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Meisterbetriebüber 60 Jahre Heizungsbau in BerlinMo–Fr 7–17 Uhrpersönlich erreichbar
Berliner Heizungsbauer — zur Startseite Berliner Heizungsbauer Meisterbetrieb für Heizungsbau ÜBER 60 JAHRE Meisterbetrieb für Heizungsbau
Heizungsbau Berlin: neue Luft-Wasser-Wärmepumpe neben einem Einfamilienhaus im Berliner Südwesten
Meisterbetrieb für Heizungsbau · Berlin

Heizungsbau in Berlin

Eine Gastherme aus den neunziger Jahren, ein Ölkessel im Keller am Stadtrand oder Nachtspeicheröfen im Nachkriegsbau: In Berlin steht in vielen Häusern eine Heizung, die noch läuft, aber nicht mehr lange laufen sollte. Wir bauen Heizungsanlagen neu und tauschen alte aus, vom Einfamilienhaus bis zum Quartier, mit Wärmepumpe, Gas-Brennwert, Pellet, Solarthermie oder Hybrid. Wir kommen zuerst in den Keller, ohne dass das etwas kostet, und das Angebot danach nennt einen Festpreis, in dem der Zuschuss nach heutigem Stand schon gegengerechnet ist.

  • Meisterbetrieb, über 60 Jahre Heizungsbau in Berlin
  • Vor-Ort-Termin kostenlos und ohne Auftrag
  • Schriftliches Angebot mit Festpreis
  • Förderantrag vor dem Auftrag, Rechnung inklusive
  • Alle Systeme, vom Einfamilienhaus bis zum Quartier

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Welches System soll es werden?

Wählen Sie, was Ihrem Vorhaben am nächsten kommt. Ob es wirklich passt, klären wir vor Ort.

Um welches Objekt geht es?

Eine grobe Einordnung genügt. Die Heizlast rechnen wir später.

Was heizt heute?

Mehrfachauswahl, falls es mehrere Anlagen gibt.

Was ist Ihnen am wichtigsten?

Nur als Richtung. Die Abwägung machen wir gemeinsam.

Wann soll es losgehen?

Damit wir wissen, wie wir planen.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns und machen einen Termin für die Bestandsaufnahme vor Ort, meist innerhalb eines Werktags.

Oder rufen Sie an: 030 2192 8018, Mo–Fr 7–17 Uhr

So arbeiten wir

Vom Vor-Ort-Termin bis zur Inbetriebnahme

Drei Schritte, ein Ansprechpartner. Sie entscheiden nach dem Angebot, nicht vorher.

Beratung zur neuen Heizung am Küchentisch mit Tablet und Bauplan in einer Berliner Wohnung

Vor-Ort-Termin und Heizlast

Wir sehen uns Kessel, Aufstellort, Schornstein, Elektro und Warmwasser an und schätzen die Heizlast. Danach wissen Sie, welches System passt und was die Förderung davon trägt. Der Termin kostet nichts.

Hybridheizung aus Gas-Brennwerttherme und Wärmepumpenmodul in einem Berliner Keller

Angebot mit Festpreis und Förderrechnung

Ein Preis für die fertige Anlage, aufgeschlüsselt nach Gerät, Speicher, Hydraulik, Elektro und Abgas. Daneben steht, was die Bundesförderung übernimmt, und der Antrag geht vor dem Auftrag raus.

Monteur verrohrt eine neue Heizungsanlage in einem Berliner Keller

Einbau und Inbetriebnahme

Alte Anlage raus, neue rein, hydraulischer Abgleich, Einweisung und alle Unterlagen für Förderstelle und Schornsteinfeger. Ein Ansprechpartner von der ersten Frage bis zur Abnahme.

