenze unserer Arbeit, und ein Wechsel auf eine eigene Anlage lohnt sich in der Regel nicht. Der Norden Neuköllns ist in der Berliner Wärmeplanung in Teilen als Prüfgebiet für Fernwärme ausgewiesen, ein Anschluss liegt aber selten schon in der Straße. Das Gasnetz der NBB liegt praktisch überall, auch in Rudow und Buckow, sodass ein Gas-Brennwertkessel technisch fast immer möglich ist, nach heutigem Stand mit Beratungspflicht vor dem Einbau.
Aufstellort und Außeneinheit
In der Gründerzeitwohnung bleibt die neue Therme dort, wo die alte hing, weil Abgasweg und Gasleitung schon da sind. Bei einer Zentralisierung wird der Keller zum Technikraum, und eine Wärmepumpe braucht dann einen Hof, in dem die Außeneinheit mit genügend Abstand zu Schlafzimmerfenstern steht. Im Einfamilienhaus in Rudow ist die Frage einfacher: Die Außeneinheit kommt an die Garten- oder Garagenseite, drei Meter zur Grundstücksgrenze und außerhalb der Sichtachse zum Nachbarfenster. Der Nachtwert von 35 dB(A) in reinen Wohngebieten gilt am Fenster des Nachbarn und wird von heutigen Geräten bei richtiger Aufstellung meist eingehalten; wir rechnen das im Angebot vor.
Denkmalschutz in Britz
In der Hufeisensiedlung und in der angrenzenden Krugpfuhlsiedlung braucht jede Veränderung, die von außen sichtbar ist, eine denkmalrechtliche Genehmigung. Für Heiztechnik heißt das: Außeneinheiten nur gartenseitig, keine Abgasleitung durch die Straßenfassade, Schornsteinköpfe in der vorhandenen Form. Wir stellen die Unterlagen für den Antrag zusammen, gestellt wird er vom Eigentümer.
Schornstein und Abgas
In den Altbauten geht die Brennwerttherme über einen Abgasstrang aus Kunststoff oder Edelstahl im alten Schornsteinzug. Ob der Zug frei und dicht ist, klärt der Bezirksschornsteinfeger, dessen Abnahme zur Inbetriebnahme gehört. Bei einer Wärmepumpe entfällt der Schornstein; in Rudow bleibt er als Reserve stehen oder wird stillgelegt.
Elektroanschluss
In den meisten Häusern in Rudow und Buckow reicht der vorhandene Hausanschluss für die Wärmepumpe, oft braucht es aber einen eigenen Zählerplatz und eine neue Zuleitung vom Zählerschrank in den alten Tankraum. Die Anmeldung bei Stromnetz Berlin, die ab 4,2 Kilowatt vorgeschrieben ist, erledigen wir mit dem Antrag auf das reduzierte Netzentgelt zusammen; dafür darf der Netzbetreiber die Anlage bei Engpässen kurz herunterregeln, was Sie im Haus nicht merken.
Warmwasser
Die Kombitherme macht Warmwasser im Durchlauf; nach einer Zentralisierung übernimmt das ein Speicher im Keller mit Zirkulationsleitung. Im Einfamilienhaus gehört zur Wärmepumpe ein Warmwasserspeicher von 200 bis 300 Litern, bei vier Personen mit Wanne und zwei Duschen eher 300.
Was in Neukölln sinnvoll ist, und was nicht
In den Etagenwohnungen im Norden bleibt die Brennwerttherme die naheliegende Lösung, solange das Haus nicht gemeinsam umstellt. Sie ist nicht förderfähig, aber schnell eingebaut und kostet einen Bruchteil einer Zentralanlage. Sobald in einem Haus mehrere Thermen gleichzeitig fällig werden, lohnt das Gespräch in der Eigentümergemeinschaft über eine zentrale Anlage, meist als Gas-Brennwertkaskade oder als Wärmepumpe mit Pufferspeicher; mehr dazu unter Heizung in der Eigentümergemeinschaft.
Im Einfamilienhaus in Rudow, Buckow und Britz ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe erfahrungsgemäß die erste Wahl. Der Platz für die Außeneinheit ist da, und die Heizkörper aus den 1970er und 1980er Jahren sind meist so groß bemessen, dass Vorlauftemperaturen um 50 Grad reichen. Eine Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonde ist auf den größeren Grundstücken in Rudow möglich, kostet aber rund 10.000 Euro mehr und braucht eine wasserrechtliche Erlaubnis für die Bohrung. Pellets kommen in Frage, wenn ein Lagerraum von mindestens sechs Quadratmetern frei ist, was in Häusern mit altem Öltankraum häufig der Fall ist. Wer für das Haus in Buckow noch zwischen neuem Gaskessel und Wärmepumpe schwankt, findet den Vergleich mit Verbrauch, Förderung und Gaspreis unter Wärmepumpe oder Gasheizung.
