Ein neues Heizsystem in Falkensee heißt meist: keine Lieferung mehr, kein Tank mehr
Falkensee ist in 30 Jahren von rund 20.000 auf über 45.000 Einwohner gewachsen, und das fast ausschließlich mit Einfamilienhäusern. Das Gasnetz hat mit diesem Tempo nicht überall Schritt gehalten. In vielen Siedlungsstraßen von Finkenkrug, Falkenhöh und Waldheim liegt bis heute keine Gasleitung, und die Häuser dort heizen mit Öl aus dem Kellertank oder mit Flüssiggas aus dem Tank im Garten, mit Lieferung, Preisschwankung und einem Tank, der Platz und Aufmerksamkeit braucht.
Ein neues Heizsystem heißt hier deshalb in den meisten Fällen: Öl oder Flüssiggas raus, Wärmepumpe rein, der Tank wird frei, die Lieferung entfällt. Die Grundstücke in Falkensee sind groß, oft 800 bis 1.500 Quadratmeter, und damit bleibt die Wahl zwischen Außeneinheit und Erdsonde offen. Wir bauen Heizungsanlagen neu und tauschen alte aus, und das Einfamilienhaus ist in Falkensee der Regelfall.
Kessel, Tank, Grundstück: der Termin in Falkensee
Der Rundgang ist für Sie kostenlos. Er beginnt bei der laufenden Anlage, geht weiter zum Tank, ob im Keller oder im Garten, und zur Frage, wie beides vom Grundstück kommt. Im Haus sehen wir die Heizkörper in jedem Raum, die Warmwasserbereitung, den Schornstein und den Zählerschrank an und schätzen die Heizlast aus Baujahr, Fläche, Fenstern und Dämmung. Dann folgt der Gang über das Grundstück mit dem Lageplan, um den Aufstellort für eine Außeneinheit oder die Fläche für eine Bohrung zu finden, und wir fragen beim Netzbetreiber ab, ob in Ihrer Straße doch eine Gasleitung liegt.
Eine Summe am Telefon gibt es vorher nicht, weil erst das Grundstück zeigt, ob eine Luft-Wasser-Wärmepumpe oder eine Erdsondenanlage passt, und zwischen beiden über 10.000 Euro liegen. Sie bekommen den Preis schriftlich und fest, und darunter die Förderung, die für Ihr Haus in Falkensee heute erreichbar ist.
Drei Falkenseer Ausgangslagen
Das Siedlungshaus der 1930er Jahre mit Ölkessel
In Finkenkrug rund um den Poetenweg und die Falkenhagener Straße, in Falkenhöh und in Waldheim stehen Siedlungshäuser aus den Jahren 1928 bis 1938, oft mit 90 bis 130 Quadratmetern auf Grundstücken von 1.000 Quadratmetern und mehr, die damals als Gartenstadt für Berliner Familien angelegt wurden. Nach 1990 bekamen viele davon einen Öl-Niedertemperaturkessel mit 20 bis 25 Kilowatt und einen Tank im ehemaligen Kohlenkeller. Fenster und Dach sind seither meist erneuert, ein Anbau kam dazu, die Heizkörper blieben. Wer diesen Ölkessel ersetzen will, findet die Abwägung mit Tank, Heizkörpern und Zuschuss auf einer eigenen Seite.
Der Neubau der 1990er und 2000er Jahre mit Flüssiggas
In den Baugebieten, die nach 1990 entstanden sind, etwa in Seegefeld, südlich der Bahn und an den Rändern von Falkenhagen, stehen freistehende Häuser mit 130 bis 180 Quadratmetern, oft mit Fußbodenheizung im Erdgeschoss. Wo das Gasnetz nicht lag, bauten die Bauträger einen Flüssiggastank in den Garten, oberirdisch oder erdgedeckt, und einen wandhängenden Kessel in den Hauswirtschaftsraum. Diese Kessel sind jetzt 20 bis 28 Jahre alt, und der Tank ist meist gemietet, mit laufender Gebühr und Bindung an einen Lieferanten.