Leistungen

Heizungsbau und Heizungstausch in Berlin

Heizungstausch Berlin: alter Ölkessel mit Stahltank im Keller vor dem Heizungstausch

Heizungstausch

Alte Öl-, Gas- oder Nachtspeicherheizung raus, neue Anlage rein: mit Förderantrag vor dem Auftrag und Festpreis nach dem kostenlosen Vor-Ort-Termin.

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Wärmepumpe Berlin: neue Luft-Wasser-Wärmepumpe neben einem Einfamilienhaus im Berliner Südwesten

Wärmepumpe

Luft-Wasser oder Sole-Wasser, mit Speicher, Hydraulik und Elektro aus einer Hand: geplant nach Heizlast, gefördert mit bis zu 70 Prozent, eingebaut in drei bis fünf Arbeitstagen.

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Gasheizung Berlin: neu installierte Gas-Brennwertheizung mit Pufferspeicher im Keller

Gas-Brennwert

Neuer Brennwertkessel mit Speicher und Abgasleitung, als Einzelanlage, Kaskade oder Hybrid mit Wärmepumpe: eingebaut in zwei bis drei Arbeitstagen, mit Beratung vor dem Einbau.

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Gastherme Berlin: wandhängende Gas-Brennwerttherme in einer Berliner Altbauküche

Gastherme

Die Etagentherme aus den neunziger Jahren gegen ein Brennwertgerät tauschen, in ein bis zwei Arbeitstagen, mit Abgasabnahme und hydraulischem Abgleich.

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Pelletheizung Berlin: Pelletkessel mit Pelletlager und Förderschnecke im Heizungsraum

Pelletheizung

Pelletkessel mit Lagerraum, Pufferspeicher und Ascheaustrag für Häuser am Stadtrand und im Umland, mit Förderrechnung vor dem Auftrag.

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Solarthermie Berlin: Solarthermie-Kollektoren auf dem Ziegeldach eines Siedlungshauses

Solarthermie

Kollektoren auf dem Dach, ein Speicher im Keller und im Sommer bleibt der Kessel aus: für Warmwasser oder mit Heizungsunterstützung.

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Pufferspeicher Berlin: gedämmter Pufferspeicher mit 1.000 Litern in einer Heizzentrale

Speicherlösungen

Puffer-, Kombi-, Schichten- und Trinkwasserspeicher, Hygienespeicher und Frischwasserstation: welcher Speicher zu welcher Heizung passt.

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Durchlauferhitzer Berlin: elektronischer Durchlauferhitzer über einem Waschtisch

Durchlauferhitzer

Elektronischer Durchlauferhitzer statt hydraulischem Altgerät: gleichbleibende Temperatur, weniger Strom, an einem halben Tag getauscht.

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Einfamilienhaus Berlin: Stadtvilla der 1920er Jahre mit Garten im Berliner Südwesten

Einfamilienhaus

Wärmepumpe, Gas-Brennwert, Pellet, Solar oder Hybrid: welches System zu welchem Berliner Haus passt, mit Kosten, Förderung und Bauzeit in Arbeitstagen.

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Mehrfamilienhaus Berlin: Mehrfamilienhaus der 1950er Jahre mit Balkonen in Westberlin

Mehrfamilienhaus & WEG

Zentralisierung von Etagenheizungen, Wärmepumpen-Kaskade oder Gas-Brennwert, Heizkostenverteilung und der WEG-Beschluss: der Weg für Eigentümergemeinschaften und Vermieter.

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Gewerbe Berlin: Heizzentrale mit Kesselkaskade und Großwärmepumpe in einem Gewerbeobjekt

Gewerbe & Großprojekte

Heizzentralen für Hallen, Büros, Hotels, Pflegeeinrichtungen und Wohnquartiere: Kaskaden, Großwärmepumpen, Bauzeitenplan und Umbau ohne Betriebsunterbrechung.