Nicht sinnvoll ist eine Wärmepumpe in einer einzelnen Altbauwohnung ohne eigenen Hof, weil der Platz für die Außeneinheit fehlt. Nicht sinnvoll ist auch der Wechsel von der Fernwärme in der Gropiusstadt auf eine eigene Anlage, weil die Hochhäuser dafür weder Abgasweg noch Aufstellfläche haben.
Was eine neue Heizung in Neukölln kostet
Vier Zeilen reichen für Neukölln, weil sich der Bestand auf vier Fälle verteilt: die Etagentherme im Norden, der Gaskessel im Reihenhaus in Britz, der Ölkessel im Einfamilienhaus in Rudow und, wo ein alter Tankraum frei wird, die Pelletheizung als Alternative zur Wärmepumpe. Die Spannen sind Erfahrungswerte, eingebaut und brutto. Für Mehrfamilienhäuser, die zentralisieren, und für Gewerbe rechnen wir nach Heizlast und Objekt.
| Anlage | Typischer Fall in Neukölln | Kosten eingebaut | Bauzeit |
|---|---|---|---|
| Gastherme, Tausch 1:1 | Etagenwohnung Reuterkiez, Schillerkiez | 4.500–8.500 € | 1–2 Arbeitstage |
| Gas-Brennwertkessel inkl. Speicher, Abgasleitung | Reihenhaus Britz, Haus in Buckow | 9.000–16.000 € | 2–3 Arbeitstage |
| Luft-Wasser-Wärmepumpe inkl. Speicher, Hydraulik, Elektro | Einfamilienhaus Rudow, Buckow | 25.000–45.000 € | 3–5 Arbeitstage |
| Pelletheizung inkl. Lager und Speicher | Haus mit altem Öltankraum | 28.000–45.000 € | 4–6 Arbeitstage |
Nach oben ziehen ein Erdtank, der ausgebaut werden muss, eine Elektroverteilung, die nicht mehr den heutigen Regeln entspricht, und ein Kran, wenn die Außeneinheit über das Haus in den Garten muss. Nach unten zieht ein Tankraum, der als Technikraum taugt, und ein Hausanschluss, der ausreicht. Die Erdsonde auf dem großen Rudower Grundstück kostet gegenüber der Luft-Wasser-Wärmepumpe etwa 10.000 Euro mehr, dafür läuft sie im Winter effizienter. Was sonst noch am Preis dreht, vom Speichervolumen bis zur Abgasleitung, haben wir unter Heizung Kosten auseinandergenommen.
Förderung, Stand 2026
Beim Wechsel von Öl oder einer über 20 Jahre alten Gasheizung auf eine Wärmepumpe oder Pelletheizung sind nach heutigem Stand 30 Prozent Grundförderung plus 20 Prozent Klimageschwindigkeits-Bonus üblich, bei zu versteuerndem Haushaltseinkommen bis 40.000 Euro kommen 30 Prozent Einkommensbonus dazu, gedeckelt bei 70 Prozent von 30.000 Euro förderfähigen Kosten für die erste Wohneinheit. Gas-Brennwertkessel und Gasthermen werden nicht gefördert. Ob diese Sätze im nächsten Frühjahr noch so gelten, weiß heute niemand; deshalb steht die Förderung in Ihrem Angebot mit Datum, und der Antrag geht an die KfW, bevor Sie uns den Auftrag geben. Wie sich Grundförderung, Boni und Deckel im Einzelnen zusammensetzen, erklärt Heizungsförderung.
Die Baustelle im Haus
Im Altbau im Norden ist der Weg zur Wohnung das Treppenhaus, meist ohne Aufzug. Für einen Thermentausch ist das unerheblich; für eine Zentralisierung muss der Keller erreichbar sein, und die Hausverwaltung regelt Kellerzugang, Baustrom und die Information der Bewohner. Wir stimmen das vorher mit der Verwaltung ab und melden die Tage, an denen Wasser oder Heizung abgestellt sind.
Im Einfamilienhaus in Rudow steht die Außeneinheit meist auf einem Betonfundament oder einer Wandkonsole und wird mit dem Kran über die Garage gesetzt, wenn der Weg um das Haus zu schmal ist. Der Öltank wird vorher von einem Tankschutzbetrieb geleert und gereinigt, das organisieren wir mit. Parken ist in Rudow kein Thema, im Reuterkiez beantragen wir für den Anlieferungstag eine Haltezone.