Das Haus mit Gasanschluss im Zentrum
Entlang der Bahnhofstraße, der Spandauer Straße und in den Straßen um das Rathaus liegt das Gasnetz, und dort stehen Häuser aller Baujahre mit Gasthermen und Gaskesseln aus den 1990er Jahren. Für diese Häuser stellt sich dieselbe Frage wie in Spandau: Brennwerttherme eins zu eins tauschen oder auf Wärmepumpe wechseln, mit Förderung.
Warum der Bestand in Falkensee so ist
Falkensee entstand 1923 aus den Dörfern Falkenhagen und Seegefeld, und in den Jahren danach kauften Berliner Familien Parzellen in den neuen Gartensiedlungen Finkenkrug, Falkenhöh und Waldheim, angebunden über die Bahn nach Spandau. Die Häuser waren klein, die Grundstücke groß, geheizt wurde mit Kohleöfen. Nach 1945 lag die Stadt in der DDR, ab 1961 direkt an der Mauer, und der Bestand veränderte sich vier Jahrzehnte lang kaum.
Nach 1990 kam die Nachfrage aus Berlin zurück. Alte Siedlungshäuser wurden saniert und bekamen Zentralheizungen, meist mit Öl, weil das Gasnetz in den weitläufigen Siedlungsstraßen zu teuer im Ausbau war. Auf freien Parzellen und ehemaligen Feldern entstanden neue Häuser, und wo kein Gas lag, kam der Flüssiggastank. So hat Falkensee heute einen der höchsten Anteile an Öl- und Flüssiggasheizungen im Berliner Umland, und beide Bestände erreichen zur gleichen Zeit ihr Lebensende.
Technik vor Ort: was Falkensee vorgibt
Kein Fernwärmenetz, Gasnetz nur in Teilen
Ein Fernwärmenetz gibt es in Falkensee nicht. Das Gasnetz liegt in den zentralen Straßen und in Teilen der Neubaugebiete, in vielen Siedlungsstraßen nicht; welcher Netzbetreiber zuständig ist, steht auf Ihrer Rechnung, und ob eine Leitung vor Ihrem Haus liegt, fragen wir vorab ab. Die kommunale Wärmeplanung muss in Brandenburg für Städte dieser Größe bis 2028 vorliegen und wird die Einfamilienhausgebiete voraussichtlich als Wärmepumpen-Eignungsgebiete ausweisen. Nach heutigem Stand darf ein Gas-Brennwertgerät eingebaut werden, wenn es die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes erfüllt, und vor dem Einbau steht eine Beratungspflicht. Die Bedingungen, die das Gesetz an eine neue Gasheizung stellt, haben wir für Eigentümer zusammengefasst, mit dem Vorbehalt, dass die Novelle noch aussteht.
Aufstellort und Außeneinheit
Auf einer Gartenstadtparzelle von 1.000 Quadratmetern stellt sich die Abstandsfrage selten. Die Außeneinheit bekommt fünf bis sechs Meter Abstand zur Grenze, ein Fundament mit Kondensatablauf und eine Ausblasrichtung weg vom Nachbarn, und im reinen Wohngebiet halten aktuelle Geräte bei diesem Abstand den nächtlichen Richtwert von 35 Dezibel am Nachbarfenster ein. Dass die Landesbauordnung die Abstandsregeln für Wärmepumpen gelockert hat, ändert an der Rechnung wenig; entscheidend bleibt der Schall am Fenster nebenan, und den weisen wir für den gewählten Standort im Angebot nach.