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Wann sich ein Heizungstausch lohnt

Die meisten Berliner Heizungen werden nicht getauscht, weil sie ausfallen, sondern weil sie alt werden. Eine Gastherme aus der Sanierungswelle der neunziger Jahre ist heute 25 bis 30 Jahre alt, ein Ölkessel im Einfamilienhaus am Stadtrand oft älter, und die Nachtspeicheröfen in vielen Westberliner Nachkriegsbauten stammen aus einer Zeit, in der Strom nachts fast nichts kostete. Solche Anlagen laufen häufig noch, aber sie laufen teuer, und Ersatzteile werden knapp.

Erfahrungsgemäß lohnt sich ein Heizungstausch ab etwa 20 Jahren, wenn eine Reparatur mehr als ein Viertel einer neuen Anlage kosten würde oder wenn der Schornsteinfeger Beanstandungen meldet. Dazu kommt die Förderung: Wer eine funktionsfähige Gas- oder Ölheizung gegen eine Wärmepumpe oder Pelletheizung tauscht, bekommt nach heutigem Stand einen Bonus, der beim Ausfall im Januar kaum noch planbar ist. Wer den Tausch vorbereitet, statt ihn erzwungen zu bekommen, entscheidet in Ruhe und mit Angebot in der Hand.

Für neue Heizungen in Berlin gilt nach Vorlage der kommunalen Wärmeplanung die 65-Prozent-Regel des Gebäudeenergiegesetzes, und die Bundesregierung hat eine Novelle angekündigt. Wir schreiben deshalb „nach heutigem Stand" und versprechen keine künftigen Regeln. Was die Regel heute für ein einzelnes Haus bedeutet und wo die Novelle ansetzen könnte, haben wir auf der Seite zum Heizungsgesetz in Berlin auseinandergenommen.

Drei Berliner Ausgangslagen

Die erste ist eine Altbauwohnung in Charlottenburg oder Prenzlauer Berg mit einer Gas-Etagentherme in der Küche, eingebaut Mitte der neunziger Jahre, als die Kohleöfen aus den Häusern kamen. Die Therme läuft, verbraucht aber spürbar mehr Gas als ein neues Gerät, und der Schornsteinfeger fragt beim Kehrtermin nach dem Baujahr. Hier ist ein Tausch 1:1 gegen ein Brennwertgerät der schnellste Weg, und im Haus mit Eigentümergemeinschaft stellt sich zusätzlich die Frage, ob nicht alle Thermen in einer zentralen Anlage aufgehen sollen.

Die zweite ist ein Einfamilienhaus in Lichtenrade, Mahlsdorf oder Kleinmachnow aus den sechziger bis achtziger Jahren mit Ölkessel und Tank im Keller. Der Kessel ist 25 Jahre alt, die Tankprüfung steht an, und im Garten wäre Platz für eine Außeneinheit. Solche Häuser sind die häufigsten Kandidaten für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, zumal der Tausch einer funktionsfähigen Ölheizung nach heutigem Stand den Klimageschwindigkeits-Bonus bringt.

Die dritte ist ein Mehrfamilienhaus in Steglitz oder Reinickendorf aus den fünfziger Jahren mit Nachtspeicheröfen in jeder Wohnung und einem Elektro-Durchlauferhitzer für das Warmwasser. Hier gibt es keine Zentralheizung, die man tauschen könnte. Steigstränge, Heizkörper und die Anlage im Keller müssen erst gebaut werden, und das ist der aufwendigste Fall und zugleich der, in dem die Heizkosten am stärksten sinken.

Was wir bauen

Hinter Berliner Heizungsbauer steht die Bruno Schulz GmbH aus Berlin-Lankwitz: Meisterbetrieb für Heizungs- und Warmwasseranlagen, seit über 60 Jahren in der Stadt und Teil der WRS Gruppe. Öl, Gas und Wärmepumpe haben wir in jeder Größe gebaut, vom Reihenhaus bis zur Heizzentrale.