In der Hufeisensiedlung sind die Wege zwischen den Reihenhäusern schmal, die Gärten aber über einen Weg von der Straße erreichbar. Die Außeneinheit kommt dort mit dem Hubwagen oder von Hand hinter das Haus, ein Kran ist selten nötig.
Ablauf und Zeitplan
Zwischen unserem Besuch und dem Angebot liegen in der Regel wenige Tage. Sagen Sie zu, stellen wir die Unterlagen für den Förderantrag zusammen; der Antrag geht vor dem Vertrag oder mit aufschiebender Bedingung an die KfW. Erst danach wird bestellt, bei Wärmepumpen sind vier bis acht Wochen Lieferzeit üblich.
Der Einbau selbst dauert im Einfamilienhaus bei einer Gastherme ein bis zwei Arbeitstage, bei einem Brennwertkessel zwei bis drei, bei einer Wärmepumpe drei bis fünf und bei Pellets vier bis sechs. Am letzten Tag nehmen wir die Anlage in Betrieb, stellen die Heizkörperventile im hydraulischen Abgleich ein und gehen mit Ihnen die Regelung durch. Die Unterlagen für die KfW und für den Bezirksschornsteinfeger bekommen Sie dabei in die Hand. Was Sie an jeder dieser Stationen selbst beisteuern, vom Kellerschlüssel bis zur Unterschrift unter den Förderantrag, haben wir im Ablauf des Heizungstauschs notiert.
Wenn die Therme nachts ausgeht, sind wir nicht die Richtigen
Fällt im Januar um 23 Uhr die Therme in der Weserstraße aus, brauchen Sie einen Notdienst, und der sind wir nicht. Wir bauen neue Anlagen ein und tauschen alte aus; gewartet und repariert wird bei uns nur, was wir selbst eingebaut haben. Eine fremde Therme oder ein Ölkessel, den ein anderer Betrieb gesetzt hat, gehört zu dem Betrieb zurück, der ihn kennt.
Die Abgasabnahme und die Prüfung der Schornsteinzüge sind Sache des Bezirksschornsteinfegers. Eine Verstärkung des Hausanschlusses beauftragen Sie beim Netzbetreiber Stromnetz Berlin, wir liefern die Angaben dazu. Die wasserrechtliche Erlaubnis für eine Erdsondenbohrung ist eine Bauherrenleistung, für die wir die Unterlagen des Bohrbetriebs beisteuern. Und die Stilllegung des Öltanks macht ein Tankschutzbetrieb.
Einsatzgebiet: Neukölln und die Nachbarn
Gebaut wird in ganz Neukölln: im Reuterkiez, im Schillerkiez, im Rollbergviertel und rund um den Richardplatz, entlang von Sonnenallee, Karl-Marx-Straße und Hermannstraße, in Britz mit der Hufeisensiedlung, in der Gropiusstadt, in Buckow und in Rudow bis an die Stadtgrenze.
Über die Bezirksgrenze hinaus arbeiten wir in Kreuzberg, wo der Bestand nördlich des Landwehrkanals dem Reuterkiez gleicht, in Tempelhof westlich der Hermannstraße, in Treptow auf der anderen Seite des Kanals und in Lichtenrade, dessen Einfamilienhausgebiete an Buckow anschließen.
Weiterlesen zu Therme, Wärmepumpe und Öl
Für die Etagenwohnung im Norden ist die Seite zur Gastherme der Einstieg, für das Haus in Rudow die zur Wärmepumpe. Wer vom Öl weg will, findet die Reihenfolge der Entscheidungen, vom Tank bis zur Förderung, unter Ölheizung ersetzen. Ob Heizkörper aus den 1970er Jahren für eine Wärmepumpe reichen, klärt Wärmepumpe im Altbau. Was die 65-Prozent-Regel nach heutigem Stand für Neukölln bedeutet, ordnet Heizungsgesetz Berlin ein, und den Überblick über alle Wege gibt Heizungstausch.
Sagen Sie uns, welcher der vier Neuköllner Fälle Ihrer ist
Ob es um die Therme von 1996 in der Weserstraße, den Gaskessel im Reihenhaus am Hüsung oder den Öltank in Rudow geht: 030 2192 8018, werktags von 7 bis 17 Uhr, und wir legen den Termin bei Ihnen fest. Wer lieber schreibt, nutzt das Formular unten auf der Seite und nennt dort kurz Kiez und Anlage.