Erdsonde im Havelländer Sand
Der Boden in Falkensee ist sandig und für Erdsonden gut geeignet. Auf Parzellen ab etwa 800 Quadratmetern lassen sich ein bis zwei Sonden mit 80 bis 100 Metern Tiefe setzen. Ohne Außeneinheit entfällt die Schallfrage, im Winter arbeitet die Sole-Wasser-Wärmepumpe effizienter als die Luftvariante, und der Effizienzbonus kommt dazu. Die untere Wasserbehörde des Landkreises Havelland erteilt die wasserrechtliche Erlaubnis auf Antrag des Bauherrn, und die Unterlagen dafür stellen wir zusammen. Im Umfeld der Wasserwerke kann eine Trinkwasserschutzzone die Bohrung ausschließen; das fragen wir ab, bevor wir sie anbieten.
Der Tank
Beim Ölkessel wird der Tank entleert, gereinigt und demontiert; ein Stahltank wird vor Ort zerlegt. Beim Flüssiggas gehört der Tank meist dem Lieferanten, der ihn nach Kündigung abholt, ein gekaufter Tank wird entleert und ausgebaut, ein erdgedeckter Tank ausgegraben oder stillgelegt. Beides steht als Position im Angebot, damit am Ende nichts im Garten oder Keller zurückbleibt.
Schornstein, Elektro und Warmwasser
Fällt der Kessel weg, bleibt der Schornstein ohne Funktion, und der Schornsteinfeger stellt ihn frei. Die Anmeldung bei E.DIS Netz, die ab 4,2 Kilowatt jede Wärmepumpe braucht, gehört zu unserem Auftrag. Mit ihr läuft die Einstufung als steuerbare Verbrauchseinrichtung nach Paragraf 14a EnWG, die das Netzentgelt für den Wärmepumpenstrom senkt. In Siedlungshäusern ist die Elektroverteilung oft knapp, dann kommt ein neuer Zählerschrank ins Angebot. Das Warmwasser läuft über einen Speicher von 200 bis 300 Litern, und ob es im Haus mit Anbau besser zentral oder dezentral bereitet wird, entscheidet die Leitungslänge zur entferntesten Zapfstelle.
Welche Systeme in Falkensee passen, und welche nicht
Im Falkenseer Einfamilienhaus läuft es meist auf die Luft-Wasser-Wärmepumpe hinaus: Sie braucht keinen Gasanschluss, findet auf der Parzelle ihren Platz und wird beim Tausch von Öl oder Flüssiggas zur Hälfte bezuschusst. Wer 1.200 Quadratmeter und einen hohen Verbrauch hat, fährt mit der Sole-Wasser-Wärmepumpe besser, weil sie auch bei minus zehn Grad ihre volle Leistung bringt. Wer eine Photovoltaikanlage auf dem Dach hat, holt aus beiden mehr heraus, wenn die Regelung der Wärmepumpe dem Dach folgt.
Pellet ist in Falkensee eine ernsthafte Alternative, weil der frühere Tankraum als Lager taugt und das Haus weiter mit hohen Vorlauftemperaturen heizen kann; das passt zu Siedlungshäusern mit kleinen Heizkörpern, die nicht getauscht werden sollen. Eine neue Flüssiggas- oder Ölheizung bauen wir nicht ein, und ein Gas-Brennwertkessel bleibt auf die Straßen mit Gasnetz beschränkt, ohne Zuschuss. Solarthermie ergänzt dort, wo der Gaskessel noch bleibt. Wie sich eine Wärmepumpe im Siedlungshaus mit alten Heizkörpern auslegen lässt, hängt an Vorlauftemperatur und Heizkörperfläche, und beides rechnen wir Raum für Raum.