Wir bauen Heizungsanlagen neu und tauschen alte aus, in Berlin und im näheren Umland. Dazu gehören Wärmepumpen als Luft-Wasser- und Sole-Wasser-Anlagen, Gas-Brennwertheizungen, Gasthermen für die Etagenheizung, Pelletheizungen, Solarthermie für Warmwasser und Heizungsunterstützung, Pufferspeicher und Speicherlösungen, Durchlauferhitzer und Hybridanlagen aus Gas-Brennwert und Wärmepumpe.

Wir bauen in jeder Größe: im Einfamilienhaus in Lichtenrade oder Mahlsdorf ebenso wie im Mehrfamilienhaus einer Eigentümergemeinschaft in Charlottenburg und im Gewerbeobjekt mit Kaskade oder Großwärmepumpe. Auch große Wohn- und Gewerbeprojekte, bei denen die Wärme im Quartier verteilt wird, gehören dazu.

Wenn die Heizung gerade ausgefallen ist

Dann sind wir nicht die richtige Nummer. Wir bauen Anlagen neu und tauschen alte aus, und wer eine Heizung von uns hat, bekommt von uns auch die Wartung und die Reparatur. Eine Therme, die ein anderer Betrieb eingebaut hat, bringt am schnellsten der wieder in Gang, der sie kennt, oder ein Notdienst, der nachts rausfährt. Einen solchen Bereitschaftsdienst haben wir nicht. Soll die ausgefallene Anlage ohnehin nicht mehr repariert werden, ist der Tausch dagegen unsere Aufgabe, und dann lohnt der Anruf.

Welches System in welches Haus passt

Die Wärmepumpe ist im Einfamilienhaus mit Garten und im sanierten Mehrfamilienhaus meist die erste Wahl, weil sie am höchsten gefördert wird und im Betrieb am günstigsten läuft. Sie braucht Heizkörper, die mit 50 bis 55 Grad Vorlauf auskommen, einen Aufstellort mit Abstand zum Nachbarn und einen Stromanschluss, den wir bei Stromnetz Berlin anmelden. Wo das nicht passt, etwa im unsanierten Altbau mit kleinen Heizkörpern, ist ein Hybrid aus Gas-Brennwert und Wärmepumpe der Mittelweg. Wer für sein Haus beide Wege über 20 Jahre nebeneinander sehen will, findet die Rechnung im Ratgeber Wärmepumpe oder Gasheizung.

In der Innenstadt liegt in vielen Straßen das Fernwärmenetz der BEW, und dort ist die erste Frage, ob ein Anschluss günstiger kommt als eine eigene Anlage. Das rechnen wir offen durch, auch wenn am Ende kein Auftrag für uns herauskommt. Die Pelletheizung passt in Häuser mit Platz für ein Lager und hohem Wärmebedarf, die Solarthermie ergänzt fast jede Anlage bei der Warmwasserbereitung. Die Gastherme bleibt die Lösung für die einzelne Etagenwohnung, in der keine zentrale Anlage in Sicht ist.

Was eine neue Heizung in Berlin kostet

Die folgenden Spannen sind Erfahrungswerte für ein Einfamilienhaus, eingebaut und brutto, Stand September 2026. Sie sind kein Angebot. Sie zeigen, in welcher Größenordnung Sie sich bewegen, bevor jemand im Keller war.

Anlage Einfamilienhaus, eingebaut Bauzeit
Luft-Wasser-Wärmepumpe inkl. Speicher, Hydraulik, Elektro 25.000 bis 45.000 Euro 3 bis 5 Arbeitstage
Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonde 35.000 bis 55.000 Euro 1 bis 2 Wochen inkl. Bohrung
Gas-Brennwertkessel inkl. Speicher und Abgasleitung 9.000 bis 16.000 Euro 2 bis 3 Arbeitstage
Gastherme (Etagenheizung), Tausch 1:1 4.500 bis 8.500 Euro 1 bis 2 Arbeitstage
Pelletheizung inkl. Lager und Speicher 28.000 bis 45.000 Euro 4 bis 6 Arbeitstage
Solarthermie Warmwasser (4 bis 6 m²) 6.000 bis 11.000 Euro 1 bis 2 Arbeitstage
Solarthermie mit Heizungsunterstützung (10 bis 15 m²) 12.000 bis 20.000 Euro 2 bis 3 Arbeitstage
Pufferspeicher 500 bis 1.000 Liter nachrüsten 2.500 bis 6.000 Euro 1 Arbeitstag
Durchlauferhitzer elektronisch, Tausch 700 bis 1.500 Euro halber Tag
Hybrid (Gas-Brennwert und Wärmepumpe) 30.000 bis 50.000 Euro 4 bis 6 Arbeitstage

Im Mehrfamilienhaus und im Gewerbe passt keine Zeile der Tabelle. Ob eine Kaskade aus zwei Brennwertkesseln, eine Großwärmepumpe oder eine Nahwärmelösung im Quartier die richtige Größe ist, rechnen wir nach Heizlast und Objekt. Welche Positionen den Preis im Einzelnen heben oder senken, von der Abgasleitung bis zum Zählerschrank, haben wir unter Heizung Kosten aufgeschlüsselt.

Förderung, kurz und mit Vorbehalt

Für Wärmepumpe, Pelletheizung und Solarthermie gibt es nach heutigem Stand über die Bundesförderung für effiziente Gebäude eine Grundförderung von 30 Prozent, beantragt als KfW-Zuschuss 458. Wer als selbstnutzender Eigentümer eine funktionsfähige Öl-, Gas-, Kohle- oder Nachtspeicherheizung tauscht, bekommt einen Klimageschwindigkeits-Bonus von 20 Prozent, bei Gasheizungen ab 20 Jahren Alter. Ein Einkommensbonus von 30 Prozent kommt bei einem zu versteuernden Haushaltseinkommen bis 40.000 Euro dazu, ein Effizienzbonus von 5 Prozent bei natürlichem Kältemittel oder Erdwärme. Gedeckelt ist alles bei 70 Prozent der förderfähigen Kosten, die für die erste Wohneinheit 30.000 Euro betragen.

Gas-Brennwertkessel, Gasthermen und Durchlauferhitzer bekommen keinen Zuschuss. Für sie bleibt die Steuerermäßigung nach § 35a EStG mit 20 Prozent des Lohnanteils bis 1.200 Euro im Jahr. Die Sätze oben gelten nach heutigem Stand und können sich mit der angekündigten Novelle ändern; im Angebot steht deshalb der Zuschuss, der am Tag des Antrags gilt, und der Antrag geht vor Ihrer Unterschrift raus. Wie die Boni zusammenkommen und welche Nachweise die KfW sehen will, erklärt die Seite zur Heizungsförderung.

So läuft es ab

Der Weg beginnt bei Ihnen im Keller, und für diesen Termin bezahlen Sie nichts. Wir sehen uns die alte Anlage an, schätzen die Heizlast ab, klären Warmwasser, Aufstellort, Abgasweg und Schornstein, den Elektroanschluss und die Förderfähigkeit. Eine Summe am Telefon gibt es vorher nicht, denn ob der Schornstein eine neue Abgasleitung braucht, ob der Zählerschrank für die Wärmepumpe reicht und ob die Heizkörper mit niedrigem Vorlauf auskommen, sieht man nur im Haus.

Einige Tage später haben Sie das Angebot: ein Festpreis, darunter der Zuschuss nach heutigem Stand, und als letzte Zeile das, was bei Ihnen bleibt. Bis dahin haben Sie nichts bezahlt und nichts entschieden. Sagen Sie zu, geht zuerst der Förderantrag raus, und erst nach der Bewilligung bestellen wir die Anlage, weil der Zuschuss sonst verfällt.