Was eine neue Heizung in Falkensee kostet
Vier Zeilen bilden den Falkenseer Bestand ab: die Wärmepumpe für Siedlungshaus und Flüssiggashaus, die Erdsonde für die große Parzelle, die Pelletheizung für das Haus mit freiem Tankraum und kleinen Heizkörpern und der Gaskessel für die Straßen im Zentrum, in denen das Netz liegt. Die Etagentherme fehlt, weil es in Falkensee kaum Etagenwohnungen gibt, und Solarthermie ist nur eine Ergänzung.
| Anlage | Typisches Falkenseer Haus | eingebaut, brutto | Dauer |
|---|---|---|---|
| Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Speicher, Hydraulik, Elektro | Siedlungshaus mit Öl, Neubau mit Flüssiggas | 25.000–45.000 € | 3–5 Arbeitstage |
| Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonde | Grundstück ab 800 m² in Finkenkrug, Falkenhöh | 35.000–55.000 € | 1–2 Wochen inkl. Bohrung |
| Pelletheizung mit Lager und Speicher | Siedlungshaus mit freiem Tankraum | 28.000–45.000 € | 4–6 Arbeitstage |
| Gas-Brennwertkessel mit Speicher, Abgasleitung | Haus mit Gasanschluss im Zentrum | 9.000–16.000 € | 2–3 Arbeitstage |
Beim Ölkessel kommen erfahrungsgemäß 1.000 bis 2.500 Euro für die Demontage von Kessel und Tank dazu, beim Flüssiggas die Kosten für Abholung oder Ausbau des Tanks. Was in Falkensee die Wärmepumpe an das obere Ende der Spanne bringt, ist meist ein neuer Zählerschrank oder der Tausch mehrerer Heizkörper, und welche Posten sonst über die Kosten einer neuen Heizung entscheiden, rechnet der Ratgeber dazu an Beispielen vor.
Förderung, kurz und mit Vorbehalt
Für das Falkenseer Haus mit Öl- oder Flüssiggaskessel sind nach heutigem Stand (2026) 50 Prozent der Regelfall: 30 Prozent Grundförderung für die Wärmepumpe, dazu 20 Prozent Klimageschwindigkeits-Bonus, weil eine funktionsfähige Öl- oder Gasheizung durch selbstnutzende Eigentümer ersetzt wird. Liegt das zu versteuernde Haushaltseinkommen bis 40.000 Euro, kommen 30 Prozent Einkommensbonus dazu, bei natürlichem Kältemittel oder Erdwärme 5 Prozent Effizienzbonus, und der Deckel liegt bei 70 Prozent auf 30.000 Euro förderfähige Kosten. Pellet und Solarthermie werden mit denselben Bausteinen gefördert, und das Bundesprogramm gilt in Brandenburg wie in Berlin.
Gas-Brennwert bekommt keinen Zuschuss. Der KfW-Antrag muss vor dem Vertrag gestellt sein, sonst ist die Förderung weg; der Vertrag trägt deshalb bei uns eine aufschiebende Bedingung. Gerechnet wird der Zuschuss für Ihr Haus, bevor Sie unterschreiben, mit den Sätzen des Jahres, in dem der Antrag eingeht; die Bausteine im Einzelnen, auch für Pellet, erklärt die Seite zur Heizungsförderung.
Die Baustelle im Haus
Im Siedlungshaus führt der Weg über eine schmale Kellertreppe, über die der alte Kessel in Teilen und der Tank zerlegt hinausgehen. Treppe und Flur werden abgedeckt, und Kessel und Tank sind am Abend des ersten Tages vom Grundstück. Im Neubau hängt die Technik im Hauswirtschaftsraum, dort geht es über den Hausflur. Die Außeneinheit rollt mit der Sackkarre über den Gartenweg an ihren Platz; ein Kran kommt auf Falkenseer Grundstücken so gut wie nie zum Einsatz.
Geparkt wird auf dem Grundstück, eine Halteverbotszone braucht in Falkensee niemand. Für eine Erdsonde rückt ein Bohrgerät an, das eine Zufahrt von etwa drei Metern Breite braucht, ein bis zwei Tage bohrt und im Rasen Spuren hinterlässt, deren Lage wir vorher mit Ihnen festlegen. Wer den Flüssiggastank abholen lässt, braucht dafür eine Zufahrt für den Lkw des Lieferanten.