Der Einbau selbst dauert im Einfamilienhaus bei einer Gastherme ein bis zwei Arbeitstage, beim Brennwertkessel zwei bis drei, bei der Wärmepumpe drei bis fünf und bei der Pelletheizung vier bis sechs. Am letzten Tag wird befüllt und in Betrieb genommen, jeder Heizkörper bekommt beim hydraulischen Abgleich seine Wassermenge, und Sie bekommen die Regelung erklärt. Was die Förderstelle und der Schornsteinfeger danach an Papier brauchen, füllen wir aus. Wer die einzelnen Tage vorab durchgehen will, findet sie im Ratgeber Ablauf eines Heizungstauschs.

Von Spandau bis Bernau: wo wir unterwegs sind

Gebaut wird in ganz Berlin und im näheren Umland. Im Westen sind das Charlottenburg, Wilmersdorf, Spandau, Steglitz, Zehlendorf, Tempelhof, Schöneberg, Neukölln, Reinickendorf, Kreuzberg, Mitte und Lichtenrade. Im Osten Prenzlauer Berg, Friedrichshain, Pankow, Lichtenberg, Marzahn, Hellersdorf, Mahlsdorf, Köpenick, Treptow und Weißensee. Im Umland Potsdam, Kleinmachnow, Teltow, Falkensee und Bernau.

Die Bezirke unterscheiden sich mehr, als man denkt. In der Innenstadt liegt das Fernwärmenetz vor der Tür, in den Gründerzeitstraßen entscheidet der Denkmalschutz über den Platz für eine Außeneinheit, und in den Einfamilienhausgebieten am Stadtrand geht es um Abstandsflächen und den Schallwert von 35 Dezibel nachts im reinen Wohngebiet. Auf den Bezirksseiten lesen Sie, was im Bestand vor Ort meist auf Sie zukommt.

Was vor dem Tausch oft noch offen ist

Ob die vorhandenen Heizkörper für eine Wärmepumpe reichen, ist die häufigste Frage aus dem Altbau, und die Antwort hängt an der Vorlauftemperatur. Wer in der Innenstadt zwischen Fernwärme und eigener Heizung schwankt, sollte beide Wege über 20 Jahre rechnen, bevor er sich festlegt. Was beim Abschied vom Ölkessel mit dem Tank passiert und wie aus Nachtspeicheröfen eine Zentralheizung wird, haben wir jeweils auf einer eigenen Seite beschrieben. Eigentümergemeinschaften brauchen vor dem Auftrag einen Beschluss, und welcher das ist, erklärt der Ratgeber zur Heizung in der Eigentümergemeinschaft. Warum eine zu große Anlage teurer ist als eine passende, zeigt die Heizlastberechnung.

Sagen Sie uns, was heute im Keller steht

Ob es die Therme von 1996 in Kreuzberg ist, der Ölkessel in Mahlsdorf oder die Nachtspeicheröfen im Haus der Eigentümergemeinschaft in Steglitz, mit Baujahr und Objekt können wir Ihnen sagen, welche Wege nach heutigem Stand offen sind. Die Nummer dafür ist 030 2192 8018, werktags zwischen 7 und 17 Uhr; den Termin im Haus legen wir im selben Gespräch fest. Wer lieber schreibt, nimmt das Formular unten auf der Seite, und wir melden uns am nächsten Werktag.

Was wir bauen

Anlagen, wie wir sie bauen

Wärmepumpe, Pellet, Solarthermie und Kaskaden im Gewerbe. Die Bilder sind Beispiele für die Bauart, keine Referenzprojekte.

Inneneinheit einer Wärmepumpe mit Warmwasserspeicher in einem Hauswirtschaftsraum, Heizungsbau Berlin
Wärmepumpe
Inneneinheit mit Speicher
Pelletkessel mit Pelletlager und Förderschnecke in einem Heizungsraum, Heizungsbau Berlin
Pelletheizung
Mit Lager und Förderung
Solarthermie-Kollektoren auf dem Ziegeldach eines Berliner Siedlungshauses
Solarthermie
Kollektoren auf dem Ziegeldach
Heizzentrale mit Kesselkaskade und Großwärmepumpe in einem Berliner Gewerbeobjekt
Gewerbe und Großanlagen
Kaskade in der Heizzentrale
Warum wir

Warum Sie bei uns richtig sind

Über 60 Jahre Heizungsbau

Hinter dieser Website steht die Bruno Schulz GmbH aus Berlin-Lankwitz, Meisterbetrieb für Heizungs- und Warmwasseranlagen seit über 60 Jahren und Teil der WRS Gruppe. Öl, Gas und Wärmepumpe haben wir in jeder Größe gebaut.

Alle Systeme, alle Größen

Wärmepumpe, Gas-Brennwert, Gastherme, Pellet, Solarthermie, Speicher und Durchlauferhitzer, vom Einfamilienhaus bis zur Heizzentrale im Gewerbe- oder Wohnquartier.

Festpreis mit Förderrechnung

Ein Preis für die fertige Anlage, daneben die Förderung nach Stand 2026. Antrag vor dem Auftrag, Unterlagen für KfW und Schornsteinfeger inklusive.

Ein Ansprechpartner

Eine Nummer, die Sie anrufen, und jemand, der weiß, wo die Arbeit steht. Vom Vor-Ort-Termin bis zur Einweisung an der Regelung.

Zum Nachlesen

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Häufige Fragen

Was kostet eine neue Heizung in Berlin?

Im Einfamilienhaus reicht die Spanne erfahrungsgemäß von 4.500 Euro für den Tausch einer Gastherme bis 45.000 Euro für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Speicher und Elektro, jeweils eingebaut und brutto. Ein Gas-Brennwertkessel liegt meist bei 9.000 bis 16.000 Euro, eine Pelletheizung bei 28.000 bis 45.000 Euro. Welche Zahl für Ihr Haus gilt, sehen wir erst im Keller, weil Schornstein, Zählerschrank und Heizkörper den Unterschied machen.

Was kostet eine Wärmepumpe im Einfamilienhaus in Berlin?

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Pufferspeicher, Hydraulik und Elektroanschluss liegt im Berliner Einfamilienhaus meist bei 25.000 bis 45.000 Euro, eine Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonde bei 35.000 bis 55.000 Euro. Teurer wird es am Stadtrand meist durch einen Zählerschrank, der erneuert werden muss, und durch den Öltank, der stillgelegt wird. Davon geht nach heutigem Stand eine Förderung von 30 bis 70 Prozent auf förderfähige Kosten bis 30.000 Euro ab, und was danach bleibt, steht im Angebot, bevor Sie unterschreiben.

Darf ich 2026 in Berlin noch eine Gasheizung einbauen?

Ja, wenn die Anlage die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes erfüllt, etwa als Hybrid mit Wärmepumpe oder mit steigendem Anteil an Biomethan. In Berlin gilt nach Vorlage der Wärmeplanung die 65-Prozent-Regel, und vor dem Einbau einer reinen Gasheizung ist eine Beratung Pflicht. Wir sagen Ihnen beim Vor-Ort-Termin, welche Variante in Ihrem Haus nach heutigem Stand zulässig und sinnvoll ist.

Wie viel Förderung bekomme ich für eine Wärmepumpe?

Nach heutigem Stand 30 Prozent Grundförderung, dazu 20 Prozent Klimageschwindigkeits-Bonus beim Tausch einer funktionsfähigen Öl-, Gas-, Kohle- oder Nachtspeicherheizung, 30 Prozent Einkommensbonus bis 40.000 Euro Haushaltseinkommen und 5 Prozent Effizienzbonus bei natürlichem Kältemittel oder Erdwärme. Gedeckelt ist die Summe bei 70 Prozent von 30.000 Euro förderfähigen Kosten für die erste Wohneinheit. Diese Sätze sind nicht für Jahre festgeschrieben, deshalb rechnen wir mit den Werten vom Tag des Antrags, und der geht raus, bevor Sie unterschreiben.