Ablauf und Zeitplan in Arbeitstagen
Das Angebot schicken wir Ihnen innerhalb einer Woche nach dem Besuch. Mit Ihrer Zusage stellen wir den Förderantrag; bestellt wird, sobald die Eingangsbestätigung da ist. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe dauert drei bis fünf Arbeitstage inklusive Demontage, eine Erdsondenanlage ein bis zwei Wochen mit Bohrung, eine Pelletheizung vier bis sechs Tage, ein Gas-Brennwertkessel zwei bis drei.
Der letzte Tag gehört der Inbetriebnahme und dem hydraulischen Abgleich über alle Heizkörper. Im Siedlungshaus mit alten Heizkörpern entscheidet der Abgleich über die Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe und damit über die Stromrechnung, und was er an jedem Ventil einstellt, haben wir gesondert beschrieben. Am letzten Tag erklären wir die Regelung und übergeben die Papiere für die Förderstelle. Die Reihenfolge der Schritte beim Heizungstausch, vom Förderantrag bis zur Abnahme, haben wir für Eigentümer aufgeschrieben, die den Ablauf vorher kennen wollen.
Was in Falkensee nicht zu uns gehört
Wir bauen ein und wir tauschen aus; gewartet und repariert wird bei uns, was wir selbst gesetzt haben. Bleibt der Flüssiggaskessel im Neubau von 2001 an einem Winterabend stehen und stammt er von einem anderen Betrieb, ist dafür ein Notdienst da oder der Betrieb, der ihn eingebaut hat. Notdienst und Reparatur fremder Anlagen gehören nicht zu dem, was wir anbieten. Auch die Lieferung und die Abholung des Flüssiggastanks laufen über Ihren Lieferanten.
Den stillgelegten Schornstein stellt der zuständige Schornsteinfeger frei, und er nimmt auch eine neue Abgasleitung ab. Den Hausanschluss selbst verstärkt nur E.DIS Netz, wenn er zu schwach ist. Die wasserrechtliche Erlaubnis für die Erdsondenbohrung beantragt der Bauherr beim Landkreis Havelland; die Unterlagen dafür kommen von uns.
Einsatzgebiet: Falkensee und die Nachbarn
Gebaut wird in ganz Falkensee: in Finkenkrug, Falkenhöh und Waldheim, in Falkenhagen und Seegefeld, im Zentrum um Bahnhofstraße und Spandauer Straße und in den Neubaugebieten südlich der Bahn, dazu in Dallgow-Döberitz, Schönwalde-Glien und Brieselang.
Auf der Berliner Seite der Stadtgrenze arbeiten wir in Staaken, Falkenhagener Feld, Kladow, Gatow und ganz Spandau, wo die Siedlungshäuser der 1930er Jahre und die Einfamilienhäuser in Kladow denselben Fragen nach Heizkörpern, Außeneinheit und Ölkessel begegnen. Ob die Heizkörper im Siedlungshaus bleiben können oder eine Fußbodenheizung nachgerüstet werden sollte, welche Systemwahl für das Einfamilienhaus insgesamt in Frage kommt und wie groß die Anlage nach der Heizlastberechnung ausfällt, haben wir auf drei eigenen Seiten beschrieben.
Ölkessel in Finkenkrug oder Flüssiggastank in Seegefeld
Wenn im Kohlenkeller Ihres Siedlungshauses noch der Ölkessel von 1994 steht oder der Lieferant für den Tank im Garten die nächste Jahresgebühr angekündigt hat, sehen wir uns Keller und Grundstück an: 030 2192 8018, an Werktagen zwischen 7 und 17 Uhr. Wer lieber schreibt, trägt Grundstücksgröße und Brennstoff in das Formular unten auf der Seite ein und bekommt von uns einen Terminvorschlag.