Wie lange dauert ein Heizungstausch im Einfamilienhaus?

Eine Gastherme tauschen wir in ein bis zwei Arbeitstagen, einen Gas-Brennwertkessel in zwei bis drei, eine Luft-Wasser-Wärmepumpe in drei bis fünf und eine Pelletheizung in vier bis sechs. Ohne Heizung sind Sie dabei meist nur ein bis zwei Tage, weil die alte Anlage bis zum Umschluss läuft. Den Zeitplan für Ihr Haus nennen wir im Angebot.

Lohnt sich der Tausch einer 25 Jahre alten Gastherme?

In der Regel ja, denn eine Therme dieses Alters verbraucht erfahrungsgemäß 15 bis 25 Prozent mehr Gas als ein neues Brennwertgerät, und Ersatzteile werden knapp. Ein Tausch 1:1 kostet in Berlin meist 4.500 bis 8.500 Euro und ist in ein bis zwei Arbeitstagen erledigt. Ob stattdessen eine zentrale Anlage für das ganze Haus sinnvoller ist, klären wir beim Vor-Ort-Termin.

Ist der Vor-Ort-Termin kostenlos?

Ja, der Termin kostet Sie nichts und bindet Sie an nichts. Wir sehen uns die alte Anlage, den Aufstellort, Schornstein, Elektro und Warmwasser an und schätzen die Heizlast ab. Das Angebot, das daraus entsteht, nennt einen Festpreis und weist den Zuschuss getrennt aus.

Warten und reparieren Sie auch meine bestehende Heizung?

Nur, wenn sie von uns stammt. Wer eine Anlage von uns hat, bekommt von uns auch Wartung und Reparatur; bei allen anderen Heizungen ist der Betrieb zuständig, der sie eingebaut hat. Fällt die Heizung nachts aus, brauchen Sie einen Notdienst, und das sind wir nicht.

Kann ich meine Ölheizung gegen eine Wärmepumpe tauschen?

Meist ja, und der Tausch einer funktionsfähigen Ölheizung ist nach heutigem Stand mit dem Klimageschwindigkeits-Bonus von 20 Prozent besonders gut gefördert. Entscheidend sind die Heizlast des Hauses, die Größe der Heizkörper und ein Aufstellort für die Außeneinheit mit Abstand zum Nachbarn. Der alte Tank muss von einem Fachbetrieb stillgelegt werden, das planen wir mit ein.

Funktioniert eine Wärmepumpe im Berliner Altbau mit Heizkörpern?

Häufig ja, wenn die Heizkörper groß genug sind, um mit 50 bis 55 Grad Vorlauf zu heizen. Wir prüfen das beim Vor-Ort-Termin Raum für Raum und tauschen einzelne Heizkörper, statt das ganze Haus umzurüsten. Wo Fernwärme der BEW vor der Tür liegt, rechnen wir beide Wege nebeneinander.

Bauen Sie auch für Eigentümergemeinschaften und Gewerbe?

Ja, vom Mehrfamilienhaus mit zentraler Anlage über Kaskaden und Großwärmepumpen bis zur Nahwärme im Quartier. Für diese Objekte passt keine Zeile der Tabelle; wir rechnen nach Heizlast und Objekt. In der Eigentümergemeinschaft bereiten wir die Unterlagen so vor, dass die Versammlung beschließen kann.

Neu installierte Gas-Brennwertheizung mit Pufferspeicher im Keller eines Berliner Mehrfamilienhauses
Kostenlos und unverbindlich

Ihre neue Heizung in Berlin

Beschreiben Sie kurz Ihr Haus und Ihre jetzige Heizung, oder rufen Sie einfach an. Beim kostenlosen Vor-Ort-Termin sehen wir uns den Bestand an und nennen Ihnen danach einen Festpreis samt Förderrechnung — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

030 2192 8018

Mo–Fr 7–17 Uhr

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